Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Selbstverständnis

Lachende Menschen in der Kirche.

Fröhliche Menschen in den Gemeinden bilden das Herz der ELKB ("Die Sternensänger", Chor der Donauwörther Christuskirche).

Bild: Poep / ELKB Jahresbericht 2012/2013

Wir sind Kirche des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wir sind Teil der weltweiten Christenheit. Der Heilige Geist führt uns zusammen und hält uns in Bewegung.

Wir sind als evangelisch‐lutherische Kirche Teil der weltweiten Kirche Jesu Christi, die ihr Selbstverständnis aus dem Evangelium von Jesus Christus gewinnt. Dabei orientieren wir uns an biblischen Bildern, die uns als Kirche leiten. Wir stehen in der reformatorischen Tradition, die sich in dem vierfachen „allein“ (allein Jesus Christus, allein die Heilige Schrift, allein durch die Gnade, allein durch den Glauben) verdichtet. Als Landeskirche stehen wir an unserem jeweiligen Ort mitten in der Gesellschaft.

. . . sind evangelisch

Das Evangelium von Jesus Christus ist die Grundlage unseres Glaubens. Es ist die frohe Botschaft, dass Gott Mensch geworden ist. Die Evangelien berichten, wie Menschen in der Begegnung mit Jesus gesund und heil werden, wie sie gerechtfertigt allein aus Gnaden den „aufrechten Gang“ (wieder) lernen. In Jesus von Nazareth, in seinen Worten und Taten, zeigt sich Gott selbst und seine Liebe zu allen Menschen. Der Tod Jesu am Kreuz konfrontiert uns mit der Wahrheit unseres Lebens, er befreit uns von Sünde und Schuld. Durch seine Auferstehung ist uns neues Leben verheißen.

Als evangelische Christen freuen wir uns über diese geschenkte Freiheit. Wir erfreuen uns an den Gaben des Schöpfers. Wir wissen, dass wir aus der Gnade Gottes leben und dass unser Leben ein Ziel hat. Deswegen können wir zuversichtlich in die Zukunft gehen. Wir vertrauen, dass wir in Gottes Hand geborgen sind, auch wenn wir manchmal wenig Nähe spüren. Gottes Liebe befreit uns zum Leben als Töchter und Söhne Gottes. Für uns als evangelische Kirche steht das Evangelium von Jesus Christus im Mittelpunkt unseres Lebens und Handelns – als Zusage und als Anspruch. Aus dem Hören des Evangeliums erwächst immer wieder Glaube. Alte Worte beginnen neu zu sprechen. Deswegen ist Kirche für uns überall dort, wo das Evangelium wahrheitsgetreu verkündigt und im Sakrament der Taufe und des Heiligen Abendmahls zugeeignet wird.

Die frohe Botschaft von Gottes Liebe weiterzutragen in Wort und Tat, ist Aufgabe und Ziel der Kirche. Wir vertrauen auf die Verheißung, dass Gottes Geist in der Welt wirksam ist und unser Handeln prägt. Evangelium, Wort und Sakrament, inspirieren uns zu einem Leben in Freiheit, Zuversicht und Verantwortung für uns selbst und für andere. Wir bezeugen, was wir glauben, in Wort und Tat. Wir wissen, dass wir dabei als Einzelne und als Gemeinschaft stets auf Vergebung angewiesen bleiben.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

. . . nennen uns lutherisch

Martin Luther und mit ihm andere Reformatoren haben den Kern des Evangeliums wieder zur Geltung gebracht. Sie wussten sich an die Glaubensbekenntnisse der frühen Christenheit gebunden und dem Erbe der vorherigen Generationen verpflichtet.

In der „Augsburger Konfession“ wurde zusammengefasst, wie die Reformatoren Glaube und Kirche verstehen. Diese Grundsätze sind für uns auch heute gültig. In seiner Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ hat Martin Luther deutlich gemacht, dass wir als Christen wie alle anderen Menschen zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes berufen sind.

Die Erkenntnis, dass jeder Mensch im Glauben unmittelbar und unvertretbar Zugang zu Gott findet, hat das Verständnis von Kirche revolutioniert. Alle Christen sind in der Taufe von Gott berufen, an Gottes und Christi Werk der Versöhnung mitzuarbeiten – gemeinsam mit allen, die zur Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung berufen sind.

Alle Getauften haben Anteil am „allgemeinen Priestertum der Getauften“. Als menschliche Organisation und Institution ist die Kirche auch Fehlern und Irrtümern unterworfen und muss sich vom Evangelium her stets in Frage stellen lassen („semper reformanda"), muss auch Buße tun und umkehren. Sie ist, wie alle Kirchen, nicht schon am Ziel, sondern auf dem Weg.

Vier Leitsätze führen zu den Quellen und zum Zentrum unseres Glaubens – vier Mal ein „allein“, lateinisch ‚solus’: ‚solus Christus’ - allein Jesus Christus ist der Grund und das Haupt der Kirche, denn in ihm zeigt sich Gott; ‚sola scriptura’ - allein die Heilige Schrift ist Grundlage und Maßstab unseres Glaubens; ‚sola gratia’ - allein durch die Gnade Gottes erlangen wir Heil und Leben; ‚sola fide’ - allein durch den Glauben, ohne unsere Leistung und unser Zutun, sind wir gerechtfertigt in Gottes Augen.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

. . . sind Kirche

Im Glaubensbekenntnis bekennen wir die „eine heilige christliche Kirche“. Sie ist Kirche durch Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Auch unsere Kirche ist Teil der weltweiten Christenheit, was das Wort „katholisch“ ursprünglich bedeutet. Somit ist sie anderen Kirchen ökumenisch verbunden. Sie versammelt sich um Wort und Sakrament. In der Bibel finden sich kräftige Bilder, an denen Christen, Gemeinden und Kirchen sich orientieren. Diese Bilder ergänzen einander und bezeugen, was Gott denen verheißen hat, die Jesus als einzelne und als Gemeinschaft nachfolgen:

Das Bild vom Hirten und seiner Herde (Johannesevangelium 10,11) macht deutlich, dass Christus bei den Seinen ist auf ihren Wegen, in den glücklichen Momenten genauso wie in Elend oder Verzweiflung. Jesus Christus selbst ist der gute Hirte, der sie leitet und sein Leben für sie einsetzt.

Das Bild vom Schiff (Lukasevangelium 5,3ff; Matthäusevangelium 8,23f) zeigt die Zuversicht, dass die Menschen in der Nachfolge Jesu geborgen sind – auch in den Stürmen ihrer Zeit und den Krisen ihres Lebens, als Einzelne ebenso wie als Gemeinschaft.

Wer Christus nachfolgt ist Salz der Erde und Licht der Welt (Matthäusevangelium 5,13ff).

Wie eine Stadt auf dem Berg sind Christen erkennbar. Die Gemeinschaft der Glaubenden steht unter dem Anspruch, Modell einer gelingenden Gemeinschaft zu sein. Was sie sagt und tut, soll Hoffnung darauf machen, dass alle Dinge endgültig neu und gut werden.

Das Bild vom Weinstock und den Reben (Johannesevangelium 15) bekräftigt, dass jeder Einzelne auf die lebendige Verbindung mit Jesus Christus angewiesen bleibt. Der christliche Glaube ist darauf angelegt, gute Früchte hervorzubringen.

Das Bild vom Leib beschreibt die christliche Gemeinschaft als Organismus, geleitet durch das Haupt der Kirche, Jesus Christus (Epheserbrief 4,15f). Gott wirkt durch unterschiedliche Menschen mit ihren vielfältigen Gaben und Fähigkeiten (Römerbrief 12; 1. Korintherbrief 12). Das Bild vom Leib zeigt die Kirche als Einheit in Jesus Christus und verpflichtet sie zugleich, die Einheit anzustreben.

Das Bild vom wandernden Gottesvolk (Hebräerbrief 13) erinnert die Glaubenden daran, dass sie gemeinsam zu einem Ziel unterwegs sind. Zugleich stellen sich Christen als aufmerksame Zeitgenossen den Herausforderungen der Gegenwart.

Das Bild von der Hütte Gottes bei den Menschen ist Ausdruck des Vertrauens darauf, dass Gott schon jetzt unter uns gegenwärtig ist und einmal unmittelbar erfahrbar nahe sein wird (Offenbarung des Johannes 21; Johannesevangelium 1). In der Kirche finden Menschen deshalb Orte der Begegnung mit Gott und mit anderen.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

. . . sind eine Landeskirche

Wir sind Evangelisch‐Lutherische Kirche in Bayern, verbunden mit den Menschen, den Landschaften und ihrer Geschichte, mit dem ganzen Gemeinwesen. Die bayerische Landeskirche weiß sich von Gott an ihren unverwechselbaren Ort gestellt. Themen und Fragen, Hoffnungen, Sehnsüchte und Ängste, die Menschen bewegen, sind auch die unseren. Die meisten unserer Mitglieder sind Bürgerinnen und Bürger Bayerns. In den Gemeinden vor Ort finden darüber hinaus auch Zuwanderer, Flüchtlinge und Vertriebene eine Heimat. Kirchengemeinden und politische Gemeinden nehmen vielerorts gemeinsam ihre Verantwortung für die Menschen in ihrem Bereich wahr. Im Rahmen der Subsidiarität übernehmen kirchliche Träger kommunale und staatliche Aufgaben.

Die Evangelisch‐Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) ist eine Gliedkirche der Vereinigten
Evangelisch‐Lutherischen Kirche in Deutschland (VELKD) und Mitgliedskirche der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie gehört zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), ist Mitglied im Lutherischen Weltbund (LWB) und im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK). Durch lange gepflegte Partnerschaften ist die bayerische Landeskirche innerhalb Deutschlands besonders mit Mecklenburg und weltweit mit ihren Partnerkirchen in Ungarn, Papua‐Neuguinea, Tansania, Brasilien und Mittelamerika verbunden.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

. . . sind offen, deutlich, aufgeschlosse und verlässlich

Glauben und Leben gehören zusammen. Lebendiger Glaube ist darauf ausgerichtet, das ganze Leben zu durchdringen. Die Evangelisch‐Lutherische Kirche in Bayern will Menschen dabei helfen, dass sie zum Glauben finden, darin bestärkt werden und ihn in Freiheit entfalten können. Aus diesem Glauben heraus sollen Menschen ihr Leben verantwortungsvoll gestalten, aber auch Trost und Hilfe erfahren können. Ihren Auftrag will die Evangelisch‐Lutherische Kirche in Bayern offen und deutlich, aufgeschlossen und verlässlich erfüllen. Das bedeutet:

Offen zu sein für den Weg, den Gott seine Kirche führt, immer wieder im Gebet und im Hören auf sein Wort nach dem rechten Weg zu fragen, selbstkritisch und bereit zu sein, nötige Veränderungen innerhalb und außerhalb der eigenen Mauern herbeizuführen sowie anderen unvoreingenommen und freundlich zu begegnen.

Deutlich und verständlich vom Glauben zu sprechen und die christliche Botschaft erkennbar weiterzusagen, auch dort, wo sie unbequem ist. Es bedeutet, evangelisch profiliert die Stimme zu erheben für die Armen und Notleidenden, für alle, die sich selbst kein Gehör verschaffen können, einzutreten für alles, was nötig ist, die gottgegebene Würde des Menschen zu schützen.

Aufgeschlossen zu sein für die Fragen und Anliegen der Menschen heute, für das, was sie freut und für das, was sie sorgenvoll umtreibt; dialogbereit zu sein im Gespräch mit anderen Überzeugungen, mit Kunst, Kultur, Wissenschaft und Technik.

Verlässlich zu bleiben, verlässlich in der Bindung an Schrift und Bekenntnis, verlässlich in der Begleitung in verschiedenen Lebenslagen, erreichbar und nahe bei den Menschen, verlässlich als Institution, so dass Vertrauen wächst und nicht enttäuscht wird – und wo dies doch geschieht, die eigene Schuld vor Gott und den Menschen bekannt wird.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

. . . dienen dem Glauben und dem Leben

Was wir als Kirche tun, entspringt aus dem Auftrag, den Jesus Christus seiner Kirche gegeben hat. Christen sollen die Frohe Botschaft in die Welt tragen. Sie sollen in ihrem Glauben dem Leben dienen und Gott damit die Ehre geben. Dieser Auftrag nimmt vielfältige Gestalt an. In allen Formen erscheinen jedoch vier Grunddimensionen. Sie wurden schon in der frühen Christenheit erkannt und haben griechische Bezeichnungen, die wir so übersetzen:
leiturgia – dem Glauben Ausdruck verleihen
koinonia – einander begegnen, miteinander leben
diakonia – Zuwendung erfahren und Verantwortung füreinander übernehmen
martyria – den Glauben bezeugen

Alles, was Kirche tut, trägt alle vier Aspekte in sich: Im Gottesdienst wird gesungen und gebetet als Ausdrucks des Glaubens (leiturgia). Menschen erfahren Gemeinschaft, ganz besonders im Abendmahl (koinonia). Im Fürbittengebet und im Einsammeln von Spenden wird die Zuwendung zu anderen deutlich (diakonia). Lesungen aus der Bibel und die Auslegung in der Predigt entfalten die christliche Botschaft (martyria). Alle vier Dimensionen unseres Auftrages machen den Glauben lebendig.

Dem Glauben Ausdruck verleihen (leiturgia)
Menschen brauchen Formen für ihre Frömmigkeit und Spiritualität, damit der Glaube Gestalt gewinnt. Sie bringen – allein oder in Gemeinschaft – betend ihr Leben vor Gott, fragen ihn, loben und bitten, klagen, danken und denken an andere. So stellt das Gebet die zentrale Ausdrucksform des Glaubens dar. In der Stille kommen Menschen vor Gott zur Ruhe. Kirchen bieten dazu Zeit und Raum. In christlichen Liedern, ob alt oder neu, äußern sich Freude und Lust an Gott und am Leben, Zuversicht und Geborgenheit, aber auch Trauer und Schmerz. Im Zuspruch der Vergebung werden Menschen frei von Schuld. In den Sakramenten, in meditativen Übungen begegnen sie dem Geheimnis Gottes. Der Glaube findet Ausdruck auch in einem verantwortlichen Alltagsleben, in dem christliche Symbole und Riten ihren guten Platz haben.

Einander begegnen, miteinander leben (koinonia)
Die Kirche ist ein Ort der Gemeinschaft von Menschen mit Gott und der Gemeinschaft untereinander. Wem Gott begegnet und wer Gottes Wort hört, der bleibt nicht alleine. Besonderes Zeichen dieser Gemeinschaft ist das Heilige Abendmahl. In Gottesdiensten, Kreisen und Gruppen leben Menschen diese Gemeinschaft inklusiv – jenseits gesellschaftlicher Grenzen. Kinder und Senioren, Frauen und Männer, Erwerbstätige und Arbeitslose, Einheimische und Fremde, Menschen mit und ohne Behinderungen – Menschen aus unterschiedlichen Kontexten teilen miteinander ihre persönlichen Erfahrungen und pflegen Gastfreundschaft. Sie äußert sich in persönlichen Beziehungen und Kontakten, Besuchen und anderen Formen der Zuwendung.

Zuwendung erfahren und Verantwortung übernehmen (diakonia)
Gott liebt seine Schöpfung und nimmt sie in Gnaden bedingungslos an, Jesus Christus hat sich selbst im Dienst an andere hingegeben. Im Gebot, den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ermutigt er, einander liebevoll wahrzunehmen und in Freud und Leid beizustehen. Menschen erfahren durch die Zuwendung ihres Nächsten Gottes Liebe. Als evangelische Kirche erinnern wir alle Christen an diesen Auftrag. In unseren Gemeinden und Einrichtungen wirken wir mit, dass die Würde des Menschen geachtet wird, dass einzelne bestärkt werden, ihr Leben gestalten zu können. Wir wirken mit, dass Menschen Hilfe in Notlagen bekommen und Wege der Hoffnung finden. Über die Zuwendung zum einzelnen hinaus übernehmen Christen Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Sie weisen auf sozialen Frieden und auf seine Gefährdung hin. Sie protestieren, wenn sie auf Ungerechtigkeit in ihrem Land und auf der ganzen Welt aufmerksam werden. Ihr Herz hängt an Gott und Gottes Gerechtigkeit.

Den Glauben bezeugen (martyria)
Zum Glauben einladen – Christen bezeugen ihren Glauben an Gott in Jesus Christus in Wort und Tat. Sie erzählen von ihren Erfahrungen und treten für ihre Überzeugungen ein. In Verkündigung und Bildungsarbeit bringt die Kirche das Evangelium mit den Lebensthemen der Menschen in Zusammenhang. Sie achtet auf die Fragen und Probleme, auf Chancen und Möglichkeiten, die heute für Lebensgestaltung und Weltsicht aktuell sind. Sie schaut aus dieser Perspektive auf ihre Tradition. Sie setzt sich mit anderen Weltanschauungen auseinander und sucht den Dialog mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie will den christlichen Glauben für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Prägung fördern und lebendig erhalten. Es drängt sie danach, mit Worten und Bildern ihrer Sprache zu sagen, was Glaube an Gott bedeutet und wozu er dient. Dass es zum Glauben kommt, schenkt Gott.

Quelle: Grundlagen und Orientierungen kirchlichen Lebens in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Eine Handreichung. München 2013

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28.01.2014 / Andrea Seidel
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