Pressemitteilung vom 23.03.2007
Landesbischof Dr. Johannes Friedrich: Religionsunterricht gehört zu wichtigsten Arbeitsgebieten der Kirche
„Es gibt kaum ein wichtigeres Arbeitsgebiet in der Kirche als den Religionsunterricht“ so Landesbischof Dr. Johannes Friedrich in einem Grußwort zum 100 jährigen Bestehen der „Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Religionslehrerinnen und – lehrer an Gymnasien in Bayern“ heute in Heilsbronn. Da die religiöse Sozialisation der Kinder im Elternhaus in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen sei, wären von der Kirche heute verstärkte Anstrengungen erforderlich, den Kindern die frohe Botschaft von der Liebe Gottes nahe zu bringen. Bischof Friedrich warb bei den anwesenden Religionslehrkräften für eine gelebte Verbindung von Kirche und Religionsunterricht.
Schülerinnen und Schüler zu ermutigen Fragen zu stellen, sei eine wichtige Aufgabe des Religionsunterrichts, so Oberkirchenrat Detlev Bierbaum, in der bayerischen Landeskirche zuständig für den Bereich Religionsunterricht. Sich diesen Fragen zu stellen, mache „das Unterrichten an Gymnasien sehr lohnend, sehr intensiv, aber auch sehr kräftezehrend“ so Bierbaum, und schloss mit einem ausdrücklichen Dank für das tägliche Engagement der Lehrkräfte.
Johannes Minkus, Pressesprecher
München, 23. März 2007

