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„Die Menschen in Italien brauchen unsere Fürbitte!“
Ständige Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler ruft zur Fürbitte für die Erdbebenopfer in Italien auf
„Ich bete, dass Gott den Menschen beistehen möge, die durch das schreckliche Erdbeben einen Menschen verloren haben, verletzt oder obdachlos wurden“, so Susanne Breit-Keßler, die Ständige Vertreterin des Landesbischofs heute in München. Gleichzeitig rief Breit-Keßler alle evangelischen Christen und Kirchengemeinden in Bayern zur Fürbitte für die Erdbebenopfer auf: „Fassungslos hören wir von dem großen Leid, dass mehrere zehntausend Menschen in Mittelitalien getroffen hat. Fast 200 Tote sind zu beklagen, Tausende liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus, 100.000 Menschen haben ihr Dach über dem Kopf verloren. Ich bitte alle evangelischen Christen und Gemeinden in unserer Kirche, in ihrer Fürbitte an die Menschen in Mittelitalien zu denken, die in der Karwoche so großes Leid erdulden müssen. Die Menschen in Italien sind uns nahe – nicht nur als gute Gastgeber bei unseren Urlaubsfahrten, sondern auch jetzt, in den Tagen großer Not stehen wir mit unserer Fürbitte an ihrer Seite.“

