Kritische Stimmen aus Bayern zu Vatikan-Dokument

Papst-SigelMit dem Dokument „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“, das der Vatikan am 10. Juli 2007 veröffentlicht hat, grenzt sich die katholische Kirche erneut von den Protestanten ab. Nur in der katholischen Kirche bestehe die von Jesus Christus begründete Kirche weiter, betont die Glaubenskongregation in dem Dokument und spricht damit den aus der Reformation hervorgegangenen Kirchen den Kirchenstatus ab. Gleichzeitig bekräftigt sie die umstrittene Erklärung „Dominus Iesus“ aus dem Jahr 2000.

-> Lesen Sie hier das Dokument des Vatikans „Antworten auf Fragen zu einigen Aspekten bezüglich der Lehre über die Kirche“

Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der evangelischen Kirche meldeten sich daraufhin zu Wort, um ihrer Enttäuschung über das Vatikan-Papier Ausdruck zu verleihen. Einige Stimmen aus Bayern haben wir hier zusammengestellt:

Landesbischof Dr. Johannes Friedrich
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(abgedruckt in: Sonntagsblatt Ausgabe Nr. 29 vom 22. Juli 2007)
 
Regionalbischof Dr. Ernst Öffner, Oberkichenrat im Kirchenkreis Augsburg 
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Regionalbischof Wilfried Beyhl, Oberkirchenrat im Kirchenkreis Beyreuth, im Interview mit der Frankenpost
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Prof. Gunther Wenz, Theologische Fakultät der Universiät München, im epd-Wochendienst Nr. 29
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Dekan Gottfried Stritar, Traunstein
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Evangelischer Arbeitskreis (EAK) im epd-Wochendienst Nr. 29
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Weitere Stimmen aus Deutschland
 
Ratsvorsitzender Bischof Wolfgang Huber 
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-> Weitere Informationen der EKD dazu

„Was ist eine Kirche? Wie das aktuelle Vatikan-Papier zu einer »Ökumene der Profile« beiträgt“, von Helmut Frank, Artikel erschienen im Sonntagsblatt Nr. 29 vom 22. Juli 2007
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In der neuen epd-Dokumentation, die direkt beim epd bezogen werden kann, finden Sie ausführliche Informationen zu dem Thema.