Deutsche Evangelischer Kirchentag 2023

Bayerisches Kirchentagsteam eingeführt

Bayerisches Kirchentagsteam eingeführt

Das Team vertritt die bayerischen Interessen in der Vorbereitung auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag

Bild: ELKB

Ein fünfköpfiges Team zur Vorbereitung des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2023 in Nürnberg wurde von Oberkirchenrat Michael Martin und Kirchenrat Michael Wolf  ins Amt eingeführt.

Mit einem Gottesdienst in der Nürnberger Kirche St. Jakob wurden ins Amt eingeführt: 
Philipp Sommerlath, Religionspädagoge, Beauftragter der Landeskirche für den Kirchentag 2023
Clara Jantos, Kulturreferentin, Projektstelle Regionales Kulturprogramm
Salome Höfler, Theologin, Projektstelle Regionale Projekte
Annalisa Spitzauer, B.A. Medien-Ethik-Religion, Projektstelle Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
Daniel Hufeisen, theol.-päd. Mitarbeiter, Projektstelle Gemeindekontakte und geistliches Programm

Die fünf Mitarbeitenden vertreten einerseits die bayerischen Interessen in der Vorbereitung auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag und sind gleichzeitig Kontaktpersonen für die bayerischen Gemeinden und Dekanatsbezirke.
Zunächst arbeitet das Team in Frankfurt bis zum Ökumenischen Kirchentag im Mai 2021, um die Strukturen und Kommunikationswege des Kirchentags kennenzulernen. Ab Juni 2021 wird das Team in Nürnberg arbeiten und im Rahmen der Kirchentags-Geschäftsstelle den Kirchentag in Nürnberg vorbereiten.

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Oberkirchenrat Michael Martin, zuständiger Abteilungsleiter im Münchner Landeskirchenamt und Mitglied des Landeskirchenrates: „Auch wenn wir zum heutigen Zeitpunkt noch nicht wissen, wie der Kirchentag 2023 in Nürnberg aussehen wird, freuen wir uns als Evangelische Landeskirche sehr, dass der Kirchentag nach 1979 wieder einmal nach Nürnberg kommt. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserem jungen Kirchentagsteam die richtigen Personen ausgewählt haben für die Vorbereitung. Wir sind gespannt, wie sich der Kirchentag in den nächsten Jahren weiterentwickelt und freuen uns auf begeisternde Tage 2023, die sicher Auswirkungen auf unsere Kirche und unsere Gesellschaft haben werden.“

Die Präsidentin der bayerischen Landessynode, Annekathrin Preidel, erinnerte in ihrem Grußwort an den Kirchentag in Nürnberg vor 40 Jahren. Das damalige Motto „Zur Hoffnung berufen“ sei auch heute aktuell. „Wir leben in einer Zeit, in der wir Hoffnung mehr denn je benötigen“, sagte Preidel. Niemand wisse, ob 2023 „wir immer noch mit Atemschutzmasken auf Distanz gehen müssen“, doch im biblischen Gleichnis von der Speisung der 5000 werde deutlich, dass Lebensfreude und Energie zunehmen, „wenn wir miteinander teilen, was wir zum Leben haben: Brot, Reichtum, Frieden und Liebe.“ Der Kirchentag biete den Besuchern die Möglichkeit zum geistlichen Auftanken, „weil der Geist Gottes mitten unter ihnen ist“.


06.10.2020 / Johannes Minkus, Pressesprecher