Nürnberg

Christkindlesmarkt mit mehr als 180 Buden

Christkindelsmarkt Nürnberg

Der Christkindelsmarkt Nürnberg ist eröffnet!

Bild: iStock_Flavio Vallenari

Das Nürnberger Christkind hat am Freitag, 30. November, den Nürnberger Christkindlesmarkt mit seinen mehr als 180 Buden mit ihren rot-weißen Stoffdächern eröffnet.

Der Nürnberger Christkindlesmarkt gehört zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Deutschland. 1628 wurde er als "Kindles-Marck" erstmals schriftlich erwähnt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Der weltberühmte Markt habe im vergangenen Advent mehr als zwei Millionen Besucher angezogen.

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In den Buden werden neben den typischen Nürnberger Lebkuchen und Früchtebrot wieder Süßwaren, Spielzeug, Weihnachts- und Christbaumschmuck sowie Kunstgewerbe angeboten. Zur Stärkung gibt es unter anderem Glühwein und Nürnberger Rostbratwürste. Eine Besonderheit ist seit vielen Jahren der Markt der Partnerstädte, auf dem Kunsthandwerk und Spezialitäten aus Ländern wie Nicaragua, China, Schottland, Spanien, Rumänien oder der Ukraine zu finden sind. Für Familien gibt es außerdem die Kinderweihnacht.

Auch die Kirchen bieten wieder ein Programm an: 90 Sekunden dauert das tägliche Adventswort auf dem Christkindlesmarkt. 24 Frauen und Männer der katholischen und evangelischen Kirche gestalten einen adventlichen Impuls als Kurzandachten, Geschichten, Bibelwörter und Erzählungen, teilte die Nürnberger Stadtkirche mit.
Am Freitag, 7.Dezember wird Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern die Kurzandacht halten. Am Heiligen Abend  gestalten Stadtdekan Jürgen Körnlein und sein katholischer Amtskollege Hubertus Förster bereits um 12 Uhr eine ökumenische Andacht auf der Bühne des Marktes. Mit dabei ist das Nürnberger Christkind.

Jeden Abend um 17.30 Uhr wird eine Glocke zum "AdventsWort" rufen. Geöffnet ist der Christkindlesmarkt bis Sonntag, 23. Dezember, jeweils von 10 bis 21 Uhr und am Heilig Abend bis 14 Uhr


04.12.2018 / epd