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"Gegen allen Augenschein"

(c) www.bayern-evangelisch.de

Der November ist sowieso schon so ein dunkler Monat. Und dann hat er auch noch so ein Datum wie den "Ewigkeitssonntag", ein Datum, das sich für viele Menschen nicht so gut anfühlt - weil da die Endlichkeit des Lebens mitschwingt, man sich vielleicht an den Tod eines geliebten Menschen erinnert, sich mit schmerzhaften Gefühlen konfrontiert sieht.

Christian Schmidt, Oberkirchenrat und Regionalbischof im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg, ruft dazu auf, sich trotzdem "nicht von Gott und der Hoffnung auf ihn und das neue Leben abbringen zu lassen". Der Mensch solle versuchen, sich selbst Vertrauen zu bewahren, "denn dann bleiben unsere Gedanken nicht an den Gräbern stehen und unser Blick wird über das Grab hinaus gerichtet auf den kommenden Herrn".

Gegen allen Augenschein.

Lesen Sie hier das ganze "Wort zum Feiertag" von Christian Schmidt, Oberkirchenrat und Regionalbischof im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg!