Fernsehgottesdienst

Gottesdienst zum Johannistag

Egidienkirche

Die Ursprünge der Egidienkirche liegen im Jahre 1140, als sich das Benediktinerkloster der Reichsstadt aus einen Königs- und Wirtschaftshof aus der Frühzeit der Stadt entwickelte.

Bild: By DALIBRI [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Am Sonntag, 24. Juni, überträgt das Bayerische Fernsehen ab 10 Uhr den Gottesdienst zum Johannistag live aus der Kirche St. Egidien in Nürnberg. 

Am 24. Juni steht das Jahr auf der Höhe und das Licht beginnt abzunehmen. An diesem Tag denkt die Kirche seit Jahrhunderten an Johannes den Täufer. Johannes versteht sich als Vorläufer Jesu und lenkt den Blick auf Menschen, die den Glauben weitergegeben haben. 

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Johannes der Täufer ist der Namensgeber der Johanniter, des Johanniterordens und der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die Johanniter fühlen sich von ihm aufgerufen, den Glauben weiterzutragen und den Schwachen zu helfen. Wie konkret das werden kann, davon erzählen in dem Gottesdienst in St. Egidien der Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, Frank-Jürgen Weise, eine Rettungssanitäterin und andere, die sich bei den Johannitern engagieren.

Pfarrer Martin Brons gestaltet diesen Gottesdienst liturgisch. Pfarrerin Andrea Wagner-Pinggéra hält die Predigt. Die musikalische Gestaltung übernehmen das Ensemble Blech g'habt aus Bamberg und der Egidienchor unter der Leitung von Volker Hagemann. Organist ist Rüdiger Glufke.


20.06.2018 / BR Fernsehen