Pressemitteilung vom 11.02.2016

Ökumenischer Gedenkgottesdienst in Bad Aibling

Erinnerung an Opfer des Zugunglücks mit Kardinal Marx und Regionalbischöfin Breit-Keßler 

München, 11. Februar 2016. Mit einem Gedenkgottesdienst am Sonntag, 14. Februar, um 16 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Bad Aibling (Sonnenstraße 38) erinnern die katholische und die evangelische Kirche an die Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling. Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, und Susanne Breit-Keßler, die Ständige Vertreterin des Landesbischofs und Regionalbischöfin für München und Oberbayern, feiern den ökumenischen Gottesdienst gemeinsam mit Angehörigen der Opfer, Unfallbeteiligten, Rettungs- und Hilfskräften und weiteren Gläubigen. Auch Vertreter der Staatsregierung und weitere Vertreter der Politik werden erwartet. Der Gottesdienst wird zusätzlich in den Pfarrsaal St. Georg neben der Kirche übertragen.

Zu einem späteren Zeitpunkt ist ein weiterer Gottesdienst mit Weihbischof Wolfgang Bischof, zuständig für die Seelsorgsregion Süd der Erzdiözese München und Freising, und Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler geplant, der sich insbesondere an die Rettungs- und Hilfskräfte richtet und den Dank für ihren Einsatz in den Mittelpunkt stellt. (gob)

 

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Hinweise:
Für Medienvertreter ist die Teilnahme am Gottesdienst ausschließlich nach Akkreditierung bei der Pressestelle des Erzbischöflichen Ordinariats München per E-Mail an pressestelle@erzbistum-muenchen.de bis Freitag, 12. Februar, 11 Uhr möglich.
Fernsehkameras sind in der Kirche nicht zugelassen. Voraussichtlich können aber Fernsehbilder zur Verfügung gestellt werden.
Für Hörfunkjournalisten wird auf Wunsch eine Schnittstelle zur Tonanlage bereitgestellt.
Fotojournalisten haben die Möglichkeit, in einem kurzen Zeitraum unmittelbar vor Beginn des Gottesdienstes in der Kirche sowie während des Gottesdienstes vom hinteren Bereich der Empore aus zu fotografieren. Ansonsten sind Fotokameras in der Kirche während des Gottesdienstes nicht zugelassen. 


11.02.2016 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher