Ökumenische Schöpfungszeit

Das "Lob der ganzen Schöpfung"

Getreidefeld

In der Ökumenischen Schöpfungszeit das Lob des Schöpfers gemeinsam anstimmen und gleichzeitig die eigenen Aufgaben für die Bewahrung der Schöpfung in den Blick nehmen.

Bild: Lüters

Am 1. September hat wieder die Ökumenische Schöpfungszeit begonnen. Höhepunkt in Bayern wird ein Ökumenischer Gottesdienst auf der Landesgartenschau in Bayreuth am 18. September sein. 

Weltweit engagieren sich Christinnen und Christen in der Zeit vom 1. September bis zum 4. Oktober, dem Gedenktag des Franz von Assisi, in dieser Zeit in besonderer Weise für zukunftsfähige Formen des Lebens und Arbeitens auf unserer Erde. In vielen Kirchen und an vielen Orten erklingt das Lob des Schöpfers, der unsere Welt wunderbar bereitet hat, wie der Psalm sagt. „Die ganze Schöpfung – Lobpreis Gottes“, so lautet das Motto des ökumenischen Tags der Schöpfung im Jahr 2016.

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In vielen bayerischen Gemeinden finden in der Schöpfungszeit spezielle Gottesdienste zum Thema statt. Höhepunkt der Schöpfungszeit in Bayern wird ein Ökumenischer Gottesdienst auf der Seebühne der Landesgartenschau in Bayreuth am 18. September sein. Erzbischof Ludwig Schick und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm werden ihn gemeinsam feiern. Beginn ist um 11 Uhr. Im Anschluss diskutieren Bedford-Strohm, Schick und der Ordinarius der Universität Bayreuth, Prof. Dr. Ing. Dieter Brüggemann, mit den Anwesenden über Formen eines zukunftsfähigen Lebensstils. Das Podium zum Thema "Protokolle, Technik und Genügsamkeit - Retter aus der Klimakatastrophe" startet gegen 12.30 Uhr und wird von Pfarrer Martin Kleinadam moderiert.


14.09.2016 / Wolfgang Schürger