Verpassen Sie in Zukunft keine Ausgabe der „nachrichten“ - bestellen Sie hier online Ihr Abonnement!
{Abo bestellen}
 
  • Diese Seite bei Technorati bookmarken.
  • Diese Seite bei Twitter bookmarken.
  • Diese Seite bei MySpace bookmarken.
  • Diese Seite bei Netvibes bookmarken.
  • Diese Seite bei Yahoo bookmarken.
  • Diese Seite bei Delicious bookmarken.
  • Diese Seite bei Mr. Wong bookmarken.
  • Diese Seite bei Stumpleupon bookmarken.
  • Diese Seite bei Facebook bookmarken.
  • Diese Seite bei Google bookmarken.

"Ohne Ehrenamtliche wäre unsere Kirche ärmer"

(c) www.bayern-evangelisch.de

"Es ist unabdingbar, dass wir die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement gestalten", so Deneke-Stoll in ihrer Begrüßung zur aktuell laufenden Landessynode in Neu-Ulm. Bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement müsse es auch darum gehen, Menschen für soziale Dienste zu gewinnen.

Mehr als 150 000 Frauen und Männer seien derzeit in der evangelischen Landeskirche ehrenamtlich tätig. Im Jahr 1992 seien es 108.000 gewesen. "Ohne Ehrenamtliche wäre unsere Kirche ärmer, weniger lebendig und weniger anziehend", sagte die Präsidentin des Kirchenparlaments von rund 2,6 Millionen bayerischen Protestanten. Die Kirche müsse deren Bedürfnisse wahr- und ernstnehmen.   

"System der gezielten Begleitung" gefordert

Das bestehende Ehrenamtsgesetz müsse "mit mehr Leben gefüllt werden", forderte Deneke-Stoll. Hier gebe es noch Verbesserungsbedarf. Ehrenamtliche seien keine Konkurrenz zu hauptamtlichen Mitarbeitern, schienen aber manchmal so wahrgenommen zu werden. Sie wünsche sich ein System der gezielten Begleitung ehrenamtlich Engagierter. Aber auch Ehrenamtliche sollten darauf achten, ob Hauptamtliche möglicherweise unter zu großer Arbeitslast litten.

Lesen Sie hier die Begrüßung der Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll im Original-Wortlaut!