Pressemitteilung vom 11.11.2014

Glückwünsche für Bedford-Strohm zum EKD-Ratsvorsitz

Synodalpräsidentin und Ständige Vertreterin des Landesbischofs gratulieren zum EKD-Ratsvorsitz.

Die Synodalpräsidentin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB), Annekathrin Preidel, hat sich sehr über die Wahl des bayerischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm zum Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gefreut und gratulierte ihm in Dresden unmittelbar nach der Wahl persönlich.

Sie wünschte ihm, dass er mit seiner ansteckenden Lebensfreude und seinem Charme die EKD inspirieren und die Menschen begeistern möge. „Professor Bedford-Strohm ist ein phantastischer Prediger und ein hervorragender Wissenschaftler zugleich. Ich wünsche ihm, dass er - im Vertrauen auf die Kraft des Evangeliums - nicht müde wird, den Anstoß für notwendige Veränderungen zu geben und gleichzeitig sein profundes theologisches und sozialethisches Wissen verständlich in die gesellschaftliche Debatte einzubringen, um den Menschen und der Kirche Orientierung zu geben", so Preidel, die auch Mitglied der EKD-Synode ist.

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Die Ständige Vertreterin des Landesbischofs, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, bezeichnete es als „große Freude und Ehre“ auch für die bayerische Landeskirche, dass Heinrich Bedford-Strohm in dieses Amt gewählt wurde: „Mit ihm hat die EKD einen menschlich sympathischen und warmherzigen Theologen an der Spitze, der auf der Basis eines frommen, evangelischen Selbstbewusstseins tatkräftig in die Öffentlichkeit hineinwirkt." Sie wünsche dem neuen Ratsvorsitzenden die geistliche Kraft, dieses Amt „getrost und zuversichtlich“ auszuüben und der Gesellschaft weiterhin glaubwürdig das Evangelium auszurichten, äußerte Breit-Keßler.

Bedford-Strohm war Professor für Systematische Theologie und Theologische Gegenwartsfragen an der Universität Bamberg, bevor er 2011 zum bayerischen Landesbischof gewählt wurde. Dem Rat der EKD gehört er seit 2013 an. Als EKD-Ratsvorsitzender folgt er Präses Nikolaus Schneider nach, der sein Amt zum November aufgab.


11.11.2014 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher