Für die Ausstellung hat die Künstlerin Werke ausgewählt, die einen Bogen spannen zwischen den großen Polen unseres Seins.

Für die Ausstellung hat die Künstlerin Werke ausgewählt, die einen Bogen spannen zwischen den großen Polen unseres Seins.

Bild: Museum Kirche

Museum Kirche in Franken

Kunst zur Passion

Unter dem Titel „Kunst zur Passion“ werden noch bis Ostermontag, 6. April im Museum Kirche in Franken zur Passionszeit zeitgenössische Werke gezeigt, die zum Innehalten und Nachspüren anregen. 

In diesem Jahr sind es Skulpturen der Nürnberger Bildhauerin Meide Büdel, die für ihre großformatigen Arbeiten im öffentlichen Raum sowie für ihre Kirchenausstattungen bekannt ist. Stahl, Eisen und Holz sind dabei ihre bevorzugten Materialien.

Was Meide Büdel interessiert, ist das Gleichgewicht der Kräfte einzufangen, das sich in einem winzigen Moment offenbart. Ihre Arbeiten sind von höchster Konzentration auf diesen einen Punkt geprägt.

Für die Ausstellung hat die Künstlerin Werke ausgewählt, die einen Bogen spannen zwischen den großen Polen unseres Seins: Last, Schwere und Leid – Leichtigkeit, Leben und  Hoffnung. Im Kirchenraum entfalten die teils massiven, teils fragilen und meterhohen Skulpturen eine besondere Wirkung, die uns im Innersten zu berühren vermag. Meide Büdels Schaffen ist vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Kunstpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche  in Bayern.

Am Mittwoch, 25.März, findet eine Feierabend-Führung von 17.30 bis18 Uhr statt. Eine Begegnung mit den Skulpturen Meide Büdels, geführt von Dr. Janette Witt. 

18.03.2026
Museum Kirche in Franken

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