Pressemitteilung vom 13.2.2009
Landesbischof und Synodalpräsidentin würdigen scheidenden Regionalbischof Völkel
Im Rahmen der Verabschiedung von Helmut Völkel als Regionalbischof des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg würdigte Landesbischof Johannes Friedrich heute Völkels Zeit in Ansbach als eine „zukunftsweisende und herausfordernde“ Idealbesetzung. Es sei ihm gelungen, „die Besonderheit dieses Kirchenkreises, seine zwei verschiedenen Schwerpunkte in Mittel- und Unterfranken durch seine Überlegungen und strukturellen Veränderungen in ein gutes Miteinander zu bringen“. Völkel habe es geschafft, „die städtischen und die ländlichen Räume des Kirchenkreises im Blick zu behalten und zugleich deren unterschiedliche Entwicklung zu begleiten“. Darum sei der Kirchenkreis heute gut aufgestellt, um die vor ihm liegenden Veränderungen angehen und bewältigen zu können.
Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll hob hervor, dass Völkel als „überall sehr beliebter“ Regionalbischof das Leben des Kirchenkreises in den vergangenen Jahren spürbar geprägt habe. Deneke-Stoll verwies darauf, dass beide Tagungen der Landessynode im Jahr 2009 im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg stattfinden werden: Die Frühjahrstagung in Bad Windsheim mit dem Schwerpunktthema „Bewahrung der Schöpfung – mit Energie für gutes Klima“ und die Herbstsynode in Aschaffenburg mit den Haushaltsberatungen im Zentrum.
München, 13. Februar 2009
Johannes Minkus, Pressesprecher

