Der Frauenmonat März 2026 wird vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Evangelischen Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt sowie dem Team Arbeit und Wirtschaft in der Landeskirche Hannovers organisiert.

Der Frauenmonat März 2026 wird vom Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dem Evangelischen Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt sowie dem Team Arbeit und Wirtschaft in der Landeskirche Hannovers organisiert.

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Frauenmonat März 2026

Was bleibt? Wie Frauen heute arbeiten und wovon sie morgen leben

Der kda zeigt in seinem Online-Schwerpunkt zum Frauenmonat März systemische und branchenspezifische Ursachen von Altersarmut auf. 

Altersarmut von Frauen ist oft unsichtbar. Sie wird in der öffentlichen Diskussion nur randständig behandelt – und steht in Zeiten multipler Krisen nicht auf der politischen Prioritätenliste. Dabei sind die Zahlen beunruhigend hoch mit steigender Tendenz, denn 19,6% der über 65-jährigen Menschen in Deutschland sind armutsgefährdet. Dabei sind Frauen von Altersarmut stärker betroffen als Männer. Sie leben statistisch länger als Männer, verdienen in ihrem Berufsleben aber weniger. Es gibt vielfältige Gründe, warum Frauen von Altersarmut bedroht sind.

Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche (kda) zeigt in seinem Online-Schwerpunkt zum Frauenmonat März systemische und branchenspezifische Ursachen von Altersarmut auf. Jede Woche veröffentlicht der kda  immer mittwochs um 10 Uhr eine Andacht und immer donnerstags einen thematischen Beitrag.

  • 1. Woche: Sichtbarkeit von Frauen ist wichtig
    Andacht „Gesehen werden – Prekäre Arbeit und Frauen“, Beate Schulte, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.
    Beitrag „Frauen machen Druck – eine Ausstellung zwischen Kunst, Arbeit und Gerechtigkeit“, Annelies Bruhne, Team Arbeit und Wirtschaft in der Evangelischen Agentur der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
  • 2. Woche: Altersarmut – (k)ein Thema für Kommunen?
    Andacht „Damit die Besten „Mach ich!“ sagen“, Christian Dittmar, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
    Beitrag „Altersarmut (k)ein Thema für Kommunen?“, Nina Golf, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
  • 3. Woche: Frauen arbeiten nicht genug?
    Andacht „Relax. Martha und Maria“, Heike Riemann, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
    Beitrag „Findet den die Fehler. Frauen arbeiten nicht genug??“, Heike Riemann, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
  • 4. Woche: Wie geht es filmschaffenden Frauen im Alter?
    Andacht „Gesehen werden – auch wenn die Welt wegschaut“, Dagmar Eck und Silke Scheidel, Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft der Evangelischen Kirche der Pfalz.
    Beitrag „Wie geht es filmschaffenden Frauen im Alter? Altersarmut hinter den Kulissen einer glamourösen Industrie“, Kathinka Kaden, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evangelische Landeskirche in Württemberg.
  • 5. Woche: Finanzen in die eigene Hand nehmen!
    Andacht „… und schuf sie als Mann und Frau. Kapitalistische Arbeitsteilung versus echte Partnerschaft“, Martina Spohr, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt im Forum Bildung und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
    Beitrag „Finanzen in die eigene Hand nehmen!“, Heike Miehe, Arbeit & Soziales im Zentrum Bildung und Gesellschaft der Evangelischen Kirche in Hessen und Nass.

02.03.2026
kda

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