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Begegnung mit Gott und der Welt

(c) Vierte Nacht der offenen Kirchen in Würzburg

„Treffen Sie Gott und die Welt und erkunden Sie gleichzeitig die vielen Gotteshäuser, die Würzburgs Stadtbild bei Tag und Nacht präsentieren!“ – dazu ermutigt Würzburgs Oberbürgermeister Georg Rosenthal die Menschen mit Blick auf die „Vierte Nacht der offenen Kirchen“ am Samstag, 2. Oktober, in Würzburg. Zahlreiche, über die gesamte City verteilte Gotteshäuser öffnen für diese Nacht ihre Pforten, um ihren Besuchern mit Lesungen, Konzerten, Gebeten und Führungen „einen besonders inspirierenden Rahmen“ zu bieten, schwärmt OB Rosenthal. „Dieses große Fest der Ökumene sollten Sie sich nicht entgehen lassen.“

Unter den teilnehmenden Gotteshäusern befindet sich zum Beispiel die Kirche St. Johannis, Hofstallstraße, in der „Chorwerke aus fünf Jahrhunderten“ erklingen: um 19 Uhr „Chorwerke alter Meister“ mit dem norddeutschen Figuralchor, um 20 Uhr „Schatten und Licht“ mit Orgelwerken aus Barock und Romantik, um 21 Uhr „Romantisches“ mit der Messe fis-moll op. 36 für zwei Chöre und zwei Orgeln von Charles MarieWidor sowie um 22 Uhr „7 Bilder aus der Apokalypse“ mit dem Jugendchor der St. Johanniskirche und dem Bach-Chor Würzburg.

Auch der Dom am Domplatz öffnet für die „Vierte Nacht der offenen Kirchen“ seine Tore. Hier gibt es ab 19 Uhr das „Labyrinth des Lebens“ zu bestaunen, eine Maskenperformance der Theaterwerkstatt Eisingen. Die Lesung „Zwischen den Zeilen“ mit Texten der Hoffnung und improvisierter Musik wird von 20.45 bis 23 Uhr abgehalten, anschließend steht der „Apokalyptische Gang durch den Dom“ unter dem Titel „Mitten in der Nacht“ an.

Das ganze Veranstaltungsprogramm für die „Vierte Nacht der Kirchen“ am 2. Oktober finden Sie hier!