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„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“

Monothema Schöpfung

Präpis aus Baldingen haben sich mit dem spannenden Thema beschäftigt.

Bild: ELKB

Die Umwelt schützen, Energie sparen, Rücksicht nehmen: Jeder kann zur Bewahrung der Schöpfung beitragen. Die konfiweb-Redaktion hat sich mit den Präpis in Baldingen zu dem Thema Gedanken gemacht.

Mit dem Urknall ging alles los. Vor knapp 20 Milliarden Jahren begann die Entstehung der Erde, Pflanzen, Tiere und des Menschen. Die Naturwissenschaft kann das heute sehr gut berechnen. Die Bibel erzählt allerdings eine ganz andere Geschichte: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Das Alte Testament beginnt mit der Schöpfungsgeschichte, der Genesis. Darin hat vor etwa 6000 Jahren Gott die Welt in nur sieben Tagen geschaffen und hatte dabei sogar noch einen Tag übrig zum Ausruhen. Die Wissenschaft belegt den Urknall und trotzdem sollen die Jugendlichen an die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel glauben? Das fällt vielen schwer.

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Jugendliche haben Probleme mit dem Schöpfungsglauben. In der Konfrontation „Glaube gegen Naturwissenschaft“ verlieren religiöse Aussagen in den Augen Jugendlicher häufig ihre Glaubwürdigkeit, weil sie – entwicklungsbedingt – eher einem naturwissenschaftlichen Weltbild vertrauen.

Die konfiweb-Redaktion war in Baldingen und hat mit Präpis intensiv über das Thema Schöpfung gesprochen. In Gif-Shows, Bildern und Texten haben sie sich mit der Entstehung der Welt, aber auch mit der Bewahrung der Schöpfung auseinandergesetzt. Dabei sind spannende Resultate entstanden. Die sind jetzt in dem neuen Monothema Schöpfung auf konfiweb zu finden. 


08.01.2019 / Kerygma