Pressemitteilung vom 18.7.2011

Landesbischof: Pfarrer ist der schönste Beruf der Welt

Als „schönsten Beruf der Welt“ hat Landesbischof Johannes Friedrich heute in Ansbach im Rahmen eines Ordinationsjubiläums den Pfarrerberuf bezeichnet. Er biete große Freiheiten in der beruflichen Entfaltung bei gleichzeitig guter finanzieller Absicherung.

Die kirchliche Arbeit in Kirchengemeinden, Werken und Diensten der Landeskirche lebe von der guten Ausbildung und dem hohen Engagement von Menschen in unterschiedlichen Berufen, so Friedrich. Gleichzeitig seien es vor allem die Pfarrerinnen und Pfarrer, die die Kirche und ihre Verkündigung in Gemeinde und Öffentlichkeit repräsentierten. Darum sei der Pfarrerberuf der Schlüsselberuf in der Kirche, so die Einschätzung des Landesbischofs.

Die großen beruflichen Gestaltungsmöglichkeiten bringe für Pfarrerinnen und Pfarrer allerdings auch die Notwendigkeit von persönlicher Prioritätensetzung mit sich, betonte Friedrich. Wo dies unterbleibe, drohe die Gefahr von Unzufriedenheit und Burn-Out.

In seiner Zeit als Landesbischof habe er stets darauf geachtet, dass Pfarrerinnen und Pfarrer von Verwaltungsaufgaben möglichst entlastet würden, sagte Friedrich.

München, 18. Juli 2011
Johannes Minkus, Pressesprecher


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