ARD-Fernsehgottesdienst

Evangelischer Gottesdienst zu Pfingsten

Egidienkirche

Die Ursprünge der Egidienkirche liegen im Jahre 1140, als sich das Benediktinerkloster der Reichsstadt aus einen Königs- und Wirtschaftshof aus der Frühzeit der Stadt entwickelte.

Bild: By DALIBRI [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Das Erste überträgt am Sonntag, 31. Mai, um 10 Uhr den Pfingstgottesdienst aus St. Egidien in Nürnberg live.

Die Pfingstgeschichte der Bibel erzählt von verängstigten und traumatisierten Menschen, die ihre Türen verriegeln und ihre Häuser nicht mehr verlassen. Sie haben das Trauma der Kreuzigung erlebt und trauen nicht ganz ihren Erfahrungen von Ostern. In Zeiten der Corona-Pandemie spricht dieser alte Text eine moderne Sprache. Er erzählt weiter vom Wunder der Verständigung, der Bewältigung von Krise und Trauma durch die Gabe des göttlichen Geistes.

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Der Pfingstgottesdienst in St. Egidien feiert die Gabe des Geistes und erbittet sie aufs Neue für die Menschen weltweit und für die Kirche dieser Tage. Der Nürnberger Regionalbischof Stefan Ark Nitsche feiert die Liturgie und entfaltet zusammen mit Clara Jantos und dem Musiker Gerd Kötter die Pfingstgeschichte. Manfred Meier-Appel spielt die Orgel und das Ensemble "conMoto" gibt der Friedensbotschaft des Evangeliums in Liedern Ausdruck.


27.05.2020 / ARD