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Hoffnung für sich und andere entdecken!
"Zur Hoffnung gesandt": So lautet der Tenor der "Ökumenischen Exerzitien im Alltag 2010", die im Februar in den Münchner Kirchengemeinden starten. "Exerzitien im Alltag" sind geistliche Übungen, in denen man sich intensiv und mehr als sonst üblich besinnlichen Gesprächen mit Gott widmet. Nähere Informationen finden Sie auch auf unseren Seiten: http://www.bayern-evangelisch.de/www/glauben/exerzitien-im-alltag.php und http://www.bayern-evangelisch.de/www/glauben/exerzitien-im-kirchenkreis-muenchen.php
Die Initiatoren der "Exerzitien" in den Münchner Kirchengemeinden haben sich in diesem Jahr von dem Leitgedanken des "2. Ökumenischen Kirchentags" (12. bis 16. Mai 2010 in München) inspirieren lassen. Der lautet: "Damit ihr Hoffnung habt." Dieser Vers stammt aus dem 1. Petrusbrief und setzt ein Licht in eine momentan relativ düstere Zeit, die geprägt ist von einer Vertrauenskrise - wirtschaftlich, politisch und sozial. Unfrieden, Terror, Krieg und Naturkatastrophen erschüttern unser Vertrauen in die Welt und setzen persönlichem Unglück, das vielleicht gerade das Privatleben beutelt, noch einmal die Krone auf.
Wer oder was kann einem da Hoffnung geben? Die "Ökumenischen Exerzitien im Alltag" können es. 2010 laden sie die Menschen explizit dazu ein, Hoffnung zu entdecken: für sich selbst und für andere, getragen vom stabilen Boden der Beziehung zu Jesus Christus. Für die "Exerzitien" öffnen zahlreiche Kirchen in München ihre Pforten. Den Auftakt macht die Andreaskirche, Walliser Straße 11, in der die "Exerzitien" am Montag, 22. Februar, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der Andreaskirche starten und dann immer montags dort stattfinden. Nähere Informationen erteilt Gisela Wild, Tel.: 089 / 755 88 30.
Neugierig geworden? Das gesamte Veranstaltungsprogramm der "Ökumenischen Exerzitien im Alltag 2010" unter dem Motto "Zur Hoffnung gesandt" finden Sie hier!

