Pressemitteilung vom 01.12. 2015

Bayerische Verfassungsmedaille in Gold für Dieter Breit

Landesbischof und Synodalpräsidentin würdigen die Leistung
des Politikbeauftragten der Landeskirche

Der Beauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) für die Beziehungen zum Bayerischen Landtag und zur Bayerischen Staatsregierung sowie für Europafragen, Kirchenrat Dieter Breit, wurde heute in München mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold ausgezeichnet.

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zeigte sich erfreut über die Auszeichnung: „Dieter Breit ist mit seiner Denkschärfe, analytischen Klarheit und argumentativen Kompetenz ein hervorragendes Bindeglied zwischen unserer Kirche und den politisch Verantwortlichen in Bayern. Weit über Bayern hinaus finden seine Analysen Beachtung. Ich freue mich sehr, dass die hohe Anerkennung, die Dieter Breit quer durch die Parteien im politischen Bayern genießt, nun auch durch die Verleihung der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold ihren Ausdruck findet.“

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Auch die Präsidentin der Landessynode, Annekathrin Preidel, äußerte sich lobend zur Arbeit des Politikbeauftragten der ELKB: „Dass Dieter Breit die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold verliehen wird, freut mich sehr. Mit dieser Würdigung wird der Einsatz eines scharfsinnigen und geistesgegenwärtigen Theologen unserer Landeskirche honoriert, der den Dialog zwischen dem bayerischen Landtag und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern seit vielen Jahren engagiert vorantreibt und beide unermüdlich an ihre christlich-politische Verantwortung erinnert.“

Die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich „in hervorragender Weise“ um die Verfassung des Freistaates Bayern verdient gemacht haben. Die Verleihung erfolgt jeweils am Verfassungstag, dem 1. Dezember, durch die Präsidentin beziehungsweise den Präsidenten des Bayerischen Landtags.

Breit ist seit 2002 Politikbeauftragter der ELKB und wurde 2008 bereits mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber ausgezeichnet.


01.12.2015 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher