Der Himmel im Alltag © Christiane Lehner

Andacht

Motzen oder Danken

Facebook

Liebe Fans und Freunde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Facebook verändert mal wieder etwas: den „Newsfeed“. Das ist das, was ihr seht, wenn ihr Facebook öffnet und anschaut. Eine bunte Mischung von Beiträgen eurer Freunde und der Seiten, die ihr gelikt habt. WAS GENAU ihr ... mehr anzeigen seht, das mischt Facebook bunt nach einem bestimmten Muster, dem sogenannten Algorithmus. Natürlich lässt sich Facebook dabei nicht in die Karten schauen, nach welchen Prioritäten das geschieht. Nun hat Facebook angekündigt, den Newsfeed-Algorithmus zu verändern. Beiträge von Seiten (alsoauch von unserer Seite) sollen weniger oft eingeblendet werden als Beiträge von Freunden. Der Grund: Man will so gegen Fake-News vorgehen. Das ist an sich gut. Es könnte aber bedeuten, dass ihr unsere Beiträge hier nicht mehr (oder viel seltener) seht. Natürlich werden wir euch auch in Zukunftmit Beiträgen hier auf unserer Facebookseite versorgen. Und wie sich die Änderungen genau auswirken, wissen wir auch noch nicht. Hier ein paar Tipps, was ihr tun könnt, um Neuigkeiten von uns weiterhin lesen zu können: - gezielt auf unsere Facebook-Seite @evangelischlutherischekircheinbayerngehen, um nach neuen Beiträgen zu suchen. - Wenn ihr unsere Posts gut findet: liken, teilen, kommentieren! Denn nur so sehen auch andere die Beiträge durch eure erhöhte Interaktion Ihr könnt uns auf anderen sozialen Netzwerken folgen: - **Twitter**: https://twitter.com/elkb - **Instagram**:https://www.instagram.com/bayernevangelisch Ihr könnt unsere **Webseite** besuchen: www.bayern-evangelisch.de Wir danken euch allen, die ihr euch bisher für unsere Beiträge interessiert habt, sie geteilt, ein Like vergeben und euch mit Kommentaren beteiligt habt! DANKE! EureSocialMediaRedaktion (chb) weniger anzeigen

18.01.2018 um 19:00

Landeskirche verlängert die Arbeit der Unabhängigen Kommission zur Anerkennung von Leid in Fällen sexualisierter Gewalt in Kirche und Diakonie Vor drei Jahren hat die bayerische Landeskirche ein unabhängiges Gremium eingerichtet, an das sich Menschen wenden können, die als Minderjährige ... mehr anzeigen Opfer von sexualisierter Gewalt im Bereich von Kirche und Diakonie wurden. Die multidisziplinär besetzte Kommission hat seither über 24 Anträge von Betroffenen beraten, die ihre Ansprüche wegen Verjährung auf dem Rechtsweg nicht mehr geltend machen können. 23 Fälle wurden entschieden, einFall ist derzeit in Bearbeitung. Die Kommission war ursprünglich bis Dezember 2017 befristet eingerichtet worden. Trotz zurückgehender Fallzahlen hat der Landeskirchenrat beschlossen, die Arbeit der Kommission weitere zwei Jahre fortzuführen. „Man muss immer damit rechnen, dass sich nochBetroffene melden. Viele Personen entschließen sich erst nach reiflicher Überlegung, sich mit ihrer Geschichte an die Kirche zu wenden,“ sagt die Juristin Dorothea Deneke-Stoll, Vorsitzende der Kommission. Öffentliche Berichterstattung über Fälle und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt imBereich der Kirche könnten jederzeit eine Anzeige oder Antragstellung auslösen. Wenn ihr Opfer kennt, die jetzt Hilfe brauchen, dann gebt diese Information weiter: Die Unabhängige Kommission zur Anerkennung von Leid entscheidet über Fälle sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen imBereich der Kirche und der Diakonie, die bereits verjährt sind. Anträge können bis Ende 2019 gestellt werden. Jüngere oder aktuelle Fälle im kirchlichen Kontext nimmt die Ansprechstelle für sexualisierte Gewalt entgegen. > Dr. Barbara Pühl, Telefon: 089/5595-335 > E-Mail:AnsprechstelleSG@elkb.de (chb) weniger anzeigen

18.01.2018 um 10:56

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