Unsere Auswahl: Bayerns schönste Kirchen

Wenn es Sommer ist und es draußen immer wärmer wird, geht man doppelt so gerne in eine Kirche, nicht nur als Gottesdienstbesucher. Die Kühle einer Kirche erfrischt Körper und Geist, ihre Weite und Stille laden zum Durchatmen ein, und zum Schauen und Staunen gibt es immer etwas - vor allem in den Kirchen Bayerns, denn: Nirgendwo gibt es so schöne Gotteshäuser wie in unserem Freistaat, liebe Leser.

Und weil das so ist, widmen wir den Kirchen Bayerns eine eigenes Spezial in unserem Themenschwerpunkt "Urlaub mit Kirche": in Form von Portraits und schönen Fotos ausgewählter Kirchen als Stichproben aus verschiedenen Kirchenkreisen.

Mit 2.598.508 Gemeindemitgliedern in rund 1500 Kirchengemeinden ist die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern die drittgrößte Landeskirche Deutschlands. Vor diesem Hintergrund kann ein Spezial wie das unsrige natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erfüllen; die hier präsentierten Kirchen stellen somit also eine von uns getroffene Auswahl dar.

Viel Spaß damit in unserem Themenschwerpunkt "Urlaub mit Kirche" -
wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Ihre Redaktion von bayern-evanglisch.de

Kirchenkreis Regensburg: die Oswaldkirche in Regensburg

(c) http://www.dreieinigkeitskirche.de/node/46

Für Schulgottesdienste wird sie ebenso gerne genutzt, wie für Konzerte oder Ausstellungen: die Oswaldkirche in Regensburg. Die Kirche direkt gegenüber dem Südufer des Eisernen Steges liegt am nordwestlichen Eck der früheren Stadtmauer - und ist eine Augenweide mit Atmosphäre, die man gesehen und erlebt haben muss.

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Kirchenkreis Nürnberg: St. Peter und Paul in Poppenreuth (Fürth)

Foto: http://www.peter-und-paul-poppenreuth.de/

Vorhang auf für eine neue Folge unserer Sommer-Serie "Bayerns schönste Kirchen" - und Applaus für ein glänzendes Kleinod: die mehr als 1000 Jahre alte Kirche St. Peter und Paul im Fürther Stadtteil Poppenreuth. Die Gemeinde ist stolz auf ihre alte Kirche, die eine sehr beliebte Hochzeitslocation in der Region ist und die Besucher mit ihren bauwerklichen Charakteristika sanft entführt - auf eine nostalgische Reise bis zurück in die Zeit der Romanik.

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Kirchenkreis München: die St. Matthäus-Kirche in München

(c) St. Matthäuskirche München Die St. Matthäus-Kirche in München mit ihrem nierenförmig geschwungenen 50er-Jahre-Bau gehört zu den außergewöhnlichsten und umstrittensten Gotteshäusern im Freistaat. Anlass genug für bayern-evangelisch.de, sie den Auftakt für unsere Sommer-Serie „Bayerns schönste Kirchen“ bestreiten zu lassen! Ein persönliches Portrait einer Kirche mit viel Persönlichkeit. {weiterlesen}

 

Kirchenkreis Bayreuth: die Stadtkirche in Naila

(c) Dekanat Naila Die Stadtkirche Naila zählt unbestritten zu den schönsten evangelischen Kirchen im Freistaat: Mit ihrem besonderen Licht und einem stimmungsvollen Spiel der Farben zieht sie nicht nur eingefleischte Gottesdienstbesucher immer wieder in ihren Bann, sondern lädt auch zufällig vorbei spazierende Menschen zu einer atmosphärischen Ruhepause ein. bayern-evangelisch.de stellt die Stadtkirche Naila und ihren Dekan Günter Förster vor – ein neues Portrait in unserer Sommer-Serie „Bayerns schönste Kirchen“! {weiterlesen}

 

Kirchenkreis Augsburg: die St. Jakob-Kirche in Oettingen

(c) Dekanat Oettingen Vorhang auf für eine neue Folge unserer Sommer-Serie "Bayerns schönste Kirchen", lieber User: Heute stellen wir Ihnen die St. Jakob-Kirche in Oettingen im Kirchenkreis Augsburg vor - eine der elegantesten Barock-Kirchen Bayerns, die dem Apostel Jakobus geweiht ist. {weiterlesen}

 

Kirchenkreis Ansbach-Würzburg: die "Heilig-Geist-Kirche" in Dinkelsbühl

(c) Dekanat Dinkelsbuehl Um "Bayerns schönste Kirchen" dreht sich unsere Sommer-Serie, in der wir Ihnen sehenswerte Gotteshäuser aus den verschiedenen Kirchenkreisen vorstellen. In dieser Folge: die "Heilig-Geist-Kirche" in Dinkelsbühl, die von außen erst einmal gar nicht aussieht wie eine typische Kirche. Ihr breiter Bau mit den senffarbenen Mauern, den quadratisch und halbrund geformten Fenstern und dem Dach aus hellroten Ziegeln, erinnert eher an ein Hospital. Was nicht von ungefähr kommt: Das ungewöhnliche, gegen 1280 an der Martin-Luther-Straße erbaute Gotteshaus, das sich nur durch einen schlanken Glockenturm als Kirche outet, sollte Kranken im angrenzenden Spital Streicheleinheiten für die Seele geben: Halt durch Gebete, Trost durch Gottesdienste. Dabei wäre "Heilig Geist" vor einiger Zeit fast selbst zum Pflegefall geworden... {weiterlesen}