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Newsletter Nr. 4 | München, Donnerstag, 23. Februar 2023
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Aktuelle Nachrichten |
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Füreinander einstehen in Europa Die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder in Tschechien ist 2023 die Partnerkirche der Fastenaktion. Das Thema der Aktion ist hochaktuell: „Gib Frieden, Herr, gib Frieden!“. | mehr
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Leuchten! Sieben Wochen ohne Verzagtheit Seit Aschermittwoch läuft die aktuelle Fastenaktion der Evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“. Sie steht unter dem Motto „Leuchten! Sieben Wochen ohne Verzagtheit“. | mehr
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Gott im Alltag Exerzitien – geistliche Übungen – sind eine Lebenspraxis mit reicher Tradition. Bei den Alltagsexerzitien in der Passionszeit 2023 kann man vor Ort und online mitmachen. | mehr
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"Für die Demokratie eintreten" Gedanken zur Passionszeit: Walter Schnell, Vizepräsident der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, zum Aschermittwoch. | mehr
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Liebe und Leiden In der Passionszeit geht es um Gottes Leidenschaft für die Menschen - eine Liebe, die so groß ist, dass sie im Leiden endet. | mehr
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Glaube bewegt Am ersten Freitag im März, dem Weltgebetstag, reichen sich Frauen in über 150 Ländern die Hand im Gebet. Der Text des Gottesdienstes mit dem Motto „Glaube bewegt“ kommt aus Taiwan. | mehr
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Pilgern auf der "f.re.e" Auf der Reise- und Freizeitmesse „f.re.e” in München stellen Mitarbeitende vom 22. bis 26. Februar kirchliche Angebote für Urlauber und Gäste vor - insbesondere die christliche Tradition des Pilgerns. | mehr
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Pressemitteilungen |
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Pressemitteilung vom 21.02.2023
Bildung gegen Hass Pressemitteilung lesen >
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Pressemitteilung vom 20.02.2023
Marx und Bedford-Strohm rufen zu Gebet für den Frieden auf Pressemitteilung lesen >
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Pressemitteilung vom 17.02.2023
Kirchenrätin Mirjam Elsel wird neue Beauftragte für interreligiösen Dialog Pressemitteilung lesen >
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Pressemitteilung vom 16.02.2023
Pfarrer Reiner Schübel (58) wird neuer theologisch-pädagogischer Vorstand der AEEB Pressemitteilung lesen >
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Medien-Tipps |
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TV-Tipps
STATIONEN
Spätes Glück - Aufbruch in ein neues Leben
Manchmal kommt alles anders als man denkt, plant oder sich wünscht. Beziehungen und Lebensträume zerbrechen. Und dann? "STATIONEN" erzählt Geschichten von Menschen, die den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern ungeachtet aller Vorurteile und Zweifel auch im vorgerückten Alter einen neuen Weg einschlagen.
BR Fernsehen, am Samstag, 25. Februar, um 6 Uhr.
Eine Kulturgeschichte
Der Mythos vom Ewigen Juden
In einer ungenannten europäischen Stadt geht ein alter Jude seiner Wege. Sein Äußeres, einem Landstreicher ähnelnd, ruft Verachtung und Furcht hervor. Dieses Bild wurde vom Spätmittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert in Volkssage und -poesie verbreitet. Es ist das Bild des sprichwörtlichen Ewigen Juden, der Jesus auf dessen Kreuzweg eine kurze Rast an seiner Haustür verweigerte. Dafür wurde er von ihm dazu verurteilt, rastlos und unsterblich durch die Welt zu ziehen. Die Dokumentation erzählt die wechselvolle Kulturgeschichte der Figur des Ewigen Juden.
arte, am Mittwoch, 1. März, um 23 Uhr.
Evangelischer Gottesdienst
Aus der Himmelfahrtskirche in München-Sendling
"powerLESS – machtlos" heißt die Ausstellung des deutsch-serbischen Künstlers Nikola Saric, in der Himmelfahrtskirche München-Sendling. Bei dem Kunstgottesdienst zeigt er der Gemeinde daheim und vor Ort seine Werke, die durch ihre Farben und emotionale Tiefe berühren. Mit Pfarrerin Stephanie Höhner kommt er ins Gespräch: über Macht und Machtmissbrauch, über sexualisierte Gewalt auch in den Kirchen und über die Macht von Religionsführern in Kriegen und in Debatten über gesellschaftliche Vielfalt.
BR Fernsehen, am Sonntag, 5. März, um 10 Uhr.
Kirche in Bayern
Das ökumenische Fernsehmagazin
"Kirche in Bayern" ist das einzige ökumenische Kirchenmagazin auf den lokalen Fernsehsendern in Bayern. "Kirche in Bayern" ist nahezu flächendeckend in ganz Bayern zu sehen, und zwar sonntags jeweils auf den Regionalsendern.
Die genauen Sendezeiten finden Sie hier: https://www.kircheinbayern.de/ausstrahlung
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Hörfunk-Tipps
Evangelische Perspektiven
Die Kraft der Hände
In der kirchlichen Praxis ist das Handauflegen vor allem als Segensgeste bekannt. So werden die Konfirmanden mit den Händen gesegnet, den Täuflingen wird mit den Fingern ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Im Handauflegen kann eine heilende Kraft stecken, die in Segenshandlungen wie im Alltag zum Ausdruck kommt. Jesus legte wie selbstverständlich die Hände auf andere Menschen, segnete und heilte sie. Einem Taubstummen legte er seine Finger in dessen Ohren und berührte mit seinen Händen dessen Zunge. Einem Blinden legte er seine Hände auf dessen Augen. Wie sieht es heute aus? Wird die angeblich heilende Kraft der Hände noch genutzt? Steckt in den Händen eine ganz besondere Kraft?
Bayern 2, am Sonntag, 26. Februar, um 8.30 Uhr.
Theo.Logik
Religiöse Manipulation: Spiritueller Missbrauch im Namen des Glaubens
Spiritueller Missbrauch kann in der Familie, der Schule oder der Gemeinde stattfinden, in der Seelsorge genauso wie in der Therapie. Doch wo fängt er an, wie erkennt man solche spirituellen Grenzüberschreitungen und wie kann man sich und andere schützen?
Bayern 2, am Montag, 27. Februar, um 21.05 Uhr.
Evangelische Morgenfeier
Bayern 1, jeden Sonntag um 10.05 Uhr.
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