Pressemitteilung vom 08.12.2008
Weihnachtsbriefmarken erhalten Geburt Christi im „kulturellen Gedächtnis“
Landesbischof bei Vorstellung der Weihnachtsbriefmarken 2008
Die neuen Weihnachtsbriefmarken weisen die Menschen auf die Geburt Christi als das Zentrum von Weihnachten hin. Das sagte Landesbischof Dr. Johannes Friedrich heute in München anlässlich der Vorstellung der beiden Weihnachtsmarken durch die Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Nicolette Kressl.
„In guter ökumenischer Eintracht“ dankte Friedrich Staatssekretärin Kressl, dass durch die Herausgabe dieser Sonderpostwertzeichen kirchliche Ereignisse und Gedenktage im „kulturellen Gedächtnis“ der Gesellschaft bleiben.
Als eine „sehr begrüßenswerte Neuerung“ bezeichnete Friedrich die Tatsache, dass in diesem Jahr die Weihnachtsmarken gemeinsam von der Bundesrepublik Deutschland und der Vatikanstadt herausgegeben werden.
Die Marken zeigen je ein Werk Albrecht Dürers (45 + 20 Cent) und Raffaels (55 + 25 Cent).
München, 8. Dezember 2008
Johannes Minkus, Pressesprecher

