Infos zur Ausbildung Staatlich anerkannte(r) Heilerziehungspfleger/in

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Sie mischen sozialpädagogisches Wissen mit pflegerischen Kompetenzen: gemeint sind die Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger und Staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerinnen, kurz "HEP" genannt. Die "Fachschule für HEP und HEPH" des Diakoniewerks in Neuendettelsau gehört zu den wenigen ausgewählten Adressen, an denen man diese facettenreiche Ausbildung absolvieren kann. Heilerziehungspfleger begleiten, beraten und pflegen in erster Linie Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen mit einer ganzheitlichen Ausrichtung bei der ganz normalen Alltagsbewältigung.

Die Ausbildungsinhalte sind breit gefächert und reichen über Veranstaltungen der Psychologie oder Psychomotorik bis hin zu Lehrangeboten aus der Medizin oder der Neurologie. Heilerziehungspfleger arbeiten unter anderem in speziellen Wohnheimen und/oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung, sowie auch an integrativen Kindergärten, Sonderschulen oder psychiatrischen Kliniken. Ein hohes Einfühlungsvermögen gepaart mit ständiger, (Selbst-)Reflexion im Umgang mit anderen Menschen sollte neben aller fachlichen Qualifikation Voraussetzung sein, um Einsatz mit Engagement gewährleisten zu können.