Spendenaktion Brot für die Welt

Hunger nach Gerechtigkeit

Brot für die Welt Wiederaufforstung

Hilfe zur Selbsthilfe - wie hier bei der Unterstützung der Wiederaufforstung.

Bild: Brot für die Welt/Christoph Krackhardt

Brot für die Welt bittet auch in dieser Weihnachtszeit um Ihre Spende:  Dank dieser kann der Hunger nach Gerechtigkeit gestillt werden ‒  in Peru, in Tansania, in Indien und in vielen anderen Ländern.

Ein Kleinbauer in Peru bekommt für seine Bananenernte keine fairen Preise. Eine Frau aus Tansania hat zu wenig Saatgut, ihr Land ist ausgetrocknet ‒ sie kann sich und ihre Kinder nicht ernähren. Menschen aus der Gruppe der Dalit in Indien stehen in der sozialen Ordnung ganz unten und leben ohne Schutz.

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Menschen haben Hunger nach Nahrung, aber ebenso hungern sie nach Gerechtigkeit. Nach Gerechtigkeit in Form von fairen Preisen. Nach Gerechtigkeit bei der Verteilung von Gütern und Land. Sie hungern danach, in Würde gut leben zu können. Jesus Christus preist die selig, die nach Gerechtigkeit hungern. Er sagt ihnen zu: Sie sollen satt werden! In dieser Spur ist Brot für die Welt seit 60 Jahren unterwegs, den Hunger zu stillen. „Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet deshalb das Motto der 61. Spendenaktion. In vielen Kirchengemeinden wird dafür in den Gottesdiensten in der Advents- und Weihnachtszeit gesammelt.

Informationen zum Thema 60. Aktion

Brot für die Welt

Spenden für "Brot für die Welt" nehmen alle
evangelischen Pfarrämter in Bayern entgegen.
Gerne können Sie uns Ihre Spende auch direkt überweisen:
Brot für die Welt
IBAN DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie
Spendenzweck: Brot für die Welt

Der Kleinbauer in Peru braucht faire Preise. Brot für die Welt engagiert sich im Fairen Handel, damit er von seiner Ernte leben kann. Die Frau aus Tansania braucht Saatgut und Wasser. Brot für die Welt hilft Kleinbauernfamilien, ihre Landwirtschaft auf neues Saatgut und agrarökologische Methoden umzustellen und dadurch mehr zu ernten. Die Dalit in Indien brauchen Rechte und den Mut, diese auch einzufordern. Brot für die Welt fördert einige Menschenrechtsorganisationen, die die Dalit unterstützen, und deren Vernetzung.

"Für diese engagierte Arbeit in mehr als 90 Ländern der Welt bitten wir auch in diesem Jahr um Ihre Spende!", das erbaten Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Cornelia Füllkrug-Weiztel, Präsidentin des Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V. und Pastor Christoph Stiba, Präsident Vereinigung Evangelischer Freikirchen. "Dank Ihrer offenen Hände kann der Hunger nach Gerechtigkeit gestillt werden ‒ in Peru, in Tansania, in Indien und in vielen anderen Ländern. Wir danken Ihnen für Ihr Gebet, Ihre Gabe und für Ihr großes Vertrauen!"


19.12.2019 / Brot für die Welt