Pressemitteilung vom 21.03.2018

Landeskirche schreibt Ehrenamtspreis 2018 aus

Gesucht: Ehrenamtliche Projekte zum Thema „weiter gehen. missionarisch Kirche sein“

Seit neun Jahren verleiht die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) jährlich den Ehrenamtspreis an besondere, von Ehrenamtlichen getragene Projekte im Rahmen der Kirche. In diesem Jahr sollen mit dem Preis missionarische Projekte gefördert werden.

Unter dem Motto „weiter gehen. missionarisch Kirche sein“ bittet der Fachbereit Ehrenamt um Vorschläge für den Ehrenamtspreis. Im Ausschreibungstext heißt es: „Kirche sein heißt über sich und die eigene Komfortzone hinausgehen. Sich auf den Weg machen. Auf andere zugehen. Offen dafür sein, wie vielfältig andere Menschen heute ticken. Und entdecken, was Gott ihnen zu sagen hat.“

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Die missionarische Dimension kann sich etwa darin äußern, dass das Projekt ..

- Räume und Milieus erschließt, in denen Menschen heute leben,

- ein einfacher Zugang zur Liebe Gottes ermöglicht wird,

- einladende und ausstrahlende Formen von Kirche praktiziert werden,

- neue Sprache für den Glauben gesucht und gefunden wird,

- Mission als weltweite Partnerschaft wahrnehmen wird.

Vorgeschlagen werden können bis zum 3. Juni 2018  laufende Projekte (keine Einzelpersonen) aus Gemeinden, Dekanaten, Kirchenkreisen, landesweiten Diensten und Einrichtungen der ELKB. Die Projekte müssen (überwiegend) ehrenamtlich getragen sein.

Ausgezeichnet werden vier Projekte mit jeweils 1000 Euro und einem professionell gedrehten Dokumentations-Video über das Projekt.

Die preiswürdigen Projekte wählt der Fachbeirat Ehrenamt der bayerischen Landeskirche aus. Die Preisverleihung findet statt am 8. Dezember in der Dreifaltigkeitskirche in Bad Berneck mit Regionalbischöfin Dorothea Greiner, dem Synoden-Vizepräsidenten Walter Schnell und der Vorsitzenden des Fachbeirats Ehrenamt, Christa Bukovics.

Weitere Informationen und das Online-Vorschlagsformular finden sich unter: www.ehrenamt-evangelisch-engagiert.de/ehrenamtspreis


21.03.2018 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher