Pressemitteilung vom 17.04.2009
Das Kreuz als Höhepunkt
Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler beehrte die Segensfeier anlässlich der Aufstellung des neu renovierten Zugspitzkreuzes mit ihrer Anwesenheit. Das Gipfelkreuz auf der Zugspitze ist ein Zeichen des von Gott verheißenen Lebens im Angesicht vielfältigen Leidens. Das hat die Münchner Regionalbischöfin und Ständige Vertreterin des Landebischofs, Susanne Breit-Keßler heute im Rahmen einer ökumenischen Segensfeier gemeinsam mit Friedrich Kardinal Wetter anlässlich der Aufstellung des neu renovierten Gipfelkreuzes auf der Zugspitze gesagt.
Wer auf dem Gipfel der Zugspitze angekommen sei, könne eine „Ahnung von Gottes Wundern“ bekommen, und die „Sensation der Unendlichkeit“ spüren, so Breit-Keßler. Gleichzeitig lenke das Kreuz den Blick auf einen „sympathischen Gott“, der trotz allem Leid ein Leben in Fülle zeigen wolle.
München, 17. April 2009
Johannes Minkus, Pressesprecher

