Pressemitteilung vom 04.07.2008
Starke Steiner Frauen
Landesbischof Dr. Johannes Friedrich predigt anlässlich des 75. Jubiläums FrauenWerk Stein e.V.
„Ich bin dankbar und stolz, dass das FrauenWerk Stein zu ein Einrichtungen unserer Landeskirche zählt“, so Landesbischof Dr. Johannes Friedrich heute in seiner Predigt anlässlich des 75. Jubiläums des FrauenWerks in Stein (bei Nürnberg). Als „vorzügliche Eigenschaft“ des FrauenWerks hob Landesbischof Friedrich dessen Bereitschaft hervor, seine Hilfsangebote für Familien und Frauen immer wieder neu auf die aktuellen Herausforderungen anzupassen: „Sie haben Ihr Angebotsspektrum kontinuierlich angepasst, umgebaut und ausgebaut, wo es möglich und nötig war. So gelingt es Ihnen bis heute, Frauen und Familien genau da zu begleiten, wo Hilfe nötig ist“.
Starkes Vertrauen auf das Wort Gottes habe bereits die Gründerin des Bayerischen Mütterdienstes, Dr. Antonie Nopitsch im Jahr 1932 bewiesen. Ihr gelang es, die Arbeit des FrauenWerks auch während der Wirren des NS-Zeit aufrechtzuerhalten. Nach dem Krieg hätten „mutige und starke Frauen“ wie Maria Weigele und Liselott Nold die Arbeit „neu aufgebaut, umstruktuiert und profiliert“.
Als besonderes Kennzeichen des FrauenWerks bezeichnete Friedrich den Mut und das Vertrauen der Mitarbeiterinnen, „auch und gerade in Engpässen“ nicht zu resignieren oder das Vertrauen verloren zu haben, „dass es Gott letztlich gut mit uns meint“.
Damit sei das FrauenWerk als „wesentlicher Pfeiler“ in der Arbeit mit Frauen und Familien „für unsere Kirche außerordentlich wichtig“.
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München, 4. Juli 2008
Johannes Minkus, Pressesprecher

