Live aus St. Markus in München

"Was bleibt? Erben und vererben“

St Markus innen

St. Markus in der Maxvorstadt

Bild: By Mtag [CC0], from Wikimedia Commons By Mtag [CC0], from Wikimedia Commons

Stadtdekanin Barbara Kittelberger, Pfarrer Florian Ihsen und Menschen aus St. Markus gehen im Fernsehgottesdienst am Sonntag, 28. Oktober, ab 10 Uhr der Frage nach: „Was bleibt? Erben und Vererben“

Was bleibt? Da ist die Tasse aus dem Teeservice der Großmutter, ein Erbstück, in dem sich etwas bündelt, eine Beziehung, eine Geschichte. Da ist die Kirche, in der Karl Richter als Kantor mit dem Bach Chor wirkte, und die bis heute das musikalische Erbe pflegt und weiterführt. Da gibt es Menschen, die mit ihrem Erbe etwas Gutes tun. Welches Erbe gilt es zu bewahren – nicht als Blick zurück, sondern als Bekenntnis für das Leben, als Blick nach vorne?

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Stadtdekanin Barbara Kittelberger, Pfarrer Florian Ihsen und Menschen aus St. Markus gehen dieser Frage im Gottesdienst am 28. Oktober 2018 nach. Unter der Leitung von Dekanatskantor Michael Roth, der auch die Orgel spielt, erklingt traditionelle und zeitgenössische Musik mit dem Vokalensemble St. Markus, der Sängerin Stefania Bille und dem Saxophonisten Ulrich Wangenheim. 

Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?"
In St. Markus ist zeitgleich zwischen dem 12. Oktober und 18. November die Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum“  zu sehen. In Kurzfilmen beantworten Persönlichkeiten wie die Geigerin Anne-Sophie Mutter oder der Bergsteiger Reinhold Messner die Frage, was sie an die nachfolgende Generation weitergeben möchten.


22.10.2018 / Tilmann Kleinjung