Pressemitteilung vom 16.07.2014

Ernst Pehl wird neuer Direktor der Landeskirchenstelle in Ansbach

Kirchenverwaltungsdirektor Ernst Pehl (49) wird ab 1. August neuer Direktor der Landeskirchenstelle in Ansbach. Das hat der Landeskirchenrat am Montag entschieden.

Pehl war bisher stellvertretender Leiter der Landeskirchenstelle. Mit seiner Berufung zum Direktor wird er Nachfolger von Kirchenoberverwaltungsdirektor Wolfgang Janowsky, der seit 1. Juni 2014 die Leitung des Kirchengemeindeamts in München übernommen hat.

Pehl bringt mit seiner Doppelqualifikation als Diplom-Verwaltungswirt und Informatik-Betriebswirt, mit seiner Leitungserfahrung und aufgrund seiner bisherigen Beteiligung an landeskirchlichen Projekten wichtige Voraussetzungen mit für die Leitung der Landeskirchenstelle. Er war maßgeblich an der Entwicklung der seit 2007 geltenden Neuregelung des Innerkirchlichen Finanzausgleichs beteiligt.

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirchenstelle Ansbach mit ihren rund 100 Mitarbeitenden ist eine der Gemeindeabteilung des Landeskirchenamtes zugeordnete Dienstleistungseinrichtung für Kirchengemeinden der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern, die nicht zu einer Gesamtkirchengemeinde gehören. Im Rahmen ihrer Zuständigkeit nimmt sie neben der Beratung in vielen wirtschaftlichen, rechtlichen und bautechnischen Fragen auch aufsichtliche Aufgaben und Aufgaben der Rechnungsprüfung wahr. Darüber hinaus werden in der Zentralen Gehaltsabrechnungsstelle für alle Mitarbeitenden der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) die Gehälter und Bezüge abgerechnet. Das Kompetenzzentrum Fundraising der Evangelisch-Lutherischen Kirche ist der Landeskirchenstelle angeschlossen.

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Die Einführung des neuen Direktors Ernst Pehl wird zusammen mit der offiziellen Verabschiedung seines Vorgängers Wolfgang Janowsky am 6. August 2014 mit einem Gottesdienst um 11 Uhr in der Ansbacher St. Gumbertuskirche stattfinden.


16.07.2014 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher