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Newsletter Nr. 9 | München, Donnerstag, 27. April 2023
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Aktuelle Nachrichten |
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"Bleibendes Erschrecken" Mehr als 100.000 Menschen erlitten im Konzentrationslager Flossenbürg grausame Qualen, rund 30.000 starben. Zum 78. Befreiungstag kamen Angehörige und Überlebende aus der ganzen Welt in die Gedenkstätte. | mehr
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Eine besondere Verbindung Auf einer Reise des Regionalbischofs im Kirchenkreis Augsburg wurde die Partnerschaft mit der Southeastern Synod der Evangelisch-Lutherishen Kirche in Amerika (ELCA) für weitere zehn Jahre verlängert. | mehr
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„Ungebrochen solidarisch“ In diesem Jahr steht der 1. Mai unter dem Motto „Ungebrochen solidarisch“. Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt ist mit Aktionen, Gottesdiensten und Info-Ständen in ganz Bayern vertreten. | mehr
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Jetzt wird konfirmiert! Die Konfirmationssaison hat begonnen. Auf konfiweb haben wir alle Themen rund um den Gottesdienst, Tipps für die Feier und die Vorbereitung zusammengestellt. | mehr
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Ratlos vor dem Bösen? Die achte Fachtagung der Reihe „Weltanschauungen im Gespräch“, die vom 20. bis 22. November in Rothenburg stattfinden wird, richtet den Fokus auf verschiedene Erscheinungsformen des Bösen. | mehr
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„Mensch. Würde. Selbstbestimmung.“ Mehr als 52 Millionen Stimmberechtigte bundesweit erhalten ihre Wahlunterlagen für die Sozialwahl 2023. Zu dieser tritt auch die ACA („Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen“) an. | mehr
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Gute Gründe für die kirchliche Hochzeit Braucht es wirklich noch Gründe, die für eine kirchliche Hochzeit sprechen? Wir hätten noch ein paar in unserer Themenwelt Trauung. | mehr
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Pressemitteilungen |
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Pressemitteilung vom 21.04.2023
Nur bleibendes Erschrecken hilft gegen Verletzungen der Humanität Pressemitteilung lesen >
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Medien-Tipps |
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TV-Tipps
STATIONEN
Zeigen oder verstecken? - Über Nacktheit und Verhüllung
So prüde und moralisch sich die christlichen Kirchen oft geben, die Darstellungen Heiliger in der Kulturgeschichte sind oft überraschend freizügig. "Je rigider die Sexualmoral einer Gesellschaft, desto nackter werden die Heiligen in der katholischen Bilderwelt, desto mehr blitzt der Busen der büßenden Maria Magdalena oder stellt sich lasziv-leidend der entblößte Sebastian zur Schau“, schreibt der Theologe und Autor Markus Hofer in seiner Abhandlung über "Das Heilige und das Nackte“. Die "Verdammte Lust“ thematisiert derzeit auch das Diözesanmuseum in Freising und erkundet, warum Religion und Sexualität so oft im Widerspruch zueinander stehen.
BR Fernsehen, am Mittwoch, 3. Mai, um 19 Uhr.
STATIONEN
Freiheit – haben wir sie noch?
Die Corona-Pandemie, der Ukraine-Krieg und drohende Einschränkungen durch den kommenden Klimawandel – viele Menschen empfinden infolge dieser Ereignisse einen wachsenden Verlust ihrer Freiheiten. Gerade der Staat greife zu stark in die individuelle Freiheit ein. Der evangelische Theologe Reiner Anselm hingegen meint, dass Freiheit auch eine moralische Kategorie ist und immer in Verantwortung zur Gemeinschaft stehen muss. Was also bedeutet Freiheit? Nutzen wir sie überhaupt? Und können wir die Freiheit, die wir haben, wertschätzen?
BR Fernsehen, am Mittwoch, 10. Mai, um 19 Uhr.
Kirche in Bayern
Das ökumenische Fernsehmagazin
"Kirche in Bayern" ist das einzige ökumenische Kirchenmagazin auf den lokalen Fernsehsendern in Bayern. "Kirche in Bayern" ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Regionalsendern.
Die genauen Sendezeiten finden Sie hier: https://www.kircheinbayern.de/ausstrahlung
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Hörfunk-Tipps
Evangelische Perspektiven
Bayerns erste Diakoniekirche
In ganz Deutschland schrumpfen Kirchengemeinden. Gleichzeitig wird vielerorts die Arbeit der kirchlichen Wohlfahrtsverbände immer wichtiger. Die Antwort von Gemeinde, Landeskirche und Diakonie auf diese Entwicklung lautet, zu einer "Diakonie-Kirche" zu werden. Der Kirchenraum wurde verkleinert. Dadurch ist neuer Platz entstanden, auf dem die Diakonie ihre Aufgaben besser erfüllen kann. Ziel ist es, im neuen "Grüß-Gott-Haus" so viele Menschen zu erreichen wie möglich.
Bayern 2, am Sonntag, 30. April, um 8.30 Uhr.
Evangelische Perspektiven
Viele Juden wollen Frieden und Versöhnung mit den Palästinensern
Die Zeiten sind schlecht für Frieden in Israel. Die rechtsreligiöse Regierung tut viel, um Juden und Araber zu trennen. Aber es gibt nach wie vor Menschen, die für Versöhnung einstehen. Sie sagen: Nur wenn man sich kennenlernt, kann Frieden und Versöhnung funktionieren. Und: "Nur in der Dunkelheit sieht man die Sterne." Davon sind diese Menschen überzeugt.
Bayern 2, am Sonntag, 7. Mai, um 8.30 Uhr.
Evangelische Morgenfeier
Bayern 1, jeden Sonntag um 10.05 Uhr.
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