• Diese Seite bei Technorati bookmarken.
  • Diese Seite bei Twitter bookmarken.
  • Diese Seite bei MySpace bookmarken.
  • Diese Seite bei Netvibes bookmarken.
  • Diese Seite bei Yahoo bookmarken.
  • Diese Seite bei Delicious bookmarken.
  • Diese Seite bei Mr. Wong bookmarken.
  • Diese Seite bei Stumpleupon bookmarken.
  • Diese Seite bei Facebook bookmarken.
  • Diese Seite bei Google bookmarken.
Spezial

Wir sind da, wo und wann immer Sie uns brauchen.

Wir haben Glück: Wir leben in einem Land mit gut funktionierendem Rettungswesen. Wer einen Unfall erleidet oder plötzlich krank wird, kann damit rechnen, schnell und kompetent versorgt zu werden.
Doch manchmal kommt jede Hilfe zu spät. Dann müssen Sanitäter, Ärzte, Feuerwehrleute damit fertig werden, dass sie nichts mehr tun können - und auch die betroffenen Familien und Angehörigen stoßen an ihre Grenzen.

Gerade Menschen in solchen Extremsituationen brauchen besondere Betreuung. Hier können die Notfallseelsorger der Kirchen "Erste Hilfe für die Seele" leisten. Sie haben eine spezielle Ausbildung, die sie auf ihre Einsätze vorbereitet. Ihre vorrangige Aufgabe: einfach da zu sein.

Notfallseelsorger versuchen Halt zu geben, zuzuhören und solange vor Ort zu bleiben, bis das "soziale Netz" greift, bis also Verwandte, Freunde, Nachbarn eintreffen. Manchmal sind sie auch Vermittler und Fürsprecher von Wünschen und Bedürfnissen, wenn geschockte Betroffene sie selbst nicht mehr artikulieren können. Für die Einsatzkräfte bieten Notfallseelsorger Nachbetreuung und Aufarbeitung der oft traumatischen Erlebnisse, denen sie in ihrem Beruf ausgesetzt sind.

Übrigens: Die Notfallseelsorger der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sind meistens Pfarrer oder Pfarrerinnen. Doch das spielt vor Ort keine Rolle. Ihr Angebot steht jedem offen, der es benötigt - unabhängig von Alter, Religion oder Nationalität.

Evangelisch eben.