Internationaler Gottesdienst

Im Sinne des Pfingstfestes

internationaler Gottesdienst

Damit Menschen verschiedener Herkunft und Sprache den Gottesdienst mitfeiern können, wird er vornehmlich in Englisch gehalten und es gibt ein Gottesdienstheft in sechs Sprachen.

Bild: ELKB

Viele unterschiedliche Sprachen waren in der Stadtkirche in Bayreuth an Pfingsten beim internationalen Gottesdienst zu hören.

Unter dem Motto „Christus verbindet Welten“ fand am Pfingstsamstag in der Bayreuther Stadtkirche der 6. Internationale Gottesdienst statt. Es predigten die kenianische Pfarrerin Dr. Margaret Obaga und Pfarrer Dr. Florian Herrmann aus Konradsreuth. Das Ehepaar Dr. Aguswati und Markus Hildebrand Rambe gestalteten zusammen mit Menschen unterschiedlicher Sprache und Herkunft die Liturgie. Die musikalische Begleitung übernahm das Lobpreis‐Team der SMD Studentengruppe Bayreuth mit Pfarrer Otto Guggemos und das Forchheimer „Come n‘ Sing Projekt“ unter Dekanatskantorin Stephanie Spörl. Der Internationale Gottesdienst ist offen für alle.

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Weitere Gottesdiensttermine:


18. Juni 2016
16. Juli 2016
17. September 2016
15. Oktober 2016
19. November 2016
17. Dezember 2016

Ein multikultureller Gottesdienst, im Sinne des Pfingstfestes, findet Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner: „In jedem dieser Gottesdienste erfahren wir Pfingsten heute, Pfingsten in Bayreuth. In der Bibel lesen wir vom ersten Pfingstfest: Menschen verschiedenster Nationalität verstehen sich. Sie hören das Evangelium von Jesus in ihrer eigenen Sprache. Damals wie heute sorgt Gottes Geist dafür, dass wir Sprachbarrieren überwinden und Menschen aller Völker vom Evangelium berührt und froh werden“,

Unter dem Motto „Christus verbindet Welten“ findet seit Advent 2015 ein monatlicher Abendmahlsgottesdienst in der Stadtkirche Bayreuth statt. Der "Internationale Gottesdienst" mit Regionalbischöfin Greiner findet jeweils am Vorabend des dritten Sonntags im Monat statt, beginn ist  um 17 Uhr. Eingeladen sind alle Menschen und insbesondere Flüchtlinge, ausländische Studierende und Mitbürger. Wichtig ist, dass auch Einheimische da sind und die Geflüchteten spüren lassen: Durch Christus sind wir verbunden. Damit Menschen verschiedener Herkunft und Sprache den Gottesdienst mitfeiern können, wird er vornehmlich in Englisch gehalten und es gibt ein Gottesdienstheft in sechs Sprachen. An den Gottesdienst schließt sich ein gemeinsamer Imbiss an, zu dem alle Kommenden etwas beisteuern können.


19.05.2016 / ELKB