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Themen-Archiv 2014

Osterbrunnen nur noch kurze Zeit zu bestaunen

(c) Foto: Privat

Das Osterfest ist zwar vorbei, aber Osterbrunnen gibt es immer noch zu bestaunen – zum Beispiel in Oettingen oder in der Fränkischen Schweiz: Noch bis einschließlich Sonntag, 27. April, bescheren zehn dekorierte Brunnen der Residenzstadt im Ries zauberhaftes Frühlingsflair. Ein toller Ausflugstipp als Nachlese zu Ostern.

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Studientag zur "Spiritualität der Bergwelt"

(c) www.bergspiritualitaet.com

Die Profikletterin Ines Papert ist prominenter Gast des ökumenischen Studientags zum Thema "Spiritualität der Bergwelt". Bei der Veranstaltung am Samstag, 10. Mai, im Haus der Berge in Berchtesgaden treffen sich Sportler und Geistliche zu einem Austausch über die Spiritualität der Bergwelt, wie Kirchenrat Thomas Roßmerkel von der evangelischen Landeskirche am Donnerstag in München erklärte.

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Die Wahrheit der Auferstehung entdecken

(c) iStockphoto / Moncherie

Die Regionalbischöfinnen und Regionalbischöfe in Bayreuth, Augsburg und Regensburg haben an Ostern an das Leiden und die Auferstehung Jesu erinnert. Die Bayreuther Regionalbischöfin Dorothea Greiner unterstrich in einer Botschaft die Bedeutung Osterns als "Hauptfest der weltweiten Christenheit" und forderte eine „Gedächtniskultur für das Lebensförderliche, Gute und Hilfreiche“.

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Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler:"Wir brauchen Ostermenschen"

(c) Herbert Walter Krick/pixelio

Ein fröhliches Bekenntnis zur Auferstehung war der Ostergottesdienst mit der Ständigen Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler in der Münchner St. Lukaskirche. Ostern erinnere daran, dass vieles über das irdische Leben hinaus zu hoffen sei, erklärte die Münchner Regionalbischöfin. 'An die Auferstehung glauben heißt: Wir können getrost manche Ängste und Sorgen sein lassen, wohl wissend, dass wir bei Gott geborgen sind', äußerte Breit-Keßler in ihrer Osterpredigt.

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Der Karfreitag ist für die Gesellschaft 'von unschätzbarer Bedeutung'

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Für eine Achtung des Karfreitags als stillen Tag hat sich Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ausgesprochen. In seiner Karfreitagspredigt in der Münchner St. Matthäuskirche betonte der Landesbischof, es sei ein 'Zeichen der Humanität', wenn sich eine Gesellschaft einen Feiertag gebe, an dem des Leids und des Tods in der Welt gedacht werde.

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"Sich von Leid und Schmerz der Welt berühren lassen"

(c) www.bayern-evangelisch.de

Karfreitag gilt als höchster evangelischer Feiertag - doch was gibt es an einem Tag zu feiern, an dem wir einer Hinrichtung gedenken? In ihrem "Wort zum Feiertag" setzt sich die Nürnberger Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern mit dieser Frage auseinander - und gibt eine spannende Antwort.

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Video: Luther blüht in der Oberpfalz

(c) Axel Moelkner Kappl

Es ist das außergewöhnlichste Bild des Reformators Martin Luther, das in Bayern je zu sehen war: ein riesiges Blumenbild aus 20 000 Tulpenzwiebeln im Garten der evangelischen Auferstehungskirche in Oberviechtach im oberpfälzer Landkreis Schwandorf. Das Video des Journalisten Axel Mölkner-Kappl liefert einen filmischen Vorgeschmack auf das Projekt, das nicht nur einer der Höhepunkte der laufenden Lutherdekade ist - sondern auch ein toller Ausflugstipp für die Osterfeiertage!

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"Den Mund aufmachen gegen das Leid"

(c) www.bayern-evangelisch.de

Den Mund aufzumachen gegen das Leid, das Menschen einander zufügen. Denen in den Arm zu fallen, die andere quälen, treten und töten. Und Boten einer Liebe zu sein, die größer ist als alle Gewalt. Diesen Auftrag, den der Gekreuzigte den Menschen an Karfreitag mitgebe, unterstrich der Augsburger Regionalbischof Michael Grabow in seiner Predigt zum Karfreitag in St. Ulrich in Augsburg. 

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„München leuchtet“ für Susanne Breit-Keßler

(c) www.bayern-evangelisch.de

Die Ständige Vertreterin des Landesbischofs und Münchner Regionalbischöfin, Susanne Breit-Keßler, wurde heute in München von Oberbürgermeister Christian Ude mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Gold ausgezeichnet.

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"Rassistischen Ideologien den Kampf ansagen"

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Anlässlich des 20. Jahrestages des Völkermords in Ruanda hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Gottesdienst zu Toleranz, Demokratie und Menschenwürde aufgerufen. Das, was damals geschehen sei, sei nicht nur eine afrikanische Katastrophe, sondern eine 'Menschheitskatastrophe' gewesen.

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