Informiert

Mit etwas Glück Konzertkarten gewinnen

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Eigentlich ist das Konzert am 19. Februar, mit dem der christliche Songpoet Andi Weiss seine CD 'Lieb Dich gesund' in München vorstellen wird, schon ausverkauft. Doch mit etwas Glück können Sie dabei sein. bayern-evangelisch.de verlost zwei mal zwei Konzertkarten. Hier erfahren Sie die Teilnahmebedingungen.

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Dem Neuen mutig ins Auge sehen

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Das neue Jahr ist noch ganz jung, die Erinnerung an das alte, Silvester und den Neujahrstag aber noch lange nicht verblasst. Predigten und Ansprachen rund um Silvester 2013 gibt es hier noch einmal zum Nachlesen - für einen besinnlichen Start in das neue Jahr 2014.

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"Dankbar leben lernen!"

(c) www.die-spruchbude.de

'Gott nahe zu sein, ist mein Glück' (Psalm 73,28) - über die Jahreslosung für 2014 predigte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Neujahrstag in der Münchner St. Matthäus Kirche. Die Bibel sei zwar kein Rezeptbuch zum Glücklichsein, betonte der Landesbischof, dennoch gehörten Gott und Glück untrennbar zusammen.

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Auch 2014 die Augen vor dem Elend nicht verschließen

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Ein bewegtes Jahr voller Veränderungen und weltweiter Umbrüche liegt hinter uns. Auch über dem neuen Jahr solle die Botschaft von Weihnachten, "dass Gott um uns Menschen willen Mensch wurde, damit Friede würde unter uns" stehen, schreibt Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seinem Geistlichen Wort zum Jahreswechsel.

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Weihnachten ist "Leben pur"

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Die Feiertage liegen hinter uns, doch die Intensität von Weihnachten hält das Christfest im Bewusstsein noch präsent. Alle Predigten und Ansprachen, welche der Landesbischof und die Regionalbischöfe rund um Heiligabend und den beiden Weihnachtsfeiertagen gehalten haben, gibt es auf bayern-evangelisch.de noch einmal zum Herunterladen und Nachlesen – für ein besinnliches Innehalten zwischen den Jahren.

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Weihnachten - Fest der Freiheit und der Verantwortung

(c) Minkus

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat in seiner Predigt am ersten Weihnachtsfeiertag zu verantwortlichem Handeln im privaten und im öffentlichen Bereich gerufen. Die Weihnachtsbotschaft bezeuge, dass Gott die Menschen zu seinen Kindern mache. Daraus erwachse eine große Freiheit, die allerdings verantwortlich wahrgenommen werden sollte, betonte Bedford-Strohm in der gut besuchten Münchner St. Matthäuskirche.  

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Video: Weihnachtsgruß vom Hirtenfeld

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Wie war das damals bei den Hirten? Seine diesjährige Weihnachtsbotschaft schickt Landesbischof Bedford-Strohm aus Eysölden im Altmühltal. Dort hat er Schäfer Willi Stromberger und seine Herde besucht. Mit dem Landesbischof wünschen auch wir von Bayern-evangelisch.de Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

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Gemeinden auf Herbergssuche II: Christi-Himmelfahrts-Kirche Freising

Joujou / pixelio.de

Auch die Evangelische Kirchengemeinde in Freising steht an Weihnachten vor verschlossenen Türen: Ihre Hauptkirche, die Christi-Himmelfahrts-Kirche wird seit Monaten generalsaniert. Mit Hilfe der katholischen Christen der Stadt und kreativen Ideen muss aber auch in Freising niemand ohne Gottesdienst bleiben: Das Krippenspiel findet unter freiem Himmel statt, die Christvesper im Dom.

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Heilig Abend im Pflegeheim

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Gertrud Birnbeck (81) freut sich: Zum Gottesdienst am Heiligen Abend begrüßt sie Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Mit seinem Besuch des neuen Evangelischen Pflegezentrums der Inneren Mission in Sendling wolle er den Bewohnern eine Freude machen und mit den Pflegekräften ins Gespräch kommen, so der Landesbischof. Pflege sei eines der zentralen Themen der älter werdenden Gesellschaft. Wer in Zukunft gut gepflegt werden wolle, müsse sich auch für gute Arbeitsbedingungen für Pflegende einsetzen.

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"Ich lese das Weihnachtsevangelium, weil es mich persönlich berührt"

(c) www.christianhartmann.com

Sebastian M. Winkler, Jungschauspieler aus München und Träger des Luisenburg-Nachwuchspreises, liest am 24. Dezember in der Evangelischen Gemeinde Hohenlinden bei Ebersberg in Oberbayern das Evangelium. Im Interview mit bayern-evangelisch.de verrät der Mime, der schon in zahlreichen Theater- und TV-Produktionen mitgewirkt hat, warum das in der Kirche kein Bühnenauftritt für ihn wird – sondern ein Abend, der irgendwie anders ist.

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Gemeinden auf Herbergssuche I: Paul-Gerhardt-Kirche in Laim

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'Denn sie hatten keinen Raum in der Herberge' – das gilt in diesem Jahr auch für zwei oberbayerische Gemeinden, die durch Renovierungsmaßnahmen vor der Herausforderung stehen, hunderten von Christen trotz geschlossener Kirche einen Weihnachtsgottesdienst zu bescheren. Die Paul-Gerhardt Gemeinde in München Laim begegnet dieser Situation mit einem kühnen Plan: Sie feiert ihre Christvesper auf der Wiese vor der Kirche - und das bei jedem Wetter.

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Infografik erklärt das Römische Reich

(c) www.bayern-evangelisch.de/weihnachten

Wie war das Römische Reich aufgebaut? Welche Kaiser herrschten zur Zeit Jesu, wie war die Verwaltung im Reich organisiert, wie sah die Kleidung der Besatzungsmacht aus? Die meisten wissen, dass sich die Weihnachtsgeschichte ins Römische Reich bettet, aber die wenigsten kennen die historischen Hintergründe. Die Infografik ,Das Römische Reich' klärt auf – exklusiv im neuen ELKB-Tool ,Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas‘.

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Anleitung für eine Stille Nacht

(c) iStockphoto

Damit Heiligabend nicht zur seelenlosen Harmoniefassade mutiert, die jeden Augenblick bröckeln kann, braucht man viel Gelassenheit. Aber wo nimmt man die her, wenn man sich wünscht, dass am 24. Dezember alles perfekt laufen soll, einem andererseits aus jeder Ecke des Lebens der Weihnachtstrubel um die Ohren wirbelt und einen ganz verrückt macht? bayern-evangelisch.de hat bei drei einschlägigen Experten nachgefragt. Damit Weihnachten die Chance hat, seinen Kern entfalten zu dürfen - und eine Stille Nacht zu werden.

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Infografik liefert Details aus dem Leben von Jesus

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/weihnachten

Wie ist Jesus aufgewachsen? Was hat er in welchem Alter gemacht, wie sahen die Stationen seines Lebens aus? Der Sohn Christi ist nun wirklich jedem ein Begriff, aber die wenigsten wissen zum Beispiel, dass Jesus im Alter von 12 Jahren an seinem ersten Passahfest teilgenommen haben soll. Überlieferte Details wie diese und noch viele mehr bietet die Infografik ,Was wurde aus Jesus' – exklusiv im neuen ELKB-Tool ,Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas'.

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Infografik verrät alles über Engel

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/weihnachten

Was sind eigentlich Engel, welche Bedeutung, welche Aufgaben haben sie in der Bibel und im Christentum? Woher haben sie ihre Flügel? Warum sind sie fester Bestandteil jeder Weihnachtsdekoration? Das alles und noch viel mehr erklärt die Infografik ,Engel, die Boten Gottes' im neuen ELKB-Tool ,Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas'.

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Infografik erklärt die Familie von Jesus

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/weihnachten

Wohin führen eigentlich die Verzweigungen im Stammbaum Jesu? Wie hieß die Cousine von Maria und mit wem war sie verheiratet? Wer war der Stammvater Israels? Und warum wird Jesus bei Lukas als Nachkomme Adams betrachtet? Viele knifflige Fragen – die Infografik ,In guter Gesellschaft?' gibt alle Antworten. Jetzt exklusiv im neuen ELKB-Tool ,Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas'!

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Neues Tool: Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas

(c) ELKB / Kerygma

Die Weihnachtsgeschichte ist schon oft erzählt worden, jedoch noch nie den Wahrnehmungsgewohnheiten heutiger User entsprechend, ohne von ihrer Heimeligkeit einzubüßen. Das ändert die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) ab sofort: Zum nahenden Fest hat sie einen Animationsfilm mit integrierten Infografiken zur Vertiefung von Wissen rund um Weihnachten produzieren lassen – und macht das Christfest so multimedial neuartig erlebbar.

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Spenden an Heiligabend für Brot für die Welt

(c) Brot für die Welt

"Land zum Leben - Grund zur Hoffnung", so heißt die 55. Aktion von "Brot für die Welt" in diesem Jahr. Mit ihr setzt sich das Diakonische Werk Bayern für Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika und nachhaltige Anbaumethoden in den Ländern ein. Die Weihnachtssammlung am Heiligen Abend in den Gottesdiensten in den Gemeinden ist für diese Aktion von "Brot für die Welt" bestimmt. Wie sinnvoll diese Investition ist, bekräftigt die Diakonie Bayern in einem Video über die Aktion.

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Evangelische Jugend ruft an Weihnachten zur Solidarität mit Flüchtlingen auf

EJ_weihnachten 'Und sie suchten einen Platz in der Herberge' - diese Szene aus der Weihnachtsgeschichte hat die Evangelische Jugend in Bayern in diesem Jahr zum Anlass genommen, in ihrer Weihnachtspost auf die Situation von Flüchtlingen in Europa aufmerksam zu machen. {weiterlesen}

 
 

Predigten und Gottesdienste an Weihnachten

(c) iStockPhoto / Borut Trdina

Weihnachten steht unmittelbar bevor – und mit dem Fest wieder zahlreiche schöne Gottesdienste und Predigten der Regionalbischöfe in den unterschiedlichen Kirchenkreisen und des Landesbischofs. Die Redaktion von bayern-evangelisch.de hat eine Auswahl an Festgottesdiensten und Veranstaltungen zusammengestellt. Wer predigt wo an Weihnachten: hier erfährt man mehr!

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Bei Gott das Herz ausschütten

(c) iStockPhoto / Alberto Nó

 Die Adventszeit ist eine schöne Zeit, die aber auch sehr hektisch sein kann. Umso wichtiger ist es, zwischendurch innezuhalten, für einen inneren Dialog - und ein kleines Gespräch mit Gott. Die Gebetszettelwand auf bayern-evangelisch.de bietet seit Jahren Gelegenheit dazu - und ist in diesen Tagen wichtiger denn je.

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Weihnachtsgottesdienste online finden

c) iStockPhoto / Thomas Vogel

Heute Abend ist endlich Weihnachten! Für viele Christen gehört der Gottesdienstbesuch einfach dazu. Doch wo findet man das passende Krippenspiel, die geeignete Christvesper oder Mette für sich und seine Familie? Das geht mit einem Klick: auf „weihnachtsgottesdienste.de“!

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Noch ist es nicht zu spät: christliche Onlineadventskalender

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Die erste Adventswoche ist bereits vorbei und trotzdem kommt noch keine richtige Adventsstimmung auf? Vielleicht kann ein Online-Adventskalender dabei helfen. Ein Drittel der Türchen ist zwar schon geöffnet, aber es lohnt sich immer noch: Für Kinder wie Erwachsene bieten die Kalender einen täglichen Impuls bis Weihnachten. Hier stellen wir Ihnen einige davon vor.

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Innovative Brückenbauer- Landeskirche verleiht Ehrenamtspreis

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Die KulturTafel Bamberg, die Kauferinger Initiative "Die Welt in unserer Gemeinde", die Integrationslotsen aus Forchheim und der russische Chor in Miltenberg sind in diesem Jahr Träger des Ehrenamtspreises der Bayerischen Landeskirche. Am vergangenen Samstag wurden die Preise in Höhe von jeweils 1000 Euro durch Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll und die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in der Münchner St. Markuskirche verliehen.

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Singend in Deutschland heimisch werden

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Bereits zum vierten Mal zeichnet die bayerische Landeskirche vorbildliche ehrenamtlich getragene Projekte mit dem Ehrenamtspreis aus.Die Preise in Höhe von jeweils 1000 Euro werden am 7. Dezember in München durch die Präsidentin der Landessynode, Dorothea Deneke-Stoll, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und den Sprecher des Fachbeirats Ehrenamt, Peter Pöhlmann, übergeben. Eines der vier Projekte für und mit Menschen mit Migrationshintergrund, das prämiert wird, ist der 'russische Chor' in Miltenberg.

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Landsleuten bei der Integration helfen

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Zeitnah zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember wird am kommenden Samstag der Ehrenamtspreis der bayerischen Landeskirche verliehen. Mit 1.000 Euro ausgezeichnet werden in diesem Jahr vier evangelische Projekte in Forchheim, Kaufering, Miltenberg und Bamberg, die sich vorbildlich für Integration und Teilhabe einsetzen. In den nächsten Tagen wollen wir Ihnen diese Projekte vorstellen. Heute: Die 'Integrationslotsen' in Forchheim.

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Gebärdengottesdienste und guter Zusammenhalt

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Seit 20 Jahren wird der 3. Dezember als Tag der 'Menschen mit Behinderung' international begangen, um das Bewusstsein für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachzuhalten. Wir nahmen diesen Tag zum Anlass, um einen Ort vorzustellen, an dem Menschen mit Hörbehinderung in der Landeskirche geistliche Heimat gefunden haben: die Evangelisch-Lutherische Gehörlosenseelsorge in Bayern.

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Neue Landessynode: Vorläufig festgestelltes Wahlergebnis aus den Kirchenkreisen

(c) Axel Mölkner-Kappl

Am Sonntag, 8. Dezember 2013 - dem 2. Advent - haben 13 000 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in den 1541 bayerischen evangelischen Kirchengemeinden Mitglieder in die neue Landessynode gewählt. Die vorläufigen Ergebnisse für die Kirchenkreise Ansbach-Würzburg, Augsburg, Bayreuth, München und Nürnberg stehen fest. Die Wahl im Kirchenkreis Regensburg wurde auf den 26. Januar 2014 verschoben, da die Kandidaten dort nicht fristgerecht nominiert worden waren.

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Von der Ambivalenz des "Zwischenzustandes"

(c) iStockPhoto / aydinmutlu

„Leben und sterben im Herrn“: So lautet der Titel einer neuen Handreichung der ELKB zur Organspende, die der Unterausschuss „Ethik in Medizin und Biotechnik“ jetzt bei der Synode in Ingolstadt vorgestellt hat. Die Entwicklung des Papiers fiel in die Zeit der Manipulation von Wartelisten in Transplantationszentren – und stellte die an der neuen Handreichung Beteiligten immer wieder vor neue Herausforderungen.

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Video: Rückblick Bayerische Landessynode 2008 bis 2014

(c) Axel Moelkner Kappl

Die aktuelle Herbsttagung in Ingolstadt ist verbunden mit einem Abschied für die Synodalen in ihrer jetztigen Konstellation: am 8. Dezember werden die Mitglieder der Synode von Bayerns Kirchenvorständen neu gewählt, damit endet die Synodalperiode von 2008 bis 2014. Der Journalist Axel Mölkner-Kappl blickt in seinem Video auf den sechsjährigen Synodenabschnitt zurück, mit all' seinen Höhepunkten und Ereignissen und besonderen Momenten - in denen übrigens auch viel gelacht wurde. 

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Landeskirche weitet Flüchtlingshilfe massiv aus

(c) iStockPhoto / Claudiad

Mit zusätzlich 550.000 Euro wird die bayerische Landeskirche im kommenden Jahr Syrienflüchtlinge im Nordirak unterstützen. Vor allem 60.000 Flüchtlingen aus Syrien, die zur Zeit in einem Flüchtlingscamp bei Dohuk im Nordirak Zuflucht gefunden haben, soll mit diesen Mitteln geholfen werden, wie Oberkirchenrat Michael Martin, zuständiger Abteilungsleiter im Münchner Landeskirchenamt, betont.

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Ehemaliger Diakoniepräsident Markert erhält "Goldenes Kronenkreuz"

(c) Diakonie Bayern

Dem ehemaligen Präsidenten der Diakonie Bayern, Dr. Ludwig Markert, ist jetzt für seinen langjährigen außergewöhnlichen Einsatz für die Diakonie das "Goldene Kronenkreuz" verliehen worden. Markert erhielt die Auszeichnung am Rande der Synode in Ingolstadt. Das Diakonische Werk in Deutschland verleiht seit 1872 das "Kronenkreuz" als Dankzeichen für haupt- oder nebenamtliche Mitarbeit in der Diakonie.

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Hoffnung statt Hunger

(c) iStockPhoto / skondonnell

„Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ lautet das Motto der 55. Aktion „Brot für die Welt“, zu der die Evangelischen Landeskirchen in diesem Jahr wieder aufrufen. Für Bayern wurde die Aktion mit einem Festgottesdienst im Münster Heidenheim, Dekanatsbezirk Heidenheim, am ersten Adventssonntag eröffnet. Im Zentrum der Aktion steht der Einsatz für die gerechte Verteilung von Land in Afrika, Asien und Lateinamerika, um die dortige nachhaltige Landwirtschaft zu stärken – und somit die Ernährung der Menschen zu sichern.

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Audio: Grundsatzpapier "Perspektiven und Schwerpunkte"

(c) iStockPhoto / Sadeugra

Die Synode hat die neue Fassung des Grundsatzpapiers "Perspektiven und Schwerpunkte" diskutiert, um herauszufinden, wo die bayerischen Lutheraner gerade stehen, welche Ausblicke gerade aktuell sind. Der Journalist Christoph Lefherz hat die Ergebnisse in einem Audio-Beitrag festgehalten - hören Sie rein.

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Video: Haushalt 2014

(c) Axel Mölkner-Kappl

Finanzielle Hilfe für Flüchtlinge, Ausgaben für die Asylberatung, Unterstützung für die Pflegeberufe: diese und noch weitere Schwerpunkte kann die ELKB mit ihrem Haushalt im Jahr 2014 setzen. Der Journalist Axel Mölkner-Kappl hat Dr. Erich Barzen (Foto) bei seiner Präsentation des Haushaltsplanes 2014 vor der Synode begleitet und den ELKB-Finanzreferenten zum Thema interviewt.

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Video: Die Eröffnung der Landessynode im Kurzportrait

(c) Axel Moelkner-Kappl

Die Herbsttagung bedeutet eine Zäsur für die Landessynode: denn am 8. Dezember werden nach sechs Jahren die Mitglieder der Synode von Bayerns Kirchenvorständen neu gewählt. Der Journalist Axel Mölkner-Kappl dokumentiert in seinem Video die Eröffnung der Synode in Ingolstadt, die gewürzt ist mit der gewohnten Begeisterung - aber auch mit einer Prise Abschiedsschmerz.

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Video: Eröffnungsgottesdienst in Ingolstadt

(c) Poep

Am vergangenen Ewigkeitssonntag, 24. November, ist die 12. und letzte Tagung der laufenden Synodalperiode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet worden. Unser Video zeigt die stimmungsvollsten Momente von der Eröffnung in der Kirche Sankt Matthäus - schauen Sie rein.

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"Ein Mann der klaren Worte"

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Als 'authentischen Protestanten' hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm den früheren bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein gewürdigt. Beckstein, der seit 1995 der bayerischen Landessynode angehört, feierte am 23. November seinen 70. Geburtstag. In seinem Wirken in der Landessynode sei deutlich geworden, wie sehr Beckstein die Kirche und der christliche Glaube am Herzen lägen, betonte Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll in ihrem Glückwunschschreiben.

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Online der Verstorbenen gedenken

(c) iStockPhoto

Christinnen und Christen feiern in ihren Gemeinden am Ewigkeitssonntag Gottesdienst, in dem sie sich ihrer Verstorbenen erinnern und sie Gott anbefehlen. Bereits zum fünften Mal seit 2009 bietet die evangelische Kirche auch die Möglichkeit, online der Verstorbenen zu gedenken. Dies geschieht in einer Chatandacht, die am Sonntag, 24. November, um 18 Uhr auf Trauernetz.de stattfindet.

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Impuls zum Ewigkeitssonntag: zart, behutsam und respektvoll leben

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'Was ist mir in meinem Leben so wertvoll, dass ich es gerne ins Jenseits mitnehmen würde?' Dieser Frage stellte sich Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler im Rahmen einer Ausstellungseröffnung und packte virtuell einen Koffer für die Ewigkeit. Herausgekommen ist kein Abgesang, sondern eine Liebeserklärung an das Leben - unser Impuls zum Ewigkeitssonntag für Sie!

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Das Leben nicht auf später verschieben!

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"Wann lebst Du?": Unter diesem Motto stand der Buß- und Bettagsgottesdienst, zu dem Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Beauftragte der Landeskirche für die Beziehungen zu Landtag und Staatsregierung, Dieter Breit, und die Münchner Stadtdekanin Barbara Kittelberger in guter Tradition auch bayerische Politiker eingeladen hatten. In seiner Predigt ermunterte Dieter Breit dazu, um wichtige Fragen des Glaubens und der Politik ehrlich zu ringen und nicht zu rasch Kompromisse einzugehen. "Es ist nicht zu früh, sich jetzt von den Halb- und Unwahrheiten und Ausreden und Lebenslügen zu verabschieden."

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Keine Geschäftsöffnung am Totensonntag

(c) iStockPhoto / DNY59

Der Landeskirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern weist darauf hin, dass örtliche Marktveranstaltungen und geöffnete Geschäfte am Totensonntag (24. November) dem ernsten Charakter dieses Tages widersprechen. Der Rat fordert einmal mehr: Der ernste Charakter dieses Stillen Tages muss gewahrt bleiben.

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Die Bedeutung von Glück

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Der November ist ein Niemandsland. Vor dem Fenster ist es grau und düster, Weihnachten liegt zwar schon in der Luft, aber ist und bleibt noch Theorie. Zum Glück erkennt das Fernsehen die Lage und widmet sich einem sonnigen Thema mit passend ambitioniertem Titel: „Zum Glück“ heißt die ARD-Themenwoche, die noch bis 22. November im Ersten läuft, mit Sendungen rund um die Bedeutung von Glück - und einer schönen Mitmachaktion. 

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Landesbischof Bedford-Strohm neu im EKD-Rat

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/www/landesbischof/pressefotos.php

Neue Gesichter an der Spitze der evangelischen Kirche: Nachdem am Sonntag bereits Irmgard Schwaetzer zur Synodenpräses bestimmt worden war, gab es am Dienstag Nachwahlen in den Rat. Bayerns Landesbischof Bedford-Strohm gilt als Mann der Zukunft.

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Friedensdekade startet in Schweinfurt

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Die zehn Tage vor dem Buß- und Bettag sind seit 33 Jahren in zahlreichen katholischen und evangelischen Kirchengemeinden Bayerns dem ökumenischen Gebet für den Frieden gewidmet. 2013 steht die so genannte Friedensdekade unter dem Thema "Solidarisch?" und soll darauf hinweisen, dass es Frieden ohne Gerechtigkeit nicht geben kann. Schwerpunktdekanat der Friedensdekade in diesem Jahr ist Schweinfurt. Dort ist die Friedensdekade am vergangenen Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet worden.  

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Philippinen: Diakonie und Mission EineWelt bitten um Spenden für die Opfer

(c) iStockPhoto

Geschätzt 10 000 Menschen starben durch den Taifun Haiyan, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h am 8. November auf die Philippinen traf. Nach Einschätzung von Experten handelt es sich um den stärksten Taifun, der je auf den Philippinen tobte. Hunderttausende Menschen verloren ihre Häuser und sind obdachlos. Diakonie und Mission EineWelt bitten dringend um Spenden für die Opfer.

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An menschenwürdiges Zusammenleben erinnern

(c) http://www.luther2017-bayern.de/artikel/toleranz-der-woche-die-projekte-2/

Der „Internationale Tag der Toleranz“ ist am Samstag, 16. November: Der Gedenktag geht zurück auf den 16. November 1995, als 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO die „Erklärung der Prinzipien zur Toleranz“ unterzeichnet haben, um an die Regeln für menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen zu erinnern. Ein Ansinnen, das auch die ehrenamtlichen Projekte in der Serie „Toleranz der Woche“ verfolgen, die das Nürnberger Projektbüro der Lutherdekade derzeit vorstellt.

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Video zur EKD-Ratswahl: Landesbischof Bedford-Strohm stellt sich vor

(c) www.ekd.de

Während der laufenden EKD-Synode in Düsseldorf haben sich die Kandidatin und der Kandidat für die Nachwahlen in den Rat der EKD vorgestellt, die für Dienstag, 12. November, vormittags angesetzt sind. Zur Wahl vorgeschlagen ist neben der Theologieprofessorin Elisabeth Gräb-Schmidt, Tübingen, auch Landesbischof Bedford-Strohm. Im Video gibt Bedford-Strohm Einblicke in seinen Werdegang, seine Arbeit und seine Visionen.

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Warnung vor "latentem Antisemitismus"

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Mit Gottesdiensten, Gedenkfeiern und dem öffentlichen Verlesen der Namen von ermordeten Juden haben die Kirchen und Städte an die Reichspogromnacht vor 75 Jahren erinnert. Im Mittelpunkt der Predigten stand der Appell an die Christen, gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus anzugehen.

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Video: Fazit nach der Vollversammlung in Busan

(c) Grochowina

Nach zehn erfüllten Tagen ist am 8. November die Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) in Busan zu Ende gegangen. Mit zahlreichen Eindrücken fahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihre Heimatländer zurück. "Was bleibt von Busan?", hat ELKB-Pressesprecher Johannes Minkus deutsche Delegierte und bayerische Teilnehmerinnen gefragt.

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"Es bleibt eine brennende Wunde"

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Eine Ausgabe der Briefe von Alexander Schmorell und Christoph Probst von der 'Weißen Rose', die dokumentarische Höredition 'die Quellen sprechen' über die Verfolgung und Ermordung der Europäischen Juden und ein Stolperstein-Projekt von Kulmbacher Gymnasiasten sind am vergangenen Donnerstag mit dem Wilhelm-Pechmann-Preis der Landeskirche ausgezeichnet worden. Der Preis erinnert an den ersten gewählten Präsidenten der Evangelisch-Lutherischen Generalsynode in Bayern, einem entschiedenen Gegner des Nationalsozialismus.

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Ein Koffer für die letzte Reise

Koffer

'Was würden Sie ins Jenseits mitnehmen?' Die bekannte Ausstellung 'Ein Koffer für die letzte Reise', die schon in vielen deutschen Großstädten zu Gast war, lädt ein, sich Gedanken zu machen über den Tod und das Leben. Ganz unterschiedliche Menschen haben dafür einen Koffer gepackt und damit Auskunft gegeben über das, was für sie im Leben zählt. Ab Freitag, 8. November, wird die Ausstellung in Erding bei München gezeigt. Schirmherrin ist die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die bei der Vernissage verrät, was sie selbst in einen Koffer packen würde.

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Video: Der Landesbischof skyped mit Schülern

(c) Poep / Johannes Minkus

Ein Skype Gespräch von Korea nach Mittelfranken hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mit vier Schülern des Gymnasiums Scheinfeld geführt: zwei Jungs und zwei Mädchen haben den Landesbischof über den Ökumenischen Rat der Kirchen befragt. ELKB-Sprecher Johannes Minkus hat das Gespräch im Video festgehalten.

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Video: Wozu braucht's den ÖRK?

(c) Poep / Johannes Minkus

Was die Welt bewegt und zusammenhält und was wir als Kirchen zusammen angehen müssen: Welche Bedeutung hat der "Ökumenische Rat der Kirchen" - welche Anregungen, Impulse gibt er den Menschen und den Kirchen, wozu brauchen wir ihn? ELKB-Sprecher Johannes Minkus fängt auf der laufenden ÖRK-Vollversammlung in Busan Stimmen der Besucher ein - fünf deutsche und die des lutherischen Bischofs in Jerusalem, Munib Younan (Foto).

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"Arche 2020" eingeweiht: "ein Hoffnungszeichen"

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Ein Holzschiff nach dem Vorbild der „Arche Noah“ zu bauen: Mit diesem Ziel haben die Evangelische Jugend und die Jugendbildungsstätte in Neukirchen die „Arche 2020“ errichtet. Seit dem 6. September haben sie zum Teil mithilfe der Öffentlichkeit an ihrem ambitionierten Bauprojekt gebastelt und gewerkelt. Am vergangenen Reformationstag nun ist die „Arche 2020“ in Anwesenheit von Dr. Dorothea Greiner eingeweiht worden. Die Bayreuther Regionalbischöfin zeigte sich begeistert: „Der Bau dieser Arche ist solch ein Projekt, das mit Gott gewagt wurde.“

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Video: Sie sind infiziert!

(c) Poep / Johannes Minkus

Sie sind zwischen 22 und 32 Jahre alt, kommen aus Deutschland und können derzeit in Busan dabei sein: die Rede ist von den jugendlichen Teilnehmern an der Vollversammlung der Ökumenischen Rates der Kirchen, unter denen sich auch Paula Göhre (Foto), stellvertretende Vorsitzende der Evangelischen Jugend in München, befindet. Was hat die jungen Erwachsenen am stärksten beeindruckt? Was werden sie ökumenemäßig zu Hause anpacken? Sechs Teilnehmer berichten im Video von ELKB-Sprecher Johannes Minkus.

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Video: Donnerstag in Schwarz

(c) Poep / Johannes Minkus

Am vergangenen Reformationstag, Donnerstag, 31. Oktober 2013, haben die Delegierten der zurzeit laufenden Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Busan (Republik Korea) schwarze Kleidung getragen. Damit haben sie die Aktion "Donnerstag in Schwarz" unterstützt, die ein Zeichen setzen soll für den Einsatz gegen Gewalt an Frauen; Schwarz, die Farbe der Trauer, sollte darauf aufmerksam machen. Aus Busan berichtet ELKB-Sprecher Johannes Minkus über die Aktion.

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Werbung für mehr Toleranz

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Der Monat Oktober stand in Coburg ganz im Zeichen der religiösen Toleranz: In der vergangenen Woche kam der "Runde Tisch der Religionen" in Coburg zusammen und am Tag der Religionen rollte der "Engel der Kulturen" zur Freude zahlreicher Schülerinnen und Schüler durch die Stadt. Schon zuvor hatten Konzerte, Einführungen in das Gebet der unterschiedlichen Religionen, Erzählabende und erstmals eine Nacht der Religionen stattgefunden. Mit einigen letzten Veranstaltungen klingt der Reigen der Religionen im November aus.

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"Kirchen müssen ihr weltweites Netz nutzen"

(c) Poep / Johannes Minkus

Vom 30. Oktober bis 8. November tagt im südkoreanischen Busan der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK). Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ist Teil der Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Für ihn ist es damit nach 2006 im brasilianischen Porto Alegre bereits die zweite Teilnahme an der Vollversammlung. Ihm ist wichtig, dass die 350 Mitgliedskirchen mit einer Stimme sprechen, wenn sie am Ende ihre Beschlüsse über Friede und Gerechtigkeit präsentieren. Bedford-Strohm wird sich bei der Konferenz vor allem mit dem Aspekt "Menschliche Sicherheit" beschäftigen, wie er im epd-Gespräch sagt.

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Video: Eindrücke von der Eröffnung der ÖRK-Vollversammlung

(c) Poep / Johannes Minkus

Die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Busan, der zweitgrößten Stadt Südkoreas, ist gestartet: Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, hat am 30. Oktober die Grundsatzrede zur Eröffnung gehalten. Bis einschließlich 8. November stehen die theologischen Reflexionen, Gottesdienste und Meditationen der Vollversammlung unter dem Titel „Gott des Lebens, weise uns den Weg zu Gerechtigkeit und Frieden“, und auch Landesbischof Bedford-Strohm ist in Busan mit dabei. Im Video von ELKB-Sprecher Johannes Minkus schildert Bedford-Strohm erste Eindrücke von der Eröffnung.

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Gedenkfeiern zur Reichspogromnacht

(c) iStockPhoto / almmir1968

Vor fast 75 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, organisierte das nationalsozialistische Regime Gewaltmaßnahmen gegen Menschen jüdischer Herkunft im damaligen Deutschen Reich. In Gedenken an diese Nacht, die sogenannte Reichspogromnacht, gestalten die bayerischen Regionalbischöfe feierliche Gottesdienste im Freistaat. Alle Gedenkfeiern im Überblick gibt es hier.

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Neuer Videoblog bei der Diakonie Bayern

(c) Diakonie Bayern

Warum Positionen nur in Form schriftlicher Stellungnahmen? Die Diakonie kann auch anders: in Form eines Videoblogs, der über einen eigenen Videokanal bei YouTube abgerufen werden kann, bezieht sie Stellung zu aktuellen sozialpolitischen Themen. In der aktuellen Ausgabe - gedreht direkt nach der Mitgliederversammlung - geht es um das kirchliche Arbeitsrecht sowie um die Preisträger des diesjährigen Diakoniewettbewerbs, der unter dem Motto stand: "Unser Diakonieverein macht Sinn".

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"Martin Luthers Abenteuer": Neues Spiel auf kirche-entdecken.de

(c) Foto: Martin Luthers Abenteuer

„Schade, dass es so ein Spiel nicht schon zu meiner aktiven Schulzeit gegeben hat. So kann man Kinder interessieren!“ Mit diesen begeisterten Worten kommentiert Userin Birgit Schulz-Ludwig auf der facebook-Seite der ELKB das „Martin Luthers Abenteuer“, ein neues Spiel zum Reformationstag. Am 31. Oktober geht das Game auf kirche-entdecken.de, der Seite der Evangelischen Kirche für Kinder, online – und lädt ein zu einer spannenden Reise in die Zeit des Mittelalters…

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Globalisierte Welt braucht Stimme der Christen

(c) Foto: poep / Johannes Minkus

Die Stimme der Christen ist in der globalisierten Welt nach Überzeugung des bayerischen evangelischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm unverzichtbar. Nur mit ihr könnten weltweite Probleme wie Klimawandel, Gerechtigkeit oder Gewalt gelöst werden, sagte Bedford-Strohm jetzt vor seiner Abreise ins südkoreanische Busan. Dort findet vom 30. Oktober bis 8. November die Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) mit rund 1000 Delegierten aus 349 Mitgliedskirchen statt. Der bayerische Bischof ist Mitglied der 15-köpfigen Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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TV-Tipp: "Mutanfälle"

Wilhelm

Durch das Leben der Landessynodalen Ulrike Wilhelm ziehen sich die "Mutanfäll" wie ein roter Faden. Ob beruflich oder privat: Sie wagt ungewöhnliche Schritte. Der Film von Melitta Müller-Hansen proträtiert eine Frau, für die Glaube und politisches Engagement zusammengehören - ganz im Zeichen der Reformation. Am Sonntag, 27.Oktober wird er um 9 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.

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Landesbischof verteidigt Staatsleistungen

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Als zum Teil "völlig irrational" hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm die derzeitige Diskussion um die Staatsleistungen an die Kirchen bezeichnet. Beim Runden Tisch der Religionen, der am 24. Oktober in Coburg tagte, wies er auf Schieflagen in der gegenwärtigen Debatte hin und forderte dazu auf, das System der Würdigung der öffentlichen Bedeutung von Religion weiterhin beizubehalten.

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Verantwortungsvoller Umgang mit Geld

(c) iStockphoto / Brasil2

Wie reich ist die Kirche? Wohin geht mein Geld? Viele Kirchenmitglieder fragen sich in diesen Tagen, wie verantwortungsbewusst ihre Kirche mit der Kirchensteuer umgeht. Offen, deutlich, verlässlich: Das hat sich die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern auf ihre Fahnen geschrieben – auch in punkto Finanzen.

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"Ein ganz toller Beruf"

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Festzeit in Rummelsberg: Am 13. Oktober wurden zehn junge Diakoninnen eingesegnet. Nur eine Woche später folgten ihre männlichen Kollegen. Sechs Diakone der Rummelsberger Brüderschaft wurden am vergangenen Sonntag in ihr Amt eingeführt. Bereits im September haben sie ihren Dienst in Kirchengemeinden, Dekanaten und Einrichtungen in ganz Bayern angetreten.

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"nachrichten"-Leseprobe: Pfarrer in der Politik

(c) elkb nachrichten

Wenn ein Pfarrer in die Politik wechselt, wird von ihm gefordert, was von allen Politikern gefordert wird: Redlichkeit, Wahrhaftigkeit, Gesetzestreue, Toleranz. Lutz Mohaupt, ehemaliger Hamburger Hauptpastor und heute politisch aktiv in der Hamburgischen Bürgerschaft, jedoch weiß: Politisches Personal pastoraler Herkunft wird von überhohen Erwartungen begleitet. Warum das falsch ist, verrät Mohaupt in der Oktoberausgabe der elkb-"Nachrichten".

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Spielerisch Toleranz einüben

(c) Haus eckstein

Beim Trommeln in Einklang kommen, beim Bogenschießen ein gemeinsames Ziel anvisieren oder mit Theaterstücken Themen wie „Fremd sein“ oder „Freundschaft“ in Szene setzen – das alles und noch viel mehr ist beim „Tag der Toleranz“ für junge Männer im Alter von 14 bis 19 Jahren am 3. November im eckstein Nürnberg (Foto) möglich.

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Gott in fremder Gestalt begegnen

(c) Thomas Grieshammer

Mit einer Matinee zu 'Religionen, Toleranz und Menschenrechte' hat vergangene Woche das Nürnberger Begegnungszentrum 'Brücke-Köprü' sein 20jähriges Bestehen gefeiert. In dem Zentrum, das seit dem Jahr 2008 vom evangelischen Dekanat Nürnberg getragen wird, treffen sich christliche und muslimische Männer und Frauen, um über Fragen der Religion und des Alltags zu diskutieren. Anlässlich des Jubiläums fragte Bayern-Evangelisch.de den Leiter der Brücke, Hans-Martin Gloël nach der Bedeutung und den Erfahrungen des mehrfach ausgezeichneten Projekts.

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Bibelmobil zu Gast in Franken

Bibelmobil

Normalerweise fährt das Bibelmobil durch die Straßen Mitteldeutschlands. Doch noch bis zum 26. Oktober ist es in Franken unterwegs. Das Bibelzentrum Bayern hat den Bus, in dem unter anderem auch die kleinste vollständige Bibel der Welt zu sehen ist, nach Bayern geholt und zusammen mit dem Dekanat Erlangen und der Evangelischen Hochschule Nürnberg ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Die Woche des Bibelmobils ist ein Pilotprojekt. 2015 soll der Bus in ganz Bayern Aktionen anbieten.

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Video und Festgottesdienst zum Reformationstag in Ortenburg

(c) Agentur bildschoenemedien / Axel Mölkner-Kappl

Am 17. Oktober war es genau 450 Jahre her, dass in Ortenburg der erste öffentliche evangelische Gemeindegottesdienst in der damaligen Frauenkirche stattfand. Heute heißt diese Kirche zwar Marktkirche, aber die Freude über ihre bedeutsame Historie ist dieselbe geblieben – und wurde gebührend gefeiert: Am Donnerstag, 17. Oktober, lud der Markt im niederbayerischen Landkreis Passau zum Reformationstag ein. Landesbischof Bedford-Strohm predigte im Festgottesdienst zu Ehren einer Gemeinde, die wir in unserem Videoclip vorstellen – schauen Sie rein!

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Kleinbauern sind der Schlüssel zur Welternährung

(c) iStockPhoto / Lingbeek

Am Mittwoch, 16. Oktober, ist "Welternährungstag": Das Datum erinnert an die Gründung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO, die am 16. Oktober 1945 als Sonderorganisation der UNO ins Leben gerufen wurde. Das Datum soll weiterhin darauf aufmerksam machen, dass die Problematik heute wie früher nach wie vor aktuell ist: weltweit leiden Millionen Menschen an Hunger. Dabei, so bekräftigt Mission EineWelt zum diesjährigen "Welternährungstag", könnten Kleinbauern eine zentrale Rolle im Kampf gegen Hunger spielen - wären sie nicht so überaus bedroht.

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"Alltagshelden" ein Gesicht geben

(c) www.ichkannnichtanders.de

„Ich kann nicht anders!“ Mit diesem leidenschaftlichen Aufruf sucht das evangelische Online-Magazin Chrismon zum nahenden Reformationstag Menschen, die Zivilcourage zeigen, sich für andere engagieren und anderen, die in Not sind, helfen. Wer einen „Alltagshelden“ wie diesen kennt, kann ihn bei Chrismon vorschlagen und ihm möglicherweise zu einem schönen Preis verhelfen.

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Brückenschlag über Grenzen hinweg - 20 Jahre Brücke-Köprü

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Gute Nachbarschaft zu fördern und im Austausch voneinander zu lernen, darum geht es im Begegnungszentrum Brücke-Köprü, das für seinen Dienst am Miteinander der Religionen in der Stadt Nürnberg schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit einer Matinée und einem west-östlichen Dialogempfang feiert das Zentrum am kommenden Sonntag sein 20jähriges Bestehen.

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Schöne Aussichten: Herbstsammlung 2013 der Diakonie für die Straffälligenhilfe

(c) iStockphoto / Vernon Wiley

Am Montag, 14. Oktober, startet in ganz Bayern die Herbstsammlung der Diakonie Bayern. Bis einschließlich 20. Oktober wird die Diakonie Spenden für ihre Straffälligenhilfe sammeln, denn mehr als 16000 Menschen werden jährlich aus der Haft entlassen und müssen sich einen Weg ins "Leben danach" bahnen, ohne Wohnsitz, ohne Arbeit - ohne jede Perspektive.

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"Die vielleicht wichtigste politische Tugend ist Demut"

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Mit einem Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom hat der bayerische Landtag seine neue Sitzungsperiode begonnen. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der katholische Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg) forderten dabei die Politiker und Politikerinnen zur Demut auf.

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"Peace-Train": Pilgern von Berlin nach Busan

(c) Foto: Christoph Breit / Poep

Mit einer „Peace-Mandang“, einem „Friedens-Marktplatz“, begann am vergangenen Montag in Berlin die Initiative „Peace-Train“ der Südkoreanischen Kirchen. Mit dem Friedenszug werden 113 koreanische und europäische Christen sowie Teilnehmende aus aller Welt von Berlin nach Busan in Südkorea reisen. Dort findet ab 29. Oktober die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen statt.

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"Evangelische Präsenz zeigen"

(c) Foto: Privat

Der Kirchenkreis Ansbach-Würzburg wird ab März kommenden Jahres erstmals von einer Frau geleitet. Die bisherige Bad Windsheimer Dekanin Gisela Bornowski tritt dann die Nachfolge von Regionalbischof Christian Schmidt an, der Ende dieses Jahres in Ruhestand geht. Was die 52 Jahre alte Theologin aus Ansbach und verheiratete Mutter von drei Kindern an dem neuen Amt reizt, wie wichtig für sie die Ökumene im Kirchenkreis ist und was ihre Familie zum neuen Job sagt, erzählt sie im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).

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Gisela Bornowski wird neue Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

(c) Poep / ELKB

Die bisherige Bad Windsheimer Dekanin Gisela Bornowski wird neue Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Die 52-Jährige tritt im März kommenden Jahres die Nachfolge von Christian Schmidt an, der am 30. Oktober 65 Jahre alt wird und deshalb zum Jahresende in den Ruhestand tritt. Bornowski ist seit 2002 Dekanin in Bad Windsheim, dort ist sie für rund 17.500 Evangelische in 28 Gemeinden zuständig.

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"Im Vergeben liegt der Weg zur Einheit"

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Seit über 20 Jahren ist es im Frankenwald gute Tradition, am 3. Oktober mit einem Gottesdienst für die Wiedervereinigung zu danken. Zuerst in Bad Steben, dann in Bobengrün feierten Christen aus Bayern und aus ostdeutschen Bundesländern das Geschenk der Deutschen Einheit. In ihrer diesjährigen Predigt mahnte Regionalbischöfin Dorothea Greiner zu Vergebungsbereitschaft - im politischen wie im privaten Bereich.

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Würzburg lädt ein zur "7. Nacht der Kirchen"

(c) iStockphoto / Juergen Sack

Die „Nacht der offenen Kirchen“ als besonderes Event hat Tradition und zog in den vergangenen Wochen und Monaten schon begeisterte Besucher nach Ingolstadt, Bad Windsheim oder Regensburg. Nun steht eine neue vor der Tür: Am Mittwoch, 2. Oktober, lädt Würzburg zur 7. Kirchennacht ein – ein bunter Mix aus Musik, Andacht, Begegnung und Lichterglanz erwartet die Besucher.

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Neue Bußtag-Kampagne ermuntert zu bewusstem Umgang mit Zeit

(c) www.busstag.de

,Wann lebst Du?' lautet der Titel der neuen Kampagne, welche die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern und die Evangelische Kirche in Kurhessen-Waldeck zum diesjährigen Buß- und Bettag am 20. November starten. Die Internetseite www.busstag.de wird ab Oktober freigeschaltet, und ihr Inhalt lässt auf eine Aktion hoffen, die sich mit einer der größten Herausforderungen in der Schnelllebigkeit des Alltags beschäftigt: Nutze den Tag – sei im Augenblick.

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Video: Diakonisches Lernen im Portrait

(c) Alexander Keller / München

Am 5. Oktober war „Weltlehrertag“, ein Datum, das das Bewusstsein für die Hauptaufgabe von Lehrern schärft: die Weiterentwicklung der Persönlichkeit junger Menschen. Eine Schulform, in der dieses Ziel nachhaltig umgesetzt wird, ist jene, die dem „Diakonisches Lernen“ folgt – zum Beispiel in der Mittelschule Insel Schütt in Nürnberg. Dem Münchner Fotografen und Kameramann Alexander Keller ist mit einem 3-minütigen Video ein sympathisches Kurzportrait der Initiative Diakonisches Lernen in Bayern mit starken Bildern gelungen – schauen Sie rein!

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Siegerfoto stammt aus Tansania

(c) Reuter

Fünf Kinder, die ihre Esel über Land treiben, das Miteinander in einer Schreinerei in Tansania und ein hinduistischer Priester in Malaysia - das sind die Motive, die Mission EineWelt in diesem Jahr als beste Fotos der Freiwilligen, die in den vergangenen zwölf Monaten  in Übersee waren, ausgezeichnet hat.

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Das Ortenburger Festjahr geht in die zweite Runde

(c) H. Roitner / evangelisch-mitten-in-bayern.de

In Ortenburg ist die zweite heiße Phase der Feierlichkeiten zum Ortenburger Reformationsjubiläum gestartet: Eingebettet ins laufende Themenjahr der Lutherdekade „Reformation und Toleranz“ steuert der Markt im niederbayerischen Landkreis Passau auf den 17. Oktober zu, denn exakt an diesem Tag fand vor 450 Jahren in Ortenburg der erste öffentliche evangelische Gemeindegottesdienst in der heutigen Marktkirche statt. Zum Auftakt der Veranstaltungen nach der Sommerpause lud der Markt am vergangenen Wochenende zur "Internationale Pilgerwanderung" (Foto: H. Roitner) von Bad Griesbach nach Ortenburg, Titel: „Ökumene in Bewegung“.

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Sternwallfahrt zum Schwanberg: Der Weg ist das Ziel

(c) Communität Schwanberg

Wandern und die „Zeichen auf dem Weg“ bestaunen: das Geistliche Zentrum Schwanberg lädt am Samstag, 28. September, zu seiner „19. Ökumenischen Sternwallfahrt auf dem Schwanberg“ ein. Begleitet von einem biblischen Impuls sollen die Teilnehmer ihre Gemeinschaft und die fränkische Landschaft genießen und zwar gerne spontan: eine Anmeldung ist in diesem Jahr nicht erforderlich!

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Über 250 Gospelchöre singen für eine bessere Welt

(c) www.gospelday.de

Rund 10.000 Chorsänger haben am vergangenen Samstag, 21. September, an 260 Orten in Deutschland zeitgleich dasselbe Lied gesungen. Sie wollten mit der Aktion auf den Hunger in der Welt aufmerksam machen. Das zur Mittagszeit angestimmte Lied "We will stay with you" ("Wir werden bei dir bleiben") von Hans Christian Jochimsen sei ein Versprechen der Solidarität und solle Hungernden eine Stimme geben, erklärte das Aktionsbündnis "Gospel für eine gerechtere Welt" der evangelischen Hilfsorganisation "Brot für die Welt" und der Wittener Stiftung Creative Kirche.

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Demenzkranke Menschen begleiten

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Es war „Alzheimer’s Disease International“, die Londoner Dachorganisation aller Alzheimer-Gesellschaften, die den „Welt-Alzheimertag“ vor 19 Jahren ins Leben gerufen hat. Seitdem ist der 21. September das offizielle Datum, um auf die Situation von unter Demenz leidenden Menschen aufmerksam zu machen. Um zumindest einen Tag lang das Bewusstsein zu schärfen für die weltweit  rund 35 Millionen Leidenden, die von der Krankheit betroffen sind.

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Regionalbischöfin Greiner: "Kauft das Brot bei Euren Bäckern!"

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'Gott sei Dank' steht in großen Lettern auf den nach regionalen Rezepten gebackenen Broten, die in diesen Tagen wieder Oberfrankens Bäckerregale füllen. Zum sechsten Mal haben der Kirchenkreis Bayreuth, die Erzdiözese Bamberg und die oberfränkische Handwerkskammer die Aktion "Gott sei Dank Brot" gestartet, um damit an den Wert des Brotes und an das bevorstehende Erntedankfest zu erinnern. Am vergangenen Sonntag, 22. September, wurde die Aktion in Muggendorf (Kreis Forchheim) eröffnet.

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Berge erleben - Gott nah sein

(c) www.bergspiritualitaet.com

Der Herbst kommt immer näher, die Natur wird immer bunter – jetzt ist die schönste Zeit, die Berglandschaft mit allen Sinnen, mit Körper und Geist zu genießen. Genau dazu lädt „Bergspiritualität“ ein, ein ökumenisches und länderübergreifendes Projekt der evangelischen und katholischen Kirchen in Bayern und Österreich, das ermuntert, nicht nur äußerlich aufzubrechen – sondern auch innerlich.

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Video: Landeskirchliches Archiv kurz vor Einweihung

(c) Poep / Johannes Minkus

Mit einem bunten Programm ist am Freitag, 20. September, das neue Landeskirchliche Archiv in Nürnberg eröffnet worden. Nach der Einweihung mit Landesbischof Bedford-Strohm kann die Öffentlichkeit die neuen Räume ab sofort bei Führungen, Lesungen und Filmvorführungen besichtigen. Vorab hat Archivdirektorin Andrea Schwarz (Foto) ELKB-Sprecher Johannes Minkus durch das beeindruckende Gebäude begleitet.

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"Jeder hat das Recht auf Bildung"

(c) http://www.luther2017-bayern.de

Um „Bildung für alle“ möglich zu machen, hat der gemeinnützige Nürnberger Verein „Straßenkreuzer“, die „Straßenkreuzer-Uni“ ins Leben gerufen: Professoren besuchen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und halten dort Vorträge – auf wissenschaftlichem Niveau und angepasst an die speziellen Bedürfnisse der Hörerschaft. Die „Straßenkreuzer-Uni“ ist ein neues Projekt, das das Nürnberger Projektbüro der Lutherdekade in Bayern auf seiner Webseite vorstellt – als weiteres Vorzeigebeispiel im Rahmen der laufenden Reihe „Toleranz der Woche“.

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Eine Stimme gegen Gewalt in der Welt

Konsultation

"Wir müssen ein Team sein", forderte der Präsident der Kirche in Brasilien, Nestor Paulo Friedrich am Ende der zweiten Konsultation der Partnerkirchen der Bayerischen Landeskirche in Sao Paulo. "Nur wenn wir die Stärken jedes Einzelnen nutzen, können wir erfolgreich sein."  Eine Woche lang hatten sich Kirchenvertreter aus 16 Ländern über ihre Erfahrungen mit Gewalt ausgetauscht. Am Ende des Treffens stand ein gemeinsames Schlussdokument, in dem die teilnehmenden Kirchen Gründe für Gewalt und Wege benannten, ihr zu begegnen.

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Gemeinsam der Gewalt begegnen

Brasilien(1)

Ob bewaffnete Konflikte oder Straßenkämpfe, häusliche Gewalt oder fremdenfeindliche Ausschreitungen - Gewalt ist in jedem Land präsent. Strategien gegen Gewalt zu entwickeln, darum geht es bei der zweiten Partnerschaftskonsultation der Bayerischen Landeskirche im brasilianischen Sao Paulo. Kirchenvertreter aus 16 Ländern - unter ihnen Landesbischof Heinrich Bedford Strohm und Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll - berichten über die Erfahrungen mit Gewalt in ihrem Land. bayern-evangelisch.de befragte den Leiter der Konferenz, Oberkirchenrat Michael Martin, zu seinen Erfahrungen in Sao Paulo.

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Der Wald als Ort der Begegnung mit Gott

(c) iStockPhoto

Natur gemeinsam erleben und konkrete Vorschläge für umweltfreundliches Handeln machen: darum geht es beim „Ökumenischen Schöpfungstag“ am Samstag, 14. September, zu dem die evangelischen und katholischen Kirchen unter dem Motto „Heimat Wald“ wieder herzlich einladen – mit großer Hoffnung auf trockenes Wetter für regen Ideenfluss.

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Video: Landesbischof Bedford-Strohm wirbt für die Briefwahl

(c) Poep / Johannes Minkus

Am 15. September ist in Bayern Landtagswahl, am 22. September ist Bundestagswahl – im Vorfeld hierzu ermuntert Landesbischof Bedford-Strohm alle noch unentschlossenen Menschen herzlich, beide Wahlen wahr zunehmen. Und wer an beiden Terminen nicht direkt vor Ort sein kann, um persönlich mit abzustimmen, sollte unbedingt den vom Landebischof einmal mehr propagierten Alternativweg nutzen: die Briefwahl.

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Großes Kinderrechtequiz auf kirche-entdecken.de

(c) www.kirche-entdecken.de

Er ruft das Recht auf „Chancen für Kinder!“ ins Bewusstsein der Menschen: Unter dem diesjährigen Motto wird am 20. September wieder der „Weltkindertag“ gefeiert – in 145 Ländern weltweit und im weltweiten Netz: ab sofort „kirche-entdecken“,  das Kinderportal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern das ultimative Quiz zum „Weltkindertag“ – mit vielen tolle Preisen!

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Bau der "Arche 2020" beginnt

(c) Evangelische Jugendbildungsstätte Neukirchen

Ein kulturelles und politisches Zeichen setzen: Mit dem Bau der "Arche 2020" will die Evangelische Jugendbildungsstätte Neukirchen im Landkreis Coburg einen symbolträchtigen Ort für den Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung schaffen. Gut zehn Meter lang und fünf Meter hoch soll die Holzkonstruktion nach dem Vorbild der Arche Noah werden, wie die Organisatoren mitteilten. Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit beginnt in dieser Woche die eigentliche Bauphase.

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Solidarität – um Christi willen

(c) Christoph Pueschner / Diakonie Katastrophenhilfe

Zum Gebet für eine friedliche Konfliktlösung in Syrien hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Christinnen und Christen in Deutschland aufgerufen. Die Menschen in Syrien seien auf Gebet und Hilfe dringend angewiesen, so der EKD Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider. Gleichzeitig bekräftigte der Rat der EKD seine Ablehnung einer militärischen Intervention.

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"Ich freue mich auf den Ruhestand"

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Museum und Reisen, Besuche bei den Enkelinnen und Enkeln, Bibelverein und immer wieder Gottesdienste - langweilig wird es dem ehemaligen Landesbischof Dr. Johannes Friedrich in Zukunft bestimmt nicht. Zwei Jahre nach seinem Abschied aus dem Bischofsamt ist er am vergangenen Sonntag in Bertholdsdorf mit einem Festgottesdienst in den Ruhestand verabschiedet worden. Zwei Monate später legt er auch seinen Sitz im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) nieder. Für bayern-evangelisch.de blickte Johannes Friedrich zurück und nach vorn.

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"Unbequeme Denkmale" entdecken

(c) www.tag-des-offenen-denkmals.de

„Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ So lautet das Motto des diesjährigen „Tags des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September. Die bundesweite Eröffnung findet ab 11 Uhr auf dem Schlossplatz in Saarbrücken statt und markiert den Startschuss für sämtliche Bundesländer, die denkmalgeschützten Sehenswürdigkeiten ihrer Region an diesem Tag gesondert vorzustellen. Mit 750 Hot-Spots zählt Bayern zu einem der stärksten Repräsentatoren am 8. September – eine Auswahl an Sehenswürdigkeiten finden Sie hier bei uns, bei bayern-evangelisch.de!

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„Wie Balsam auf einer schmerzenden Wunde“

(c) Gerd Pöhlmann / Frankenpost.

Rund 30 Betroffene und Helfer der jüngsten Hochwasserkatastrophe aus Sachsen und Sachsen-Anhalt hat das evangelische Bildungszentrum Bad Alexandersbad Ende August zu einem Gratis-Urlaub eingeladen. Unter ihnen war Martina Rische (Foto) aus Grimma. Auf bayern-evangelisch.de erzählt sie, wie gut ihr die Auszeit in Oberfranken getan hat.

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elkb-nachrichten: Kirchliche Urlaubsangebote als Chance begreifen

(c) Poep

Die Menschen sind verstärkt auf der Suche nach Sinn – auch oder gerade im Urlaub! Diesen gesellschaftlichen Trend beleuchtet Kirchenrat Thomas Roßmerkel in der August-Ausgabe der elkb-nachrichten – und stellt heraus, warum „Kirche bei Gelegenheit“ Herausforderung und Riesenchance zugleich ist.

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Über 8,1 Millionen Spenden aus Bayern

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Wenn es um Spenden für 'Brot für die Welt' geht, sind die Bayern nach wie vor Spitzenreiter: Über 8,1 Millionen Euro haben bayerische Spenderinnen und Spender 2012 für die evangelische Hifsorganisation gegeben - über 155.500 Euro mehr als im Vorjahr. Mit den bundesweiten Spenden fördert 'Brot für die Welt' mehr als 2000 Projekte in über 90 Ländern.

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"Für uns ist das ein Zeichen gelebter Ökumene"

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Das katholische Pfarrhaus der kleinen schwäbischen Gemeinde Ehingen hat schon viele Pfarrer beherbergt. Jetzt lebt in dem 200 Jahre alten Gebäude wieder einer, mit Frau und vier Kindern - denn er hat eine andere Konfession: Armin Diener ist der neue evangelische Dekan von Oettingen, und sein praktischer Einsatzort ist die Oettinger St. Jakob-Kirche (Foto). Ökumene im Wohnzimmer - wie ein evangelischer Dekan ins katholische Pfarrhaus kam, lesen Sie bei uns!

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Bei Gott das Herz ausschütten

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"Lieber Gott, hilf Du! Danke & Amen. Dein Kind." - Glück und Dankbarkeit, Not und Verzweiflung, Angst und Zuversicht – die ganze Fülle des Lebens spiegelt sich auf den Seiten der Gebetswand von Bayern-evangelisch.de. Kein Tag, an dem nicht ein Gebet niedergeschrieben wird, in dem Menschen Gott ihr Herz ausschütten, ihr Leid klagen oder Gott voller Freude loben. Geschichten der Bewahrung sind dort zu lesen, aber auch Hilferufe der tiefsten Einsamkeit – ein Ort, der zum Nachdenken und zum Gespräch mit Gott einlädt und der zur Fürbitte für andere anregt.

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Kirchenkreis Nürnberg: St. Peter und Paul in Poppenreuth (Fürth)

Foto: http://www.peter-und-paul-poppenreuth.de/

Vorhang auf für eine neue Folge unserer Sommer-Serie "Bayerns schönste Kirchen" - und Applaus für ein glänzendes Kleinod: die mehr als 1000 Jahre alte Kirche St. Peter und Paul im Fürther Stadtteil Poppenreuth. Die Gemeinde ist stolz auf ihre alte Kirche, die eine sehr beliebte Hochzeitslocation in der Region ist und die Besucher mit ihren bauwerklichen Charakteristika sanft entführt - auf eine nostalgische Reise bis zurück in die Zeit der Romanik.

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Beschützer-App für Wiesn-Besucherinnen mit Smartphone

(c) iStockPhoto / Kouptsova

Noch 30 Tage bis zum Start der 180. Auflage der Wiesn in München: am Samstag, 21. September, beginnt das diesjährige Oktoberfest, das bis einschließlich Sonntag, 6. Oktober, die Massen in die Landeshauptstadt zieht. Die Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen", die vom Ökumenereferat der Landeskirche gefördert wird, will dafür sorgen, dass die Besucherinnen des weltweit größten Volksfestes wieder unbeschadet nach Hause kommen. So bieten die Initiatoren in diesem Jahr ein erweitertes Präventions- und Unterstützungsangebot an, darunter die App "WiesnProtect", die in diesem Jahr erstmals für alle Smartphones erhältlich ist.

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Sprache lernen mit allen Sinnen

(c) Foto: www.kikus-muenchen.de

„Reformation und Toleranz“: darum dreht sich das Themenjahr 2013 der laufenden Lutherdekade, das die Nürnberger Projektstelle „Luther 2017“ bewirbt. Neben aktuellen Veranstaltungen zum Thema gehört auch die Daueraktion „Toleranz der Woche“ dazu. Dabei stellen die Nürnberger Projekte aus Bayern vor, die gelebte Toleranz im Alltag fördern. Das aktuelle Projekt heißt „KIKUS“ und setzt sich für Integration, Chancengleichheit und Mehrsprachigkeit von Kindern mit Migrationshintergrund ein.

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Peace Train - mit dem Zug von Berlin nach Busan

(c) www.peacetrain2013.org

Zu einem spektakulären Ereignis lädt der Nationale Kirchenrat von Südkorea (NCCK) ein: mit dem Peace Train, dem Friedenszug von Berlin, der ehemals geteilten Stadt, über Moskau, Irkutsk, Beijing, Pjöngjang bis nach Busan zur 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen zu fahren. Bei der über 10.000 Kilometer weiten Reise werden Friedensseminare und Diskussionen gestaltet, manche im Zug auf der Reise, andere in den genannten Städten unterwegs.

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Auf dem Weg zu Gerechtigkeit und Frieden

(c) WCC

Vom 30. Oktober bis 8. November wird in Busan (Südkorea) die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) stattfinden. Das Thema der Vollversammlung „Gott des Lebens, weise uns den Weg zu Gerechtigkeit und Frieden" ist inspiriert von der Vielfalt der Kontexte in Asien und von dem wachsenden Bewusstsein für die dringende Sorge für das Leben und der Suche nach Gerechtigkeit. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wird als Mitglied der EKD-Delegation an der Vollversammlung teilnehmen.

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Altbischof Wanke: Christliche Kirchen müssen mit einer Stimme sprechen

bischof wanke, friedensfest augsburg, © www.augsburg-evangelisch.de

Der frühere Bischof von Erfurt, Joachim Wanke, hat die christlichen Kirchen zu einem klaren Bekenntnis zur Ökumene aufgefordert. "Im beginnenden Dialog der Weltreligionen, dem Mega-Thema des 21. Jahrhunderts, wird das Christentum mit seiner Botschaft nur vernehmbar sein, wenn es mit einer Stimme spricht", sagte Wanke am Donnerstag in Augsburg. Der katholische Altbischof hielt dort die Predigt beim Festgottesdienst zum Augsburger Friedensfest.

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Festprogramm zum Augsburger Hohen Friedensfest

Augsburger Hohes Friedensfest,© www.augsburg-evangelisch.de

Das Hohe Friedensfest in Augsburg wird ohne Unterbrechung seit 1650 jährlich am 8. August gefeiert. Anlass ist die Gleichberechtigung evangelischer und katholischer Christen nach dem Dreißigjährigen Krieg. „Niemand hat das Recht zu gehorchen“ – unter diesem Motto finden seit dem 21. Juli zahlreiche Konzerte, Veranstaltungen und Events statt. Augsburg rüstet sich nun für die Höhepunkte: die Gottesdienste am 8. August, die Friedenstafel, das Kinderfest und das Festkonzert.

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Augsburger Friedensbild 2013

Augsburger Friedensbild 2013,© www.augsburg-evangelisch.de

Lotte Etschberger und Anna-Lena Schießler vom Peutinger-Gymnasium Augsburg gewinnen den ersten Preis beim Malwettbewerb des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Augsburg. Ihr Siegerbild ziert das diesjährige Plakat zum Hohen Friedensfest. Noch bis zum 14. August sind eingereichte Bilder im Kreuzgang der St. Anna-Kirche ausgestellt.

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Fränkische Pfarrerin gewinnt renommierten Predigtpreis

Pfarrerin Andrea Schmolke gewinnt renommierten Predigtpreis, Foto: privat

Für eine Predigt über die Abtreibung von behinderten Kindern erhält Pfarrerin Andrea Schmolke aus Lauf an der Pegnitz den deutschen ökumenischen Predigtpreis des Verlags für die Deutsche Wirtschaft. Die Jury bezeichnete die Predigt der 32-Jährigen als "mutig", wie der Verlag am Montag mitteilte. Schmolke habe die Perspektive eines ungeborenen behinderten Kindes mit der Berufungsgeschichte des Propheten Jeremia verknüpft.

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Zutritt für Erwachsene verboten! Das Jugendzeltlager auf Lindenbichl wird 60

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Die Stimmung ist legendär: Ob beim Aufstehritual oder beim Küchendienst, im Zelt oder beim gemeinsamen Singen, Jugendliche kommen mit leuchtenden Augen vom Zeltlager auf 'Libi' zurück. 'Libi ist das Beste, was einem passieren kann'- davon sind Generationen von Kindern und Jugendleitern überzeugt. In diesem Jahr feiert das Kinderzeltlager des Dekanats Weilheim auf der Insel Lindenbichl im Staffelsee 60jähriges Jubiläum.

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Hiroshima mahnt

Der Atombombendom, betrachtet durch den Kenotaph für die Opfer. © tsjokvist - Fotolia.com

Am 6. und 8. August jähren sich die amerikanischen Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Das landeskirchliche Partnerschaftszentrum Mission EineWelt lädt zusammen mit der Pazifik-Infostelle, dem Nürnberger Evangelischen Forum für den Frieden, dem Nürnberger Friedensforum und weiteren Gruppen am Dienstag, 6. August, von 16.30 bis 19 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung vor der Nürnberger Lorenzkirche ein.

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12 (W)Orte: Jetzt können die Künstler beginnen

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Die zwölf beliebtesten Bibelstellen Oberfrankens, zwölf heimische Künstler und zwölf geeignete Kirchengemeinden - mit dem Monat Juli hat auch die Suche des Kirchenkreises Oberfranken nach 12 (W)Orten ein Ende gefunden. Nun beginnen die zwölf Kirchengemeinden sich mit den Bibelworten auseinanderzusetzen. Vom Reformationstag bis Ende Mai werden die Künstler  für ihren Ort zu ihrem Bibelvers ein Kunstwerk erstellen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis!

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Bayerisches Bündnis für Toleranz ruft zu breiter Wahlbeteiligung auf

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'Wir gehen zur Wahl, weil Demokratie vom Mitmachen lebt!' Mit ihren Gesichtern werben Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll dafür, sich an den bevorstehenden Wahlen zu beteiligen. Sie sind Teil einer öffentlichen Kampagne des 'Bayerischen Bündnisses für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen', das Wählerinnen und Wähler bittet, sich bei ihrer Wahlentscheidung an den Werten der Menschenwürde und Toleranz zu orientieren.

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Gut behütet in den Urlaub

(c): Fred Fokkelman Nur noch bis zum 11. September dauern die Sommerferien in Bayern an, was kein Grund wäre, nicht noch zu verreisen. Einige haben vielleicht erst jetzt die Gelegenheit, die Koffer zu packen und nutzen gerade die letzte Ferienwoche für einen Kurzurlaub. bayern-evangelisch.de wünscht allen eine gute Reise und hat ein Urlaubsgebet und einige Reisesegen für die Fahrt zusammen gestellt. Viel Freude damit und eine letzte schöne Urlaubswoche! {weiterlesen}

 

„Nicht an den Grundfesten der Ehe rütteln“

Regionalbischöfin und Mitautorin des Papiers, Susanne Breit-Keßler

„Wir halten an der Ehe als Leitbild fest“, betont Susanne Breit-Keßler, ständige Vertreterin des Landesbischofs und Mitautorin des umstrittenen EKD-Familienpapiers „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit. Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken“. In einem Interview im Deutschlandfunk hat sich die Münchner Regionalbischöfin klar zu Vorwürfen gegen die Orientierungshilfe geäußert. Hier finden Sie das Interview zum Nachhören.

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"Wir brauchen eine neue Solidarität für Pflegende"

Heinrich Götz, © ELKB/P.Ö.P

Zu wenig Geld, zu wenig Personal, viel Engagement, aber auch Frustration bei den Pflegenden, die bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit arbeiten - so erleben die Träger der Altenhilfe in Augsburg die Situation in der Pflege. In einer 'Augsburger Erklärung zur Pflege' haben sie deshalb ihre Bedenken geäußert. Die Situation sei hinlänglich bekannt, "aber außer guten Worten und einigen kosmetischen Korrekturen passiert wenig!" In einem Video fordert Heinrich Götz, Rektor des Augsburger diako, neue Solidarität für die Pflege.

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Suche nach Wohnraum für Flüchtlinge geht weiter

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Nach Unterkünften für Flüchtlinge hat in den vergangenen Wochen die bayerische evangelische Landeskirche unter den kirchlichen Immobilien gesucht. Am Mittwoch erhielt die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) eine Liste mit 20 Immobilien, in denen auszugsberechtigte Asylbewerber untergebracht werden könnten, wie das Ministerium in München mitteilte. Sie hoffe, "dass dieses Beispiel der evangelischen Kirche noch viele Nachahmer findet", so die Ministerin.

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Sonnig, rhythmisch, gut besucht

(c) www.mission-einewelt.de

Am Wochenende fand das diesjährige Fest der weltweiten Kirche in Neuendettelsau statt. Rund 1.200 Besucherinnen und Besucher waren in diesem Jahr gekommen, um entweder am Ehemaligentreffen teilzunehmen, das Open-Air-Konzert am Samstagabend zu genießen oder am Sonntag den Gottesdienst in der St. Nikolaikirche und das anschließende Fest rund um das Gelände von Mission EineWelt zu erleben.

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Wer ist Tabea?

Tabea Betz

Religionspädagoginnen und -Pädagogen sind eine der Berufsgruppen unserer Kirche, die oft Kindern und Jugendlichen in Schule und Gemeinde den Glauben näher bringen. In einem Gottesdienst am vergangenen Freitag wurden 23 junge Frauen und Männer mit Segen in ihr Amt eingeführt. Was bewegt Menschen, diesen Beruf zu ergreifen? Tabea erzählt es uns.

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Mut zur Verbindlichkeit: Landesbischof zur Familien-Orientierungshilfe

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Seit Wochen wird über die Orientierungshilfe der EKD zum Thema Familie kontrovers diskutiert. Für eine Versachlichung der Diskussion wirbt Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und ruft dazu auf, die Stärken des Papiers wahrzunehmen: Ehe bleibe weiterhin ein Zukunftsmodell. Die Menschen sehnten sich nach einer lebenslangen Partnerschaft, so der Landesbischof. Es gehe darum, verbindliches Zusammenleben  unter modernen Bedingungen neu zu lernen. Heinrich Bedford-Strohm nimmt Stellung zu den kontroversen Themen. Die Fragen stellt Pressesprecher Johannes Minkus.

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Medienpreis: Journalismus, der Lust auf Veränderung macht

(c) mck

Sie schreiben über die beklemmenden Zustände in einem kongolesischen Nationalpark, über Sekundärrohstoffe, die sich aus Abfall zurückgewinnen lassen oder wagen einen heiteren Selbstversuch, vier Wochen lang ökologische verträglich zu leben. Die Werke der Preisträger und der Preisträgerin des Medienpreises der Landeskirche eint manches: Ein unkonventioneller, kluger Blick auf die ökologischen Fragen der Gegenwart, geschliffene Sprache und exzellente Recherche. "So packend kann Journalismus sein" resümierte die Juryvorsitzende, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, bei der Preisverleihung am Donnerstag.

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Mit schlechten Noten gut umgehen

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Am 31. Juli beginnen in Bayern die Sommerferien. Für viele Kinder und Jugendliche ist das die schönste Zeit im Jahr. Aber auch eine schwierige: Denn kurz zuvor gab es Zeugnisse, und je nachdem, wie die ausfielen, starten die Schüler mehr oder weniger fröhlich in die Ferien. Wie gehen Eltern mit schlechten Noten ihrer Kinder am besten um? Und wie können sinnvolle Belohnungen für gute Zensuren aussehen? Das verrät uns Dr. Ute Baierlein von der Schulseelsorge im Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn. Ein Interview.

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Leseprobe aus dem neuen Sonntagsblatt-Thema exklusiv bei uns

(c) Foto: Sonntagsblatt Bayern

Wo kommen wir her? Was sind wir? Was ist nach uns? Das neue Sonntagsblatt-Thema „Was die Welt zusammenhält“ beschäftigt sich mit den großen Fragen des Lebens. Passend zum „Weltraumforschungstag“ am 20. Juli, der an die Landung auf dem Mond im Jahr 1969 und dem Mars im Jahr 1976 erinnert, präsentieren wir Ihnen eine Leseprobe aus dem aktuellen Themaheft: die Astrophysiker Harald Lesch und Josef Gaßner diskutieren, wie das Leben auf der Erde entstanden ist – exklusiv auf bayern-evangelisch.de.

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"Mehr Präventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche nötig!"

(c) Foto: iStockPhoto

Der „Drogentotengedenktag“ am  21. Juli soll das gesellschaftliche Bewusstsein der Menschen schärfen für die Gefahr illegaler Drogen wie etwa Cannabis: die Substanz konsumieren rund zwei Millionen Menschen in Deutschland. Kalkuliert man jedoch ihre Auswirkung auf die Gesellschaft mit ein, ist Alkohol nach wie vor die gefährlichste aller Drogen, sagt Petra Eberle. bayern-evangelisch.de hat die Geschäftsführerin des Evangelischen Fachverbandes für Suchtkrankenhilfe in Bayern zum Thema befragt. Am Freitag, 26. Juli findet anlässlich des Gedenktags ein Benefizkonzert  im Augsburger Annahof unter dem Motto 'Das Leben ist wertvoll'statt. Schirmherr ist Regionalbischof Michael Grabow.

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"Überall die Gegenwart Jesu in der Welt bezeugen"

(c) Kirchenkreis Augsburg und Schwaben

Bishop Julian Gordy (links) und der Augsburger Regionalbischof Michael Grabow (rechts) haben jetzt die Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Southeastern Synod der Evangelical Lutheran Church in America und dem Kirchenkreis Augsburg und Schwaben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern erneuert. Gordy und Grabow unterzeichneten die Vereinbarung am vergangenen Wochenende im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der St. Anna-Kirche in Augsburg. Seit 15 Jahren unterhalten beide Kirchen rege Kontakte, Gemeindeglieder und Geistliche von beiden Seiten des Atlantiks besuchen sich gegenseitig und lernen voneinander.

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Auf Augenhöhe mit der Baumkrone

(c) Foto: Johannes Minkus / Poep

Neue Attraktion in Pappenheim: Das Evangelische Bildungszentrum hat ab sofort einen neuen Hochseilgarten im Wald. Ohne Voranmeldung kann jeder eine Eintrittskarte kaufen (Erwachsene 19 Euro) und drei Stunden seine Schwindelfreiheit testen auf vier Routen zwischen 7 und 15 Meter über dem Boden. Die 17-jährige Laura (Foto) hat den Parcours für den Videoclip getestet und war danach guter Dinge. Unser kirchlicher Dokumentarfilmer Johannes Minkus hingegen kam mit etwas weichen Knien zurück…

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"Es geht alles so viel schneller, als man merkt"

(c) Foto: iStockphoto

Die größte aller Volksdrogen ist nach wie vor legal: die Droge Alkohol. 9,5 Millionen Menschen in Deutschland missbrauchen Hochprozentiges in gesundheitlich riskanter Form, 74 000 Menschen sterben jedes Jahr an Abhängigkeit. Christian Kritschgau aus Fürth will lieber leben. Deshalb hat er sich zu einer Therapie entschlossen. Auf bayern-evangelisch.de erzählt der 17-Jährige seine Geschichte.

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Dem Himmel ganz nah

(c) iStockPhoto

Schön, dass der Sommer sich doch noch entschieden hat, zu uns zu kommen – hoffentlich ist er gekommen, um zu bleiben! Gerade jetzt locken nämlich so viele tolle Berggottesdienste, dass es schade wäre, wenn das gute Wetter sich nur auf Durchreise befände. In unserem Sammler präsentieren wir Ihnen eine bunte Auswahl an beschaulichen Berggottesdiensten – dem Himmel ganz nah…

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Anmeldungen zum "3. ELKB-Internettag" noch möglich!

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Kirche und Internet – wie funktioniert das zusammen? Wie sieht gute kirchliche Verkündigung im Netz aus? Wie erreicht Kirche die Menschen auf digitalem Wege – wie berührt, verändert sie die User? Diese Fragen stehen im Focus des „3. ELKB-Internettages“ am Samstag, 27. Juli, in Nürnberg. Anmeldungen sind noch möglich!

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Kirchenvorsteher: Nachholtreffen in Nürnberg

(c) poep / Johannes Minkus

Im Februar dieses Jahres fand in Fürth der erste offizielle "Tag der Kirchenvorstände" statt, und rund 1000 Besucher erlebten damals einen hochinteressanten und unterhaltsamen Tag - aber einige konnten auch nicht dabei sein. Für alle, die vor fünf Monaten in Fürth nicht teilnehmen konnten, hatten die Nürnberger Regionalbischöfe unlängst noch einmal herzlich zu einem zweiten Treffen in der Jugendkirche Lux in Nürnberg eingeladen. Das Thema: "Stark starten".

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"Herausforderung internationaler Entwicklungsarbeit"

(c) iStockPhoto

Am Donnerstag, 11. Juli, war "Weltbevölkerungstag": Dieses Datum geht auf den 11. Juli 1987 zurück, an dem die Weltbevölkerung nach UN-Berechnungen die Fünf-Milliarden-Marke überschritt. Um die damit verbundenen Schwierigkeiten ins Bewusstsein zu rücken, wurde zwei Jahre später der 11. Juli eines jeden Jahres zum "Internationalen Weltbevölkerungstag" ausgerufen. Thomas Prieto Peral vom Ökumenereferat der ELKB schreibt auf bayern-evangelisch.de zu diesem Anlass einen Gastbeitrag, in dem der Kirchenrat verdeutlicht, wie evangelische Christen dazu beitragen können, Armut durch Überbevölkerung in den Griff zu bekommen: durch Entwicklungsarbeit, die auf Bildung setzt.

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Geistvolle Unruhestifter

(c) ELKB

„Global denken – lokal handeln“ war Thema des diesjährigen Printmedienpreises, den die Bayerische Landeskirche am 18. Juli zum vierten Mal vergibt. Gewonnen haben Beiträge von einer Journalistin und vier Journalisten, die sich in überregionaler Tageszeitung, Lokalzeitung oder Magazin mit der Frage der Nachhaltigkeit befasst haben. Die Vorsitzende der Jury, die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, lobte Autorin und Autoren, die 'geistvolle Unruhe stiften, damit wir an diesem Ziel weiter denken und arbeiten'.

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„Wir haben etwas Warmes mitgenommen“

(c) Michael Thein / Büro der Regionalbischöfin im Kirchenkreis Bayreuth

Es war nicht nur die fleißige Sonne, die den Besuchern Anfang Juli auf Schloss Craheim beste Stimmung beschert hat. Es war auch das „Ökumenische Ehefest“ im altehrwürdigen Gemäuer bei Stadtlauringen, das die Herzen der Menschen wärmte. Sieglinde und Willi Breitung (Foto), eines der konfessionsverschiedenen Ehepaare, die eingeladen waren, können das nur bestätigen: „Es war Wahnsinn – ein wunderschöner Tag!

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Augsburg hat Besuch aus Amerika

(c) Christoph Breit

Am vergangenen Wochenende hat der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Augsburg und Schwaben Besuch seiner Partner aus Georgia und Tennessee der evangelisch-lutherischen Kirche in Amerika empfangen: Eine Delegation rund um Julian Gordy, Bischof der "Southeastern Synod" der Evangelisch-Lutherischen Kirche in den USA (ELCA), wird für die nächsten zwei Wochen Augsburg und Umgebung erkunden. Höhepunkt des Partnerschaftstreffens ist die Unterzeichnung des neuen Partnerschaftsvertrages am 12. Juli 2013. Unser Foto zeigt (v.l.n.r.): Regionalbischof Michael Grabow, Bill Alderfer und Rachel Alley von der ELCA und Volker Haug, Dekan von Augsburg.

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Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll erhält bayerischen Verdienstorden

(c) www.bayern-evangelisch.de

Die Präsidentin der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dorothea Deneke-Stoll (53), erhielt am Mittwoch den bayerischen Verdienstorden. Die Verleihung des Ordens an die Synodalpräsidentin sei „eine Ehre für unsere Kirche“, so Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Glückwunschschreiben.

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"Der Sport lebt von Verschiedenheit"

(c) www.bayern-evangelisch.de

"Das Festival war ein voller Erfolg. Die Stimmung der Sportlerinnen und Sportler war einfach fantastisch - und das trotz Dauerregens!" ELKB-Sportbeauftragte Julia Arnold zieht eine freudige Bilanz im Rückblick auf "Sportissimo", das erste Sportfestival der Evangelischen Jugend, das am vergangenen Wochenende zahlreiche Sportbegeisterte nach Schwabach gelockt hatte. Im Interview mit bayern-evangelisch.de verrät die 36-Jährige neue Pläne für den Ausbau von "Sportissimo" und was mit dem Motto "Erlebnis geht über Ergebnis" genau gemeint ist.

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"Wir müssen ein Lagerdenken überwinden"

http://www.bayern-evangelisch.de/www/landesbischof/pressefotos.php

„Soziale Teilhabe ist der Maßstab einer lebenswerten Gesellschaft“: Unter diesem Thema stand der Jahresempfang der bayerischen Diakonie in der St.-Anna-Kirche und im Annahof Augsburg am vergangenen Montag, 1. Juli. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer sprach ein Grußwort, den Festvortrag hielt Landesbischof Bedford-Strohm, der unter anderem konkrete Konsequenzen aus der neuen bayerischen Sozialcharta in den Focus rückte: Personen mit gesellschaftlichen oder persönlichen Handicaps so zu unterstützen, „dass sie selbst zu Akteuren werden“.

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Ein Fest für verliebte Brückenbauer

(c) iStockPhoto

Sie und Ihr Ehepartner haben jeweils unterschiedliche Konfessionen? Dann sollten Sie sich das nächste Wochenende freihalten: Am Samstag, 6. Juli, steigt nämlich auf Schloss Craheim bei Stadtlauringen im Landkreis Schweinfurt das „Ökumenische Ehefest“ – und alle verliebten Brückenbauer für die Ökumene sind herzlich eingeladen!

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"Wir dürfen jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen"

(c) Poep

Der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat davor gewarnt, nach der Räumung des Asylbewerbercamps in München wieder „zur Tagesordnung überzugehen“. In seiner Predigt beim Diakonen-Brüdertag im mittelfränkischen Rummelsberg sagte der Landesbischof, es sei „jetzt Zeit zum Innehalten und zur Neuorientierung. Die Verzweiflung von Menschen, für die die Umstände so unerträglich sind, dass sie ihr Leben riskieren, kann uns nicht unberührt lassen".

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Frauen für die Synode gewinnen

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Mehr Frauen sollen demnächst in der Landessynode sitzen: Dafür macht sich die Frauengleichstellungsstelle der Landeskirche stark. In einem Flyer, der derzeit verteilt wird, appelliert sie an die Kirchenkreise, für die Wahl zur Landessynode im Dezember 2013 gleich viele Männer und Frauen auf die Wahllisten zu setzen. Denn, so die Frauengleichstellungsbeauftragte Johanna Beyer "es ist wichtig, dass wir auf Vielfalt setzen".

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"Gut, dass wir so verschieden sind"

FiD

Jeden Montagmorgen um neun Uhr wird das Gemeindehaus der  evangelisch-lutherischen Kirche in Freising zum bunten Spiegel der Nationen. Dann treffen sich die "Frauen im Dialog" zum Diskutieren, Tanzen, Stadterkunden - und zum besseren Verstehen der anderen Kulturen. Die ungewöhnliche Frauengruppe, die bereits seit elf Jahren besteht, ist die gegenwärtige 'Toleranz der Woche' - eines von vielen nachahmenswerten Projekten, die regelmäßig auf der Seite der Reformationsdekade vorgestellt werden. Am Ende des Themenjahrs 'Reformation und Toleranz' werden drei von ihnen prämiert. Mitmachen lohnt sich!

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"Ein Ort, an dem man immer willkommen ist"

(c) Auferstehungskirche Scheidegg

50 Jahre ist sie schon alt und ihr Altarraum hat sich ganz schön verändert im Laufe der Zeit. Aber eines ist die Auferstehungskirche in Scheidegg im schwäbischen Landkreis Lindau am Bodensee immer geblieben: ein Ort, der einen stets willkommen heißt – und zwar bei Tag und bei Nacht.

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Bahn frei für erstes Sportfestival "Sportissimo"

(c) Evangelische Jugend

Sport ist Mord? Von wegen! Sport ist nicht nur für den Körper gesund, sondern streichelt auch die Seele. Und wer sich diese schöne Kombination einmal mehr gönnen will, dem bietet sich am Wochenende die beste Gelegenheit dazu: Am Samstag, 29. Juni, steigt auf dem Sportgelände des SC 04 Schwabach das „1. Sportissimo“ - die Premiere für ein großes Sportfestival der evangelischen Jugend, die den Menschen die Vielfalt und Lebendigkeit des Sports in Jugend und Kirche nahe bringen will. Auf geht’s!

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Landesbischof begrüßt Familienpapier der EKD

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"Zwischen Autonomie und Angewiesenheit. Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken" heißt die neue Orientrierugshilfe zu Ehe und Familie, die der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der vergangenen Woche veröffentlicht hat. Die Schrift, an der die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler mitgearbeitet hat,  nimmt die vielfältigen Formen, in denen Familie heute existiert, in den Blick. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat dies begrüßt. "Die ethischen Standards, die der Ehe ihre bleibende Bedeutung als Leitbild geben, sollen als Orientierung für alle Lebensformen gelten", betonte der Landesbischof.

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Auf zum "Schwanbergtag"!

(c) www.schwanberg.de

Zu seinem alljährlichen traditionellen „Schwanbergtag“ lädt das Geistliche Zentrum Schwanberg  am Rödelsee im unterfränkischen Landkreis Kitzingen wieder herzlich ein: Am Sonntag, 23. Juni, stellt das Ereignis mit einem großen Schlossparkfest ein spannendes Motto in seinen Mittelpunkt: „Gscheit leben – mit Genuss und Verantwortung.“ Und hoffentlich mit Sonne satt.

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Erstmals lange Nacht auf der ION

(c) Burkard Vogt /pixelio

Von mittelalterlichen Orgelklängen bis zur Elektromusik, von der Musiktheaterproduktion bis zur erstmals stattfindenden IONacht - groß ist die Programmvielfalt auf der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION), die von Freitag an bis zum Sonntag, 30. Juni, die Kirchen Nürnbergs mit teils ungewohnten Klängen füllen wird. Insgesamt 29 Veranstaltungen, die heuer unter dem Schwerpunktthema "Gnade" stehen, laden zum Konzertbesuch ein. Ein weiterer Höhepunkt: Die Einführung zum Eröffnungskonzert wird die EKD-Kulturbeauftragte Petra Bahr halten.

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"Kirchen sollen mehr Ökumene wagen"

(c) Dekanat Passau

Rund 1000 Menschen haben am vergangenen Sonntag, 16. Juni, den Regionalen Kirchentag des evangelischen Dekanats Passau in Ortenburg gefeiert. Erinnert wurde dabei vor allem an die Einführung des evangelischen Glaubens vor 450 Jahren in dem kleinen Ort im überwiegend katholisch geprägten Niederbayern. Der evangelische Theologe und Autor, Werner Tiki Küstenmacher, appellierte an die beiden großen Kirchen, mehr Ökumene zu wagen. Beide Konfessionen gingen nicht so richtig vorwärts, bedauerte er im Eröffnungsgottesdienst.

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Kathedralchor zu Gast in Bayreuth

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Für eine Stunde wird morgen die Schlosskirche in Bayreuth zur Kathedrale: Am Donnerstag, 20. Juni, macht der Kathedralchor aus Chichester, der Partnerdiözese des Kirchenkreises, auf seiner Chorreise in der Festspielstadt Station und singt dort um 17 Uhr das Anglikanische Abendgebet. Bereits am heutigen Mittwoch geben die 22 Sänger des Chichester Cathedral Choir, der zu den besten Kathedralchören Englands zählt, um 19 Uhr in Coburg ein Konzert.

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"Ein Wahnsinnsgefühl!"

(c) Noack/ejb

Sie stellten das drittgrößte Team beim Metropolmarathon in Fürth: Über 100 Jugendliche und junge Erwachsene in grünen Trikots mit Strichmännchen sorgten nicht nur auf der Strecke, sondern auch an Versorgungsposten für gute Stimmung. Doch beim 'Laufen für die Gerechtigkeit ' ging es nicht nur um Sport und Spaß: Mit dem Lauf sammelten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Geld für eine Kleinbauernhilfsorganisation in Brasilien sowie für Jugendzentren in Jajce/Bosnien und in Ngarony/Tansania.

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Wie die Kirche Land gewinnt

(c) Foto: EBZ Alexandersbad

Noch bis Donnerstag tagt im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum (EBZ) Bad Alexandersbad in Bad Alexandersbad im oberfränkischen Landkreis Wunsiedel das Symposium „Land in Sicht“. Die Veranstalter beleuchten die Rolle von Kirche im ländlichen Raum und ziehen eine zufriedene Zwischenbilanz – und verraten, warum das Land für Jungpfarrer eine höchst attraktive Alternative zu Metropolregionen ist.

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"Je mehr Hilfe die Menschen kriegen, umso besser"

Der überflutete Stadtteil Fischerdorf in Deggendorf (Foto: Landesbischof Bedford-Strohm / facebook)

Die evangelische Landeskirche in Bayern und ihre Diakonie stellen sich auf eine langfristige Hochwasserhilfe ein. Ihr Anliegen ist, den besonders betroffenen Menschen in den niederbayerischen Städten Deggendorf und Passau nicht nur schnell und unbürokratisch zu helfen, sondern nachhaltig für sie da zu sein. Das betonten Diakonievorstandsmitglied Birgit Löwe und Fritz Blanz von der Katastrophenhilfe der Diakonie Bayern in Passau, nachdem sie sich ein Bild von den Hochwasserschäden und dem Hilfebedarf in der Dreiflüssestadt gemacht hatten. Auch Landesbischof Bedford-Strohm war im Stadtteil Fischerdorf in Deggendorf unterwegs, um sich persönlich vor Ort über das Ausmaß der Verwüstungen zu informieren.

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Eine Kirche, die im Weg stand

(c) Foto: Matthäuskirche München

Eine kurze Meldung im "Völkischen Beobachter" vom 14. Juni 1938 war eine Katastrophe für die Protestanten in München. Im Zuge des "Neuausbaus der Hauptstadt der Bewegung" ergebe sich die Notwendigkeit, die evangelische St. Matthäuskirche in der Sonnenstraße abzubrechen, so die Meldung. Die Abbrucharbeiten seien bereits im Gange. Bereits in der Nacht zuvor, nach dem letzten Gottesdienst in der evangelischen Bischofskirche, waren die Bagger aufgefahren.

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Verwaltungsbau soll "ewigen Zielen" dienen

Foto: Poep / Landeskirchenamt

Es soll ein 'Ort der Begegnung und des guten Gesprächs werden', das neue Verwaltungsgebäude des Landeskirchenamts, das ab 2014 Raum für über hundert Mitarbeitende des Landeskirchenamts bieten soll. Mit einem feierlichen Gottesdienst und viel kirchlichem Segen wurde am Mittwoch der Grundstein dafür gelegt. Er wünsche dem Bau, "dass er etwas ausstrahlt von dem Geist, von dem unsere Kirche lebt", betonte Landesbischof Bedford-Strohm in seiner Festansprache.

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"Orte der Klage" im Hochwassergebiet

(c) Diakonie Katastrophenhilfe

Auch wenn die historische Altstadt von den braunen Fluten der Donau verschont geblieben ist - in Deggendorf ist das Hochwasser überall zu spüren. Die natürliche Sicherheit ist abhanden gekommen - auch bei denen, deren Häuser nicht betroffen sind. 'Keinen lässt die Katastrophe kalt', sagt Pfarrer Jürgen Pommer. Die Kirchen vor Ort stehen in diesen Tagen den Menschen bei und geben ihnen Raum, ihre Fassungslosigkeit und Trauer vor Gott zu bringen.

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Neue Arbeitsstelle gegen Rechtsextremismus in Regnitzlosau

Foto: Dekanat Hof

Eine Stelle für Jugendarbeit und Extremismusprävention soll ab Herbst 2013 in Regnitzlosau errichtet werden. Nach dem Gottesdienst in Regnitzlosau, der den Auftakt des Schulterschlusses zwischen süd- und nordbayerischen Gemeinden im Kampf gegen Rechtsextremismus bildete, wurden die ersten Schecks übergeben. Unser Bild (Foto: Dekanat Hof) zeigt von links Vertrauensfrau Gudrun Willbold (Tutzing), Dekan Axel Piper (Weilheim), Dekan Günter Saalfrank (Hof), Pfarrer Holger Winkler (Regnitzlosau), Pfarrerin Ulrike Wilhelm (Tutzing) und Kirchenvorsteherin Martina Steiniger (Regnitzlosau).

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Kirchen bitten um Hilfe für die Flutopfer

(c) www.diakonie-katastrophenhilfe.de

Die katastrophale Situation der Hochwassergebiete lässt die Menschen einander näher rücken. Landesbischof Bedford-Strohm hat unlängst zu Spenden für die Flutopfer aufgerufen und selbst über Deutschlands Grenzen hinweg fühlt man mit den betroffenen Menschen. „Liebe Schwestern und Brüder, wir grüßen Euch herzlich und wünschen Kraft und Zusammenhalt in dieser schwierigen Zeit" - mit diesem Satz beginnt eine Nachricht aus der Salvadorianischen Lutherischen Synode (SLS), die jetzt bei Mission EineWelt, dem Partnerschaftszentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, eingegangen ist.

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Pilotprojekt: Familiengottesdienst auf dem Fußballplatz

(c) Stephanie Hofschlaeger /pixelio

Immer das Gleiche: Die Eltern wollen in die Kirche, der Sohn muss auf den Fußballplatz. Um diesem Dilemma vieler Familien zu begegnen, startet die Kirchengemeinde Großkarolinenfeld am Sonntag, 9. Juni, einen Pilotversuch: Der Familiengottesdienst findet nicht in der Kirche, sondern auf dem Fußballplatz statt. Eine gute Idee, sagen Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die die Predigt halten wird, und die Initiatorin des Gottesdienstes, Sportpfarrerin Julia Arnold. Das Projekt soll in anderen Gemeinden Schule machen.

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"Seufzen der Schöpfung unüberhörbar"

(c) iStockPhoto / Urilux

Am 5. Juni war Weltumwelttag. Das Datum wurde vor 41 Jahren, am 5. Juni 1972 zum Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm offiziell vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ausgerufen - und gewinnt in diesem Jahr soviel Bedeutung wie nie angesichts extremer Wetterlagen wie im viel zu kalten März oder im viel zu nassen Mai. Dr. Wolfgang Schürger, 48, ELKB-Umweltbeauftragter, sagt, mit welchen kleinen Handgriffen desinteressierte Menschen ihre Lethargie durchbrechen können, jeden Tag: "Tue Gutes und sprich darüber!"

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"Landjugend ist noch zeitgemäß"

(c) iStockPhoto / Aleksandar Nakic

Mit einem Festzug unter dem Motto "Mit dem Bulldog nach Pappenheim" feiert am Samstag, 8. Juni 2013, die Evangelische Landjugend in Bayern (ELJ) ihr 60-jähriges Bestehen. Die Traktor-Parade führt zum mittelfränkischen Pappenheim, wo die ELJ ihren Sitz hat. Ihre Fühler sind zahlreich und weit verbreitet: Nach eigenen Angaben ist die ELJ mit 1100 jungen ehrenamtlichen Mitarbeitern in Franken, in der Oberpfalz und in Schwaben aktiv.

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Ein "Genie der Menschlichkeit"

(c) Deutsches Albert-Schweitzer-Zentrum Frankfurt a.M. (Archiv und Museum)

Er war von der Idee der Nächstenliebe durchdrungen: der Musiker, Theologe und Arzt Albert Schweitzer, der 1913 zusammen mit seiner Frau nach Lambarene am Fluss Ogove in Afrika aufbrach, um dort eine Krankenstation zu errichten. 2013 jährt sich die Gründung des Urwaldhospitals zum 100. Mal. Am Samstag, 1. Juni, war 'Albert Schweitzer-Tag' - ein Datum, das einmal mehr Gelegenheit bot, sich an die außergewöhnliche Persönlichkeit Schweitzer zu erinnern.

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Eine Frage der Nächstenliebe

(c) Torben Wengert / pixelio.de

Organspende ja oder nein? Das ist eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder Mensch für sich selber treffen muss - die aber nicht nur ihn selbst betrifft: Allein in Bayern leben rund 2500 Menschen, die dringend auf ein Spenderorgan warten. Der 'Tag der Organspende', der seit 2005 auf Anregung der WHO am ersten Samstag im Juni begangen wird, soll daran erinnern. Für Diakoniepräsident Michael Bammessel ist es selbstverständlich, einen Organspendeausweis mit sich zu tragen. Für bayern-evangelisch.de erklärt er, warum.

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Jugendsammlung 2013: Kinder sind "mittendrin"

(c) Hofschäger /pixelio

Ob im Kinderchor oder beim Zeltlager, ob als Konfi-Helfer oder beim Gemeindefest - Kinder und Jugendliche sind wertvolle Schätze jeder Kirchengemeinde. Sie sind - wie das Motto der diesjährigen Jugendsammlung der bayerischen Landeskirche besagt - 'mittendrin'. Das ist nur möglich, weil sich mehr als 15.000 Menschen in der Landeskirche ehrenamtlich dafür engagieren, dass sich Kinder und Jugendliche in ihren Gemeinden zu Hause fühlen. Seit dem 1. Juni bittet die Landeskirche um Ihre Spenden für diese wichtige Arbeit.

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"Ein Gedenktag für die Rechte von Kindern macht Sinn!"

(c) iStpckPhoto

Am 1. Juni 2013 war ,Internationaler Kindertag'. In vielen Kulturen gilt dieses Datum als regelrechter Feiertag für Kinder, an dem die Rechte kleiner Mitbürger in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden sollen. Kitas können viel zur bewussten Pflege von Kindern beisteuern. Jedoch sind die Arbeitsbedingungen der Kitas stark verbesserungsbedürftig, kritisiert Ludwig Selzam, Vorsitzender des Evangelischen Kindertagesstättenverbandes in Bayern - und kann nach einem Appell an den Bayerischen Landtag vielleicht bald erste Erfolge vermelden.

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„Eine Chance für unsere Glaubwürdigkeit als Kirche“

(c) iStockPhoto / Jacob Wackerhausen

Wo und wie finden wir Tiefe im Leben? Was bedeutet es, wirklich bewusst ein Christ zu sein? Warum ist es lohnend, sich auf den Glauben einzulassen, ihn in aller Vielfalt zuzulassen? Antworten auf grundsätzliche Fragen wie diese gibt der Augsburger Regionalbischof Michael Grabow in seinem „Pfingstbrief 2013“: „miteinander Kirche sein – in der Welt und für die Welt“.

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Adoption von Embryonen: mehr Fragen als Antworten

embroyenadoption200(1) Das erstmalige Klonen von menschlichen embryonalen Stammzellen hat die Diskussion um die Reproduktionsmedizin neu entfacht und alte Fragestellungen wieder aufgeworfen. Zum Beispiel die Adoption von Embryonen:  Auf den ersten Blick ist sie eine ethisch unbedenkliche Lösung für 'überzählige Embryonen' aus der In-vitro-Fertilisation. Auf der anderen Seite birgt sie neue Probleme, die unbedingt berücksichtigt werden müssten, sagt Münchens Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler. In einem Papier für die Ethikkommission hat sie bereits im Herbst ihre Bedenken niedergeschrieben. Angesichts der neu aufgekommenen Diskussion sollen sie hier zu Wort kommen. {weiterlesen}

 

Museum Kirche in Franken spiegelt Wert und Wandel von Konfirmation

(c) Foto: Museum Kirche in Franken

Die heiße Phase der diesjährigen Konfirmationen neigt sich ihrem Ende zu, für viele junge Christen war dieses Fest ein Ereignis, an das sie sich ihr Leben lang erinnern werden. Neue Inspiration für die positiven Gefühle, die damit verbunden sind, liefert das Museum „Kirche in Franken“ im mittelfränkischen Bad Windsheim: Am Sonntag, 2. Juni, hat dort die Sonderausstellung „,So sprecht: Ja, mit Gottes Hilfe‘ – Die Konfirmation in fränkischen Gemeinden“ eröffnet.

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"Da war der Jubel groß"

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Fußball ist ein Thema, nicht nur bei den Profis vom FC Bayern, die 2013 das Championsleague-Finale in Wembley für sich entschieden haben. Auch der bayerische Amateur-Nachwuchs ließ in diesem Jahr von sich hören: Die Konfis der Gemeinde Dürrenzimmern aus Nördlingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries haben an Pfingsten beim zweiten bundesweiten „Konfi-Cup“ der EKD in Köln den dritten Platz erkämpft!

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Gottes Geist erweckt Güte und Heiterkeit - Pfingstpredigten der Regionalbischöfe

(c) iStockPhoto

Zum jüngst vergangenen Pfingstfest animierten Bayerns Regionalbischöfe die Menschen einmal mehr, über Werden und Wirken des Heiligen Geistes zu staunen und sich darüber auszutauschen. Auf bayern-evangelisch.de haben wir Ihnen die festlichen Pfingst-Ansprachen noch einmal zusammen gestellt – schauen Sie rein!

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Gottes Geist ruft in Verantwortung

(c) ELKB

Von den Erwartungen anderer und den  Herausforderungen der Zeit fühlen sich heute viele überfordert. Kein Grund zu verzweifeln, betonte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Pfingstpredigt in der Münchner St. Matthäuskirche und zeigte am Beispiel Mose, wie Gottes Geist immer wieder Menschen inspiriert, einander beizustehen und sich gemeinsam für die Gemeinschaft einzusetzen. 'Gott hört. Gott versteht. Und Gott handelt. Gott ruft in die Verantwortung. Gott verteilt die Lasten auf viele Schultern. Und Gott gibt die Kraft dazu.'

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Sportlich und fair: Konfis aus Dürrenzimmern kicken in Köln für Bayern

(c) ejb

Am Pfingstsonntag fällt in Köln neben dem DFB-Pokalfinale der Frauen noch eine weitere Entscheidung: Konfirmandinnen und Konfirmanden aus ganz Deutschland wetteifern an diesem Tag um den Sieg im EKD-KonfiCup. Für Bayern geht dabei die Mannschaft aus Dürrenzimmern ins Rennen. 

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Evangelische Jugend erhebt ihre Stimme

Konvent

'Wir haben Stimme' - unter diesem Motto tagte an den vier Tagen des Christi-Himmelfahrts-Wochenendes der Landesjugendkonvent der Evangelischen Jugend in Bayern in Pappenheim. Neben Wahlen stand die Begegnung mit Vertretern aus politischen Jugendverbänden und Menschenrechtsorganisationen auf dem Programm. Und die Ehrenamtlichen des Konvents nahmen ihr Thema sehr ernst: So erhoben sie ihre Stimme und forderten mehr Kontrolle über Waffenexporte und eine grundlegende Verbesserung der Situation in Flüchtlingsunterkünften.

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Eine Bibel zur Konfirmation

Basisbibel

Rund um Pfingsten und in den ersten Juniwochen gehen die Konfirmationen in Bayern in die letzte Runde. Doch was schenkt man zur Konfirmation? Früher war dies nicht so schwer: Eine Kette mit Kreuz, die erste wertvolle Uhr und – natürlich – Bibel und Gesangbuch. Aber heute? Die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG) und der Bayerische Zentralbibelverein (BZBV) werben mit vielen bunten Bibelausgaben. Wir befragten Altlandesbischof Dr. Johannes Friedrich, den Vorsitzenden des Verwaltungsrates von DBG und BZBV, nach Bibelgeschenken und der 'richtigen Bibel' zur Konfirmation.

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Erster Platz für "Penner"

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Ein Obdachloser schlägt sich in der Stadt durch, ein Junge möchte mit seinem neuen Nachbarn spielen - die Comics, die im Gramic-Award des Evangelischen Presseverbands eingereicht wurden, erzählen Geschichten von Außenseitern, Freunden und von Toleranz. Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Aus über 120 Einsendungen wählte die Jury Christopher Burgholz mit "Penner" sowie acht weitere Künstler und Künstlerinnen als Preisträger in drei Kategorien aus. Am 1. Juni findet die Preisverleihung in der Münchner Markuskirche statt.

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"Wunderschön, zum Unternehmen Familie zu gehören"

(c) Alexandra H. / pixelio.de

Mitten in den Wonnemonat Mai fällt der "Internationale Tag der Familie" am Mittwoch, 15. Mai 2013. Passend zum besonderen Datum, das eine Resolution der UN-Generalversammlung 1993 zu Ehren der Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft ins Leben rief, macht sich Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (Foto) in einem Impuls zum Tag der Familie Gedanken über Patchworkfamilien, Gottes Familienbande und eine gute, nachhaltige Familienpolitik: 'Familienprobleme dürfen nicht in den privaten Bereich abgedrängt werden!'

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TV-Tipp für 18. Mai: "Gefährliche Mission" auf arte

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Die Christianisierung im Frankenreich steht im Mittelpunkt unseres TV-Tipps für Samstag, 18. Mai: Um 21.05 Uhr zeigt arte den Film "Gefährliche Mission" (Szenenfoto: arte), in dem drei angelsächsische Geschwister im 8. Jahrhundert nach Bayern kommen, um unter den Heiden zu missionieren - denn noch ist das Christentum nicht das einigende Band.

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Europäisches Treffen der Nachtwächter und Türmer in Weiden beendet

(c) www.tuermer-weiden.de

Mit einem Festgottesdienst ist das diesjährige Europäische Treffen der Nachtwächter und Türmer am vergangenen Sonntag, 12. Mai, in Weiden zu Ende gegangen. Fast 90 Zunftmitglieder acht verschiedener Nationen - darunter etwa Belgien, Dänemark und Tschechien - waren am Donnerstag zuvor in der Oberpfalz zusammengekommen, um vier Tage lang sich und ihre Tradition in Weiden und Umgebung vorzustellen. Eine Station machten sie auch im tschechischen Tachov.

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Ein Dankeschön für die Pflege

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'Zeit, danke zu sagen' - mit dieser Postkarte bedanken sich die evangelische und katholische Altenheimseelsorge am 12. Mai, dem Tag der Pflege, wieder bei allen Mitarbeitenden in den Altenpflegeheimen für ihren wertvollen Dienst an älteren, pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen und laden Gemeinden ein, es ihnen gleich zu tun. Mit Erfolg, denn in zahlreichen Städten Bayerns würdigen die Kirchen Pflegekräfte und pflegende Angehörige für ihren Einsatz. So auch in Freising, wo sich in diesem Jahr zum zweiten Mal evangelische und katholische Gemeinde gemeinsam für die Pflege bedanken.

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"Ein Ort des neuen Aufbruchs"

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Es soll ein offenes Haus für ganz Passau sein: das neue Evangelische Zentrum, das  nach gut zweijähriger Bauzeit an Christi-Himmelfahrt von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm eingeweiht wurde.  Der rund 3,3 Millionen Euro teure Neubau aus Glas und Beton dient dem evangelischen Dekanat als Verwaltungsstelle und der Passauer St. Matthäus-Innenstadtgemeinde als Gemeindehaus. Der Landesbischof freute sich über das Haus, 'das mitten in der Stadt auch ein Haus für die Welt sein will'.

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Den Blick schärfen für Sehbehinderung

(c) dbsv.org

'In unserer Gemeinde gibt es keine blinden und sehbehinderten Menschen.' Diesen Satz hört Lothar Süß, landeskirchlicher Beauftragte für Blinden- und Sehbehindertenseelsorge (BSS) in Bayern häufig. Dass dies meist ein Irrtum ist, hat der Pfarrer oft genug erfahren. Rund 60.000 sehbehinderte und blinde Gemeindemitglieder gibt es in der ELKB, doch sie erscheinen nur selten in den Kirchengemeinden - die Hemmschwelle ist zu hoch. Kirchliche Heimat bietet da die BSS, eine Gemeinde auf Zeit, die Begegnung unter Gleichen ermöglicht. Am 10. Mai feierte die BSS Nürnberg ihr 50-jähriges Bestehen.

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"Der Himmel ist kein Wolkenkuckucksheim"

(c) www.bayern-evangelisch.de

Christi Himmelfahrt ist ein Fest, das die Dinge ein Stück weit in Zweifel zieht: Die Herrschaft des Friedens und der Liebe, mit der Christus regiert, hinterfragt jede Form von Herrschaft und Macht bei uns. Mit diesem Gedanken würdigt Oberkirchenrat Michael Grabow (Foto) Christi Himmelfahrt – lesen Sie sein Wort zum Feiertag auf bayern-evangelisch.de.

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Oberfranken wählt Psalm 23 zum beliebtesten Bibelwort

(c) Manfred Janzen-Habetz /pixelio

Der zweite Schritt für das Kunstprojekt '12 (W)orte' im Kirchenkreis Bayreuth ist getan. Nach der Auswahl der Künstler stehen nun auch die Bibelworte für die Kunstprojekte fest, die bis zum Auftakt des Themenjahrs "Reformation - Bibel und Bild" in zwölf Gemeinden Oberfrankens entstehen werden. Ganz an der Spitze der oberfränkischen Bibel-Hitliste steht der 23. Psalm, gefolgt vom Vaterunser und den zehn Geboten. Im Juni wird die Auswahl der Gemeinden erfolgen, dann können die Künstler beginnen.

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Reformationsdekade sucht "Toleranz der Woche"

(c) Dieter Schütz /pixelio

Sie feiern in Ihrer Gemeinde seit Jahren ein buntes Fest der Nationen? In Ihrem Projekt helfen Senioren Hauptschülern beim Quali? Dann bewerben Sie sich doch für die 'Toleranz der Woche'! Im Themenjahr 'Reformation und Toleranz' sucht die ELKB wöchentlich Beispiele gelungenen Miteinanders von Nationen, Religionen und Generationen - Projekte, die unterstützen und Spaß machen. In dieser Woche: die Speisereise Nürnberg. Nachmachen erwünscht!

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Unsere Auswahl: Gottesdienste zu Christi Himmelfahrt

(c) iStockPhoto / Jelena Veskovic

Christi Himmelfahrt, die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater im Himmel, rückt Donnerstag, den 9. Mai 2013, in ein besonderes Licht. Und wird vielerorts mit feierlichen Gottesdiensten gewürdigt – natürlich auch in Bayern. Wir haben für Sie eine Auswahl an Gottesdiensten zu Christi Himmelfahrt zusammen gestellt – schauen Sie rein!

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ELKB schreibt Medienpreis aus

(c) iStockPhoto / LUNAMARINA

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) schreibt zum vierten Mal ihren Medienpreis (Print) aus. Prämiert werden in Schriftform öffentlich verbreitete Texte zum Thema: Global denken – Lokal handeln: Über den schwierigen Weg zu einem sorgsameren und nachhaltigeren Umgang mit Natur und Umwelt. Die Preisträger bestimmt eine Fachjury aus Kirchenvertretern und Journalisten. Einsendeschluss: 31. Mai 2013.

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"Eintritt. Ein Schritt": Kircheneintrittsstelle München feiert fünfjähriges Bestehen

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Am Freitag, 10. Mai 2013, feiert die Münchner Kircheneintrittsstelle ihr fünfjähriges Bestehen. Knapp 1000 Menschen sind in den fünf Jahren, seit es die Kircheneintrittsstelle gibt, zurück zur Kirche gekommen. Grund genug zum Feiern: Am 10. Mai um 18 Uhr zelebriert die Kircheneintrittsstelle diesen Erfolg und ihr Jubiläum mit einem Festgottesdienst in St. Markus, die Predigt hält Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

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"Wer fromm ist, muss auch politisch sein!"

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Leidenschaftlich hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm auf dem Kirchentag Christen dazu aufgefordert, sich in die Diskussionen der Zeit einzumischen. "Christinnen und Christen kennen keinen Zauberweg für die Lösung der Probleme, vor denen wir in unserer Zeit stehen", sagte der Landesbischof auf einem Vortrag zusammen mit der katholischen Sozialethikerin  Marianne Heimbach-Steins. Sie könnten sich aber an der Diskussion um die richtigen Wege beteiligen. "Ja, wenn sie ihr Christsein ernst nehmen wollen, müssen sie es."

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"Kinder, die anders sind, gehören dazu!"

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Vor einer "unkritischen Begeisterung" für die vorgeburtliche Diagnostik (PND) hat die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler am Donnerstag auf dem Kirchentag in Hamburg gewarnt. Sie achte die Leidensgeschichten von Familien mit todkranken Kindern, die sich sehnlichst ein gesundes Kind wünschten, sagte Breit-Keßler bei einem Podium zum Thema Inklusion. Dennoch hinterfrage sie die Vielzahl vorgeburtlicher Diagnostik: "Ist Kinderwunsch wirklich ein Ziel, das alle Mittel heiligt?"

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"Soviel du brauchst...": kda Bayern plädiert für gute Arbeit und sichere Rente zum 1. Mai

©iStockPhoto / xyno6

Der 1. Mai ist nicht nur der "Tag der Arbeit" - am 1. Mai startet in diesem Jahr auch der "34. Deutsche Evangelische Kirchentag" in Hamburg. Passend hierzu haben kda, afa und EAG ihren traditionellen "Aufruf zum 1. Mai" an das aktuelle Kirchentagsmotto angelehnt: "Soviel Du brauchst" und zwar hiervon: gute Arbeit, sichere Rente.

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Bayern auch aktiv beim 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg

(c) www.kirchentag.de

Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag steht vor der Tür: Vom 1. bis einschließlich 5. Mai lockt das Großevent in die Hansestadt Hamburg, rund 100 000 Besucher werden erwartet. Und auch die Bayern gestalten das Programm aktiv mit – entdecken Sie hier unsere Auswahl an Veranstaltungen mit dem Landesbischof und den Regionalbischöfen auf bayern-evangelisch.de.

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Damit das Stadion nicht zur Bühne für Rechtsextremismus wird

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Nicht schlecht gestaunt haben am letzten Aprilwochenende die Fußballfans der Bayernliga Nord und Süd. An neun Spielorten sind prominente Vertreter aus Kirche, Politik und Gesellschaft zusammen mit den Mannschaften auf das Spielfeld eingezogen und haben dort gemeinsam mit Spielern und Schiedsrichtern große Transparente gegen Rechtsextremismus entfaltet. Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll war in Eichstätt mit dabei und hat bayern-evangelisch.de von ihren Eindrücken erzählt.

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Ortenburg feiert sein reformatorisches Jubiläum

(c) www.evangelisch-mitten-in-bayern.de

Ortenburg ist nicht nur eine beschauliche Marktgemeinde im niederbayerischen Landkreis Passau. Ortenburg ist in diesem Jahr auch ein historisch bedeutsamer Schauplatz – denn am 17. Oktober 1563, also vor 450 Jahren, wurde dort der erste öffentliche evangelische Gemeindegottesdienst überhaupt zelebriert. Und sein Jubiläumsjahr feiert Ortenburg mit vielen attraktiven Veranstaltungen.

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Kirchenjugend setzt sich gegen Rechtsextremismus ein

(c) Evangelische Jugend in Bayern

Jugendliche der "Evangelischen Jugend in Bayern" (EJ) haben in den vergangenen vier Jahren mindestens 115 Projekte gegen Rechtsextremismus auf die Beine gestellt. Mit 50 000 Euro hat die Landeskirche diese Initiativen unterstützt. Beim jüngsten Fachtag "Was tun gegen Rechtsextremismus?!" in Nürnberg stellten Jugendgruppen ihre Aktionen jetzt vor.

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"Bewusstsein für nachhaltiges Handeln vertiefen"

(c) iStockPhoto / AVTG

"Klimacheck-Sparflamme“, so hieß ein Umwelt-Projekt, das die ELKB und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit vor zwei Jahren gemeinsam initiiert haben: 50 Kirchengemeinden wurden dazu angeleitet, Strom, Heizung und Wasser einzusparen und ökologisch verantwortlich zu handeln. Das Projekt ist nun zu Ende gegangen, am „Earth Day“ (22. April) widmete die evangelische Heilig-Geist-Kirche in München dem Abschluss einen feierlichen Rahmen. Oberkirchenrat Detlev Bierbaum hielt unter anderem das Grußwort für die Gäste, unter denen sich auch Umweltminister Dr. Marcel Huber befand.

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Countdown für "Gramic"-Award: Einsendeschluss am 26. April!

(c) www.gramic.de

Nur noch wenige Tage, um beim „Gramic“-Award mitzumachen: Der Einsendeschluss für den neuen Comic/Graphic-Novel-Preis, den der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. (EPV) ausschreibt, endet am Freitag, 26. April! Der Wettbewerb wird in der Alterskategorie bis zu 12 Jahren und von 13 bis 17 Jahren für Amateure ausgeschrieben sowie ab 18 Jahren für Profis. Das Thema ihrer Comics und Graphic-Novels lautet „Toleranz“.

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Evangelische Bildungseinrichtungen bieten buntes Frühjahrsprogramm

(c) iStockPhoto / konradlew

Endlich ist der Frühling da, und auch die Evangelischen Bildungseinrichtungen Bayerns blühen auf: mit einem bunten Frühjahrsprogramm. Wir haben uns für Sie durch die Veranstaltungskalender geschnuppert und eine Auswahl als Sampler zusammengestellt – klicken Sie rein!

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Audio: Umfrage zu Gottesdienstformen

(c) ELKB

Vom Techno-Gottesdienst bis zur Gipfelandacht: 130 verschiedene Gottesdienstformen zählt das evangelische Gottesdienstinstitut in Bayern. Standard ist die „alte“, „normale“ Form. Was verspricht aber für die Zukunft den meisten Erfolg? Christoph Lefherz hat sich auf der Landessynode in Nürnberg umgehört.

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Audio: Debatte zum Schwerpunktthema "Gottesdienst"

(c) ELKB

Warum feiern wir Gottesdienst? Was erwarten die Besucher vom Gottesdienst? Welche Rollen nehmen die Akteure im Gottesdienst wahr? Was wird als authentisch und stimmig erlebt? Diese Fragen standen im Zentrum der Diskussion zum Schwerpunktthema „Gottesdienst“ auf der Frühjahrstagung in Nürnberg. Vier Professoren hatte die Synode hierfür eingeladen, deren Forschungsergebnisse zum evangelischen Gottesdienst in den bayerischen Kirchengemeinden die Ausgangsbasis für eine lebendige Debatte bildeten. Lui Knoll hat die Gesprächsrunde im  Audio eingefangen – hören Sie rein!

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"Brasilientag" der Landeskirche über indigene Völker

(c) iStockPhoto / luoman

Mit der Situation der indigenen Völker in Brasilien befasst sich der "17. Brasilientag" der bayerischen Landeskirche, der am Samstag, 20. April, im evangelisch-lutherischen Dekanat Sulzbach-Rosenberg stattfindet. Zu dem traditionellen Treffen im Frühjahr werden nach Angaben des Partnerschaftswerks "Mission EineWelt" (Neuendettelsau) zahlreiche kirchliche Mitarbeiter aus ganz Bayern erwartet, die in der Brasilienarbeit engagiert sind. Die Landeskirche pflegt seit 25 Jahren freundschaftliche Beziehungen zu dem südamerikanischen Land.

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Video: Das Schwerpunktthema "Gottesdienst"

(c) Axel Mölkner-Kappl

Von traditionell bis modern reicht das Spektrum der Gottesdienstformen. Sie alle haben Platz in den Gemeinden der evangelischen Landeskirche. Das wurde bei der Landessynode in der Nürnberger Jugendkirche LUX deutlich: Am Dienstag, 16. April, stand das Schwerpunktthema „Gottesdienst“ im Mittelpunkt, zu den Referenten zählte auch Professor Martin Nicol (Foto) von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. In seinem Video-Portrait resümiert der Journalist Axel Mölkner-Kappl die Beiträge, die allesamt einer Grundaussage folgten: Gottesdienst muss erkennbar sein und darf die Welt nicht aus den Augen verlieren.

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Video: Die Eröffnung der Synode im Portrait

(c) Axel Mölkner-Kappl

Die 11. Frühjahrstagung in Nürnberg ist in vollem Gange, der Eröffnungsgottesdienst in St. Lorenz hat den feierlichen Anstoß gegeben, die Plenumssitzungen in der Jugendkirche Lux laufen. Der Journalist Axel Mölkner-Kappl dokumentiert den Auftakt der Synode, in dem sich die Synodalen auf das aktuelle Schwerpunktthema „Gottesdienst“ eingestimmt haben, das im Mittelpunkt des heutigen Dienstags, 16. April, steht – und ein Kernthema von Kirche berührt.

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"Hier schlägt das Herz der Kirche"

(c) Foto: ELKB

Die Frühjahrstagung 2013 in Nürnberg ist gestartet. Mit eindringlichen Worten rund um das Wechselspiel von Liebe und Glauben hat Pfarrerin Melitta Müller-Hansen (Foto) am gestrigen Sonntagabend den feierlichen Eröffnungsgottesdienst in der Nürnberger Kirche St. Lorenz gestaltet. Die ganze Predigt aus dem Eröffnungsgottesdienst zur Synode lesen Sie bei uns auf bayern-evangelisch.de.

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TV-Tipp: Landesbischof mahnt faire Entwicklungshilfe an

(c) ELKB/vonwegener

Ist Entwicklungshilfe bei allem Einsatz wirkungslos und sollte aufgegeben werden? Oder geben wir im Gegenteil noch zu wenig dafür aus und ist mehr christliche Nächstenliebe gefragt? Unter dem Motto "Zwischen Barmherzigkeit und Bevormundung: Entwicklungshilfe abschaffen?" fand in der Marktkirche in Hannover eine kontroverse Diskussion statt. Mit dabei: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der eine pauschale Kritik an der Entwicklungshilfe stark zurückwies. Die Diskussion können Sie am heutigen Sonntag um 17 Uhr in der Talkshow Tacheles auf Phoenix sehen.

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Verstehen, woher das Übel kommt

Ausschnitt aus dem Logo der Kampagne gegen Rechtsextremismus der Evangelischen Jugend in Bayern

'Glauben heißt: dem Rechtsextremismus widerstehen' - diesen Impuls von Altlandesbischof Johannes Friedrich hat sich die Evangelische Jugend in Bayern (EJB) zu Herzen genommen und in den vergangenen Jahren bayernweit über hundert Aktionen gegen Rechtsextremismus ins Leben gerufen. In einer Fachtagung am kommenden Wochenende zieht sie Bilanz und fragt nach den Wurzeln der Anfälligkeit für braunes Gedankengut. Ein Interview mit Patrick Wolf, dem Vorsitzenden der Landesjugendkammer.

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Frühjahrstagung 2013: Synode am Sonntag in Nürnberg gestartet

(c) Lux / Stefan Meyer

Zu ihrer 11. Tagung der laufenden Synodalperiode ist die Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) am Wochenende in Nürnberg gestartet. Eröffnet wurde die Tagung mit einem Gottesdienst mit Abendmahl am vergangenen Sonntag, 14. April, um 18 Uhr in der St. Lorenz Kirche in Nürnberg. Die Plenumssitzungen bis einschließlich Donnerstag, 18. April, finden in der Nürnberger Jugendkirche Lux (Foto) statt, ein Schwerpunktthema wird "Gottesdienst" sein. Die Redaktion von bayern-evangelisch.de begleitet die Synode: mit aktuellen Tageszusammenfassungen, bunten Bildergalerien, allen wichtigen News von der Synode - und einem spannenden Mitmach-Tool für unsere User.

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Lutherpreis "Das unerschrockene Wort": Auszeichnung für Regensburg am 13. April

(c) Foto: Stadt Eisleben / Maik Knothe

Die Regensburger Initiative "Keine Bedienung für Nazis" erhält am 13. April in Eisleben den aktuellen Lutherpreis "Das unerschrockene Wort", verliehen vom "Bund der Lutherstädte". Der Preis stand im vergangenen Jahr wie nie zuvor im Focus der Öffentlichkeit durch die heftig umstrittene Nominierung der russischen Punkrock-Band "Pussy Riot", die sich jedoch nicht durchsetzte. In der Jury saß neben den Oberbürgermeistern der Lutherstädte auch Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (auf dem Foto mit Eislebens Oberbürgermeisterin Jutta Fischer), der sich auf epd-Anfrage erfreut über den Sieger aus Regensburg zeigte: "Ich bin beeindruckt vom Mut und Engagement der Regensburger Wirte."

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Kirchen fordern mehr Wachsamkeit

(c) MattK /pixelio.de

Zum Eintreten für ein 'friedliches und buntes Zusammenleben aller Nationalitäten, Konfessionen und Religionen in unserer Stadt und unserem Land' haben die christlichen Kirchen Coburgs am vergangenen Sonntag 'Christen aller Konfessionen und die Menschen anderen Glaubens' aufgerufen. Sie begrüßten die Absage des NPD-Bundesparteitages, betonten aber, 'dass damit das Problem fremdenfeindlichen, rassistischen und antisemitischen Gedankenguts auch im Coburger Land nicht vom Tisch ist'.

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"WebFish 2013": Voting geht in die Zielgerade

(c) www.webfish.de

Seit 1996 schwimmt der „WebFish“ auf der Netz-Welle: Der begehrte Online-Award wird von der Evangelischen Kirche Deutschlands für gelungene Internetpräsenzen mit kirchlichem Bezug vergeben. Die Sieger gehen aus einem öffentlichen Voting hervor: Noch bis zum 15. April 2013 können User auf www.webfish.de ihren Favoriten auswählen und so die Gewinner des Goldenen, Silbernen und Bronzenen „WebFish 2013“ mitbestimmen. In diesem Jahr ist auch wieder ein Kandidat aus Bayern dabei: die Karmeliten aus Bamberg.

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Die "KiBA-Kirche des Monats April" in Regensburg wird wiederhergestellt

(c) Dreieinigkeitskirche Regensburg

Alle vier Wochen kürt die "KiBa", die "Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland" der EKD, ein Gotteshaus zur "Kirche des Monats". Im April ist die Dreieinigkeitskirche in Regensburg "KiBa-Kirche des Monats". Ihre Sanierung fördert die Stiftung derzeit mit 20.000 Euro, die Arbeiten sollen noch in diesem Jahr ihren Abschluss finden - und die ganze Gemeinde freut sich schon auf die feierliche Wiedereinweihung.

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"Woche für das Leben" wirbt für mehr Zusammenhalt

(c) woche-fuer-das-leben.de Engagierter Einsatz für mehr Miteinander: unter diesem Motto startet am Samstag, 13. April, wieder die „Woche für das Leben“. Bis einschließlich Samstag, 20. April, widmen sich bundesweit Veranstaltungen der beiden großen Kirchen dem Jahresthema „Zusammenhalt gestalten“. Die zentrale Eröffnung ist am 13. April im baden-württembergischen Mannheim. Und auch Bayern richtet der „Woche für das Leben“ ein buntes Programm aus – eine Veranstaltungsauswahl finden Sie hier. {weiterlesen}

 

Video: 10-facher Besuch im Kindergottesdienst

(c) Poep / Landeskirchenamt / Johannes Minkus

Vor einem Jahr kamen gerade mal zwei Kinder zum Kindergottesdienst nach Neumarkt, jetzt besuchen regelmäßig bis zu 30 kleine Kirchgänger die "Sonntagsfreunde" in der Evangelischen Kirchengemeinde in der Oberpfalz. Der gewachsenen Begeisterung liegt ein besonderes Konzept für den Kindergottesdienst zu Grunde, das die Gemeinde neu ausgearbeitet hat. Wie dieses Konzept aussieht, verrät ELKB-Sprecher Johannes Minkus im zugehörigen Video - klicken Sie rein!

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„Liebe ist die Ursache unseres Daseins“

(c) iStockPhoto

Die Liebe Gottes zu den Menschen ist stärker, als der Tod. Die Predigten der Regionalbischöfe der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern verkünden diese schöne Botschaft zu Ostern, dem Fest der Auferstehung Jesu Christi . Alle Ansprachen zum Download gibt es hier auf bayern-evangelisch.de.

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Landesbischof: Ostern als Anstoß zum ökumenischen Aufbruch

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Große Zuversicht für die Ökumene hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Predigt am Ostersonntag in der  Münchner St. Matthäuskirche ausgestrahlt. Er sei „noch nie so voller Hoffnung gewesen für spürbare Schritte auf dem Weg zur Einheit der Kirche“ wie an diesem Osterfest, so der Landesbischof. Dass sich der „mächtigste Mensch in der römisch-katholischen Kirche Franziskus nennt“, habe ihn mit tiefer Freude und Hoffnung erfüllt, sagte Bedford-Strohm.  

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Sorgfältig Abschied nehmen

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Abschied nehmen zu können, Frieden schließen zu können mit sich und der Welt  -  wer Angehörige beim Sterben begleitet weiß, wie wichtig das ist. Unser Leben gewinnt an Tiefe durch eine humane Sterbekultur. Auch die Begräbniskultur gehört dazu, heißt es in unserem letzten Impuls zur 'ars vivendi - ars moriendi'. Trauer braucht Rituale und Orte, eine pietätvolle Feier und eine gepflegte Grabstätte. 

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Nicht ohne Beistand sterben

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Dass kein Mensch ohne zärtliche Fürsorge sein Leben beenden mus,s sollte eine Selbstverständlichkeit für Christen sein, betont Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in unserem vorletzten Impuls für die Karwoche. Hospize sorgen dafür, dass Sterbende ihr Leben bis zum Schluss in Würde führen können und sind ein Segen für Sterbende und ihre Angehörige. 

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"An Karfreitag bekommt die Verzweiflung eine Stimme"

(c) iStockPhoto

An Karfreitag gedenken die Menschen des Kreuztodes Jesu Christi. Das Datum bietet auch Gelegenheit zu innerer Einkehr und der Selbstkonfrontation im ganz persönlichen Umgang mit Schuld. Der Landesbischof und die Regionalbischöfe der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern thematisieren diese Aspekte einfühlsam in ihren Predigten zu Karfreitag. Alle Ansprachen zum Download finden Sie hier auf bayern-evangelisch.de.

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Trost und Zuversicht im Sterben

(c) Bickhardt

Sich im christlichen Glauben für den Tod zu wappnen, dazu ermutigt auch Martin Luther. Er zeigt: Wer den Tod nicht verdrängt, sondern sich den Augenblick des Sterbens bewusst vor Augen führt, der kann sich schon zu Lebzeiten vorbereiten. Denn christliche Gebete, Rituale und Texte sprechen von einer bleibenden Geborgenheit in Gott, einem Gehaltensein über die Grenze des Lebens hinaus. Von der Hoffnung auf gnädiges Angenommensein - mit der ganzen, gesammelten eigenen Lebensgeschichte schreibt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in unserem fünften Impuls am heutigen Gründonnerstag.

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TV-Tipp: Uraufführung am Karfreitag

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Die letzten Worte am Kreuz sprechen von Leiden und Tod Jesu Christi und vom Sterbeprozess, den ein Mensch durchlebt - Abschied und Verzeihen, Verzweiflung und Ergebung. Der Komponist Enjott Schneider hat diese Worte neu in Töne gefasst. Am Karfreitag um 10 Uhr wird sein Werk in der Kirche St. Sebald in Nürnberg uraufgeführt. Ergänzt wird die Musik durch meditative Texte von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. ARD und BR1 übertragen den Gottesdienst live.

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Fülle des Lebens

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Die Tage und Stunden, die wir gelebt haben, sind nicht einfach vergangen. Sie gehören zu unserem Leben. Auch im Herbst des Lebens tragen wir alle Lebensjahreszeiten in uns, schreibt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in unserem vierten Impuls zur Karwoche. Heiteres und Düsteres, Wärme und Kälte - alles, was wir erlebt haben, hat uns zu den unverwechselbaren Menschen gemacht, die wir sind. Eine Fülle, die wir dankbar aus Gottes Hand annehmen können, auch am Ende des Lebens.

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Erkennen, was wichtig ist

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'Meine Zeit steht in deinen Händen' - dieser biblische Vers hilft, sich in der eigenen Lebensjahreszeit zurecht zu finden und danach zu fragen, was im Leben wirklich wichtig ist, schreibt Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler in unserem dritten Impuls zur Karwoche.

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Regionalbischof Grabow sammelt Erfahrungen in der 'DiakoNische'

(c) Schaller

Einmal im Jahr tauscht der Augsburger Regionalbischof Michael Grabow seinen Alltag mit einem Arbeitstag in einer diakonischen Einrichtung seines Kirchenkreises. Dort bereitet er Mahlzeiten zu, sortiert Altkleider oder nimmt sich einfach Zeit für Gespräche mit Mitarbeitern und Besuchern. Vergangene Woche besuchte er die 'DiakoNische', eine sozialpsychiatrische  Einrichtung des Diakonischen Werkes Memmingen in Mindelheim. Bayern-evangelisch.de befragte ihn zu seinen Erfahrungen beim Seitenwechsel.

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Dachau erinnert an die ersten ermordeten Häftlinge vor 80 Jahren

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Vor 80 Jahren - in der Karwoche 1933 - wurden die ersten Häftlinge im ehemaligen Konzentrationslager in Dachau umgebracht. Daran wurde am vergangenen Sonntag mit einem Gedenkgottesdienst in der Versöhnungskirche auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte erinnert. Landesbischof Bedford Strohm bat in seiner Predigt 'Gott und die Menschen um Vergebung, die hier gefoltert und gequält worden sind und vergeblich unsere Solidarität ersehnt haben.'

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Posten Sie Ihr Statement: "Was berührt dich in einem Gottesdienst?"

(c) www.bayern-evangelisch.de

Der Gottesdienst ist in diesem Jahr ein thematischer Schwerpunkt der Frühjahrstagung der Synode vom 14. bis 18. April in Nürnberg. Dabei will sich die Synode unter anderem mit den Erwartungen der Menschen an den Gottesdienst auseinander setzen – und lädt deshalb Sie, liebe User, herzlich dazu ein, uns ab sofort mitzuteilen: „Was berührt dich in einem Gottesdienst?“ – Ihre Meinung ist gefragt!

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Gelassen älter werden

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Viele Wege sind gegangen, manche Felder abgeerntet - das Alter könnte melancholisch machen. Wie gelingt es, den Herbst des Lebens dankbar anzunehmen und auch die Schönheit des Alters zu schätzen? Darum geht es in unserem zweiten Impuls über die Lebenskunst.

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Nachdenken über das eigene Ende

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"Ars vivendi und moriendi" - das ist eine sehr nachdenkliche Haltung, die sich nicht allein auf die Frage der Versorgung beschränkt, sondern sich mit dem eigenen Alter sowie de persönlichen Umgang mit dem Leben und seinem Ende beschäftigt. Darum geht es in unserem ersten Impuls über die Lebenskunst.

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Impulse für die Karwoche: Ars vivendi - Ars moriendi

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"Grenzsteine - Die Kunst des Sterbens" heißt eine Ausstellung der Evangelischen Stiftung Hospiz. Inspiriert von den Fotografien von Jürgen Bickhardt hat Münchens Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler beim Münchner Stiftungsfrühling den Vortrag "Ars vivendi - Ars moriendi" gehalten. Was macht ein gute Leben im Angesicht des Todes aus? Darüber spricht die Regionabischöfin in eindrücklichen Worten. Bis Ostern finden Sie bei uns jeden Tag Gedanken der Regionalbischöfin als Impuls für die Karwoche.

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Video: die Nürnberger Friedenskirche St. Johannis im Portrait

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Im Vorfeld zur diesjährigen Frühjahrstagung der Landessynode, die sich dem Schwerpunktthema „Gottesdienst“ widmen wird, stellt ELKB-Pressesprecher Johannes Minkus Kirchen vor, deren Gottesdienste die Menschen begeistern. Im Mittelpunkt des zweiten Videos steht die 1927 in Nürnberg erbaute Friedenskirche St. Johannis.

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Ehrenamtspreis 2013: Einsatz für Menschen mit Migrationshintergrund

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Sie unterstützen Kinder aus fremden Ländern bei den Hausaufgaben oder organisieren interkulturelle Treffen in Ihrer Gemeinde? Sie haben einen interreligiösen Frauenkreis oder engagieren sich für die Integration russischsprachiger Mitglieder in Ihrer Gemeinde? Dann sind Sie mögliche Kandidaten für den diesjährigen Ehrenamtspreis der Landeskirche. Zum vierten Mal wird er ausgeschrieben und soll heuer Projekte für Menschen mit Migrationshintergrund fördern. Bis zum 31. Mai können Initiativen vorgeschlagen werden.

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Mitmachräume für Männer schaffen

(c) rubenshito

Sag mir, wo die Männer sind?, fragen sich immer mehr Kirchengemeinden. Frauen sind im aktiven Gemeindeleben oft in der Mehrheit. Formen kirchlicher Arbeit müssen sich wandeln, wenn sie Männer ansprechen wollen, meint Pfarrer Günter Kusch, Referent für Männerarbeit im Amt für Gemeindedienst, und stellt das Programm des Evangelischen Männerwerks in Bayern (EMB) vor.

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Friedensarbeiter in Aktion: heftiger Protest gegen Landminen in Nürnberg

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Mit Schuhen haben am Dienstag, 19. März, in Nürnberg Friedensaktivisten für eine Welt ohne Minen demonstriert. Mit einer "Symbolischen Schuh-Ausbreitung" vor der Lorenzkirche haben die Aktivisten auf die weltweite Kampagne gegen Landminen aufmerksam gemacht - unser Bild zeigt die Szene der "Schuh-Ausbreitung".

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Zu Ehren des Schriftstellers Jean Paul

(c) Foto: Wikipedia / gemeinfrei

Eine Festwoche zu Ehren des deutschen Schriftstellers Jean Paul (1763 bis 1825) veranstaltet aktuell Bayreuth: Noch bis einschließlich Palmsonntag, 24. März, lädt die Wagner-Stadt zu Ausstellungen, Theaterstücken, Lesungen, Vorträgen, Tagungen oder Konzerten rund um den zwischen Klassik und Romantik changierenden Autoren ein. Einer der Höhepunkte ist der Festakt der Stadt am Donnerstag, 21. März, um 19 Uhr im Großen Haus der Stadthalle.

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Die Energiewende ist unaufhaltsam

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Dass eine Energiewende alternativlos sei, darin waren sich die Gäste der Frühjahrstagung des Politischen Clubs, die am Wochenende in der Evangelischen Akademie Tutzing unter dem Titel 'Gehen in Deutschland die Lichter aus?' stattfand, sehr einig. Doch wie kann sie herbeigeführt werden? Die Vorschläge der Kirchenleute, Politiker, Energielieferanten und Wissenschaftler reichten vom Ausstieg aus der Atomenergie über Veränderung des Konsumverhaltens bis zur Optimierung von Klimaschutz, Wärme, Strom und Verkehr.

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Hans-Martin Weiss für zweite Amtsperiode als Regionalbischof berufen

(c) www.bayern-evangelisch.de

Hans-Martin Weiss (55) wurde für weitere 10 Jahre in das Amt des Oberkirchenrats im Kirchenkreis Regensburg berufen. Das hat der Berufungsausschuss unter Vorsitz der Präsidentin der Landessynode, Dorothea Deneke-Stoll, am vergangenen Samstag in Nürnberg nach Anhörung der Synodalen im Kirchenkreis beschlossen. Die zweite Amtszeit des Regensburger Regionalbischofs beginnt mit dem 1. April 2014.

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"Familienfreundliche Personalpolitik passiert oft eher zufällig"

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Immer mehr Unternehmen ergreifen Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wie meinen die evangelischen Organisationen zu diesem Thema? Die Diplom-Sozialwirtin Renate Giesler beschäftigt sich damit in den aktuellen elkb-nachrichten für den Monat März – lesen Sie rein!

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Konfirmanden-Initiative "konfispirit" mit Verkündigungspreis ausgezeichnet

(c) Konfispirit

Konfispirit – das steht für Reden über das, was im Innersten bewegt, für das Ausprobieren eigener Stärken, für Text, Musik und sehr viel Spaß. Das Vorzeigeprojekt des Kirchenkreises München und Oberbayern, an dem sich zahlreiche Gemeinden des Kirchenkreises beteiligen, ist nun für seine zeitgemäße Ausrichtung der biblischen Botschaft mit dem Verkündigungspreis der Bergmoser + Höller Stiftung ausgezeichnet worden. Am Donnerstag haben die Initiatoren, Regionalbischöfin Susanne-Breit Keßler und Musiktextautor Mic Schneider, den mit 5000 Euro dotierten Preis in Empfang genommen.

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"Den täglichen Rassismus wahrnehmen"

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Mit Vorträgen, Ausstellungen, Fußballspielen, Gottesdiensten und Konzerten werden noch bis zum 24. März die 'Internationalen Wochen gegen Rassismus' begangen. Seit 1979 erinnern sie an das Massaker von Sharpeville, Südafrika, bei dem am 21. März 1960 69 Menschen umgebracht wurden, und an so viele weitere rassistische Übergriffe der Gegenwart. Auch in Bayern beteiligen sich zahlreiche Institutionen an dem Programm. Ein Interview mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zur Bedeutung dieser Gedenkwochen.

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"Nicht nur für unser eigenes Wohl eintreten"

(c) Landeskirchenamt

Verbraucher haben Rechte, darauf macht einmal mehr der "Weltverbrauchertag" am Freitag, 15. März, aufmerksam. Schön wäre es, wenn diese nicht nur einfordert würden, sobald es um die eigene Gesundheit geht, wünscht sich Dr. Wolfgang Schürger. Im Interview mit bayern-evangelisch.de verrät der ELKB-Umweltbeauftragte, warum ihm die mediale Wahrnehmung der aktuellen Studie zu Bio-Lebensmitteln besonders schwer im Magen liegt.

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Frühjahrssammlung: Diakoniepräsident geht auf die Straße

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Familienbildung steht im Zentrum der diesjährigen Frühjahrssammlung des Diakonischen Werkes Bayern. Noch bis zum kommenden Sonntag sammeln Jugendliche und Erwachsene für die Arbeit der Diakonie. Prominentester Sammler war Diakoniepräsident Michael Bammessel, der am vergangenen Montag zusammen mit Jugendlichen an der Straße um Spenden bat.

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"Gemeinsam am Tisch des Herrn zusammen kommen"

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/www/landesbischof/pressefotos.php

Ein neuer Papst ist gewählt: Der 76-jährige Argentinier Jorge Mario Bergoglio hat das Amt als Franziskus I. angetreten. Landesbischof Bedford-Strohm zeigte sich erfreut über diese Wahl. Aufgrund seiner Herkunft habe Bergoglio "Einblick gewonnen in die großen sozialen Probleme auf diesem Kontinent". Diese gingen letztlich alle Kirchenvertreter an; Bedford-Strohm erhofft mit der Neuwahl mehr Bewegung im ökumenischen Dialog, um künftig verstärkt "gemeinsam am Tisch des Herrn zusammen zu kommen".

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Programm zur Reformationsdekade in Nürnberg vorgestellt

(c) Projektbüro Luther 2017

Das evangelische Dekanat Nürnberg hat jetzt sein Programm zum diesjährigen Thema der Lutherdekade „Toleranz“ vorgestellt. Unter dem Motto „Menschen. Würde. Miteinander“ sind über 40 Veranstaltungen zusammengefasst. Das Spektrum reicht vom Filmfestival mit Beiträgen zum Thema Menschenrechte bis zum multikulturellen "Nachbarschaftsfest".

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Ausstellung im Landeskirchenamt gibt KZ-Häftlingen ein Gesicht

(c) Versöhnungskirche Dachau

Sie rüttelt wach – denn sie zeigt „Namen statt Nummern“: Die Rede ist von der gleichnamigen Wanderausstellung zur Erinnerung an die Häftlinge des  Konzentrationslagers Dachau. Bis zum 5. April ist sie jetzt im Landeskirchenamt München zu sehen.

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"Was wir vorhersagen können, will keiner wissen"

(c) Rudolf Bruns / ELKB

Was ist morgen? Lässt sich die Zukunft berechnen, wie der Zukunftsforscher Matthias Horx meint? Oder ist Zukunft unterschiedlich gestaltbar und soll die Welt dynamisch verstanden werden? Hinter dieser Auffassung steht Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Auf Einladung von Bernhard Winter unterhielten sich der Zukunftsforscher und Bischof bei den „Markt Schwabener Sonntagsbegegnungen”.

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"Am besten arbeite ich unter Druck"

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Eigentlich ist er ausgebucht: Ennjot Schneider, der vielleicht bekannteste Komponist von Filmmusik in Deutschland („Schlafes Bruder“, „Die Flucht“), hat trotzdem einen Auftrag von der Kirche angenommen und für den Karfreitagsgottesdienst die sieben Worte Jesu am Kreuz vertont. Landesbischof Bedford-Strohm hat den Komponisten in seinem Münchner Studio besucht, in die Stücke reingehört und sich die Musik vom Komponisten erklären lassen.

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"Gerechtigkeit steht ganz oben auf der Agenda"

(c) Frauengleichstellungsstelle der ELKB

Am Freitag, 8. März, ist der 102. "Internationale Frauentag". Das Datum regt zum Nachdenken an, wieviel noch zu verbessern ist mit Blick auf die Situation der Frau, die das linksstehende Motiv einer Werbepostkarte der ELKB-Frauengleichstellungsstelle widerspiegelt: Frauen sind an der Spitze, aber sie sind noch nicht dort, wo sie sein könnten - der nach unten gerichtete Bleistift verdeutlicht das Missverhältnis. Eine Auflösung desselben fordert Dr. Johanna Beyer, 62, Frauenbeauftragte der ELKB: im Interview mit bayern-evangelisch.de wünscht sie sich unter anderem eine ernsthaftere Debatte über Sexismus.

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Zweifeln und Staunen

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Glück und Geld, Leid, Liebe und Werte - das sind nur einige der Themen, die vom 3. bis 10. März von der Porsche-Arena in Stuttgart zu 800 Orten in ganz Deutschland und Europa per Satellit übertragen werden.. Auch in 72 bayerischen Gemeinden steht diese Woche ganz im Zeichen von Pro Christ - einem bunten Mix aus Musik, Theaterstücken und tief gehenden Impulsen zum Nachdenken.

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Wenn schon Rosen, dann mit Fairtrade-Siegel

(c) iStockPhoto / Lisa Thornberg

Eine Rose aus Fairem Handel zu verschenken, ist eine Geste mit doppelter Bedeutung: Sie macht nicht nur Frauen hierzulande eine Freude, sondern stärkt auch die Rechte von Frauen, die als Blumenpflückerinnen auf zertifizierten Blumenfarmen in Ostafrika und Lateinamerika arbeiten. Aus diesem Grund verweist Nürnbergs Fairtrade Steuerungsgruppe zum Internationalen Weltfrauentag 2013 am Freitag, 8. März, auf "Fairtrade-Rosen - ein Symbol für Frauenrechte!".

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Altlandesbischof Friedrich wird Vorsitzender im Sozial-Expertenrat

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'Zukunft sozial gestalten' heißt der neue Expertenrat des bayerischen Sozialministeriums, der am Montag ins Leben gerufen wurde und der sich mit neuen Herausforderungen der Gesellschaft befassen soll. Als Vorsitzenden hat Christine Haderthauer Altlandesbischof Dr. Johannes Friedrich gewonnen. Mit seiner langjährigen Erfahrung sei Friedrich prädestiniert für dieses Amt, so die Sozialministerin.

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"Gedenke!"

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Mit der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an die Schriftstellerin Mirjam Pressler ist am Sonntag in Kassel die diesjährige 'Woche der Brüderlichkeit' zentral eröffnet worden. Auch in München und Nürnberg fanden Festakte zum Auftakt der Woche statt, die in München seit 1951 und bayernweit seit 1952 begangen wird und die in diesem Jahr unter dem Motto 'Sachor (Gedenke): Der Zukunft ein Gedächtnis' steht. Bis zum 10. März finden an verschiedenen Orten Bayerns Veranstaltungen zum Zusammenleben von Christen und Juden in Deutschland statt.

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Bierbaum: "Geist Josefs" kennzeichnet Wirken der diakonischen Brüder

(c) www.bayern-evangelisch.de

Der Münchner Oberkirchenrat Detlev Bierbaum hat der Brüderschaft der Diakonie Neuendettelsau am Wochenende zum 150-jährigen Bestehen gratuliert. Die diakonischen Brüder leisteten oftmals einen "Dienst im Verborgenen", sagte der Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste am vergangenen Samstag beim Festakt in Bruckberg.

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12 (W)ORTE - Kirchenkreis Bayreuth plant großes Kunstprojekt

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Für 2015, das Themenjahr 'Bild und Bibel' in der Lutherdekade, hat sich der Kirchenkreis Bayreuth etwas ganz Besonderes ausgedacht: In zwölf Kirchen werden Künstler zwölf Kunstwerke zu je einem Bibelwort gestalten. Der erste Schritt, die Auswahl der Künstler, ist nun erfolgt. Noch in diesem Jahr folgt die Auswahl der Bibelverse und der Orte. Noch bis Mai kann sich jede Gemeinde des Kirchenkreises dafür bewerben.

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"Der Sonntag ist eine heilsame Unterbrechung"

(c) Allianz für den freien Sonntag

Am Sonntag, 3. März 2013, fand in Deutschland und mehreren EU-Staaten der ökumenisch getragene „Internationale Tag des freien Sonntags“ statt. Dazu hat die „Allianz für den freien Sonntag“ in Deutschland eine Arbeitshilfe herausgegeben, die mit Gottesdienstvorschlägen auf diesen Sonntag aufmerksam macht. Die zugehörige Broschüre bietet der "Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt" (kda) Bayern zum kostenlosen Download an - eine überaus nötige Inspiration: laut kda Bayern nutzen aktuell 1,7 Millionen Menschen in Bayern den Sonntag fälschlicherweise als Arbeitstag.

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Gottesdienste zum "Weltgebetstag der Frauen"

(c) Weltgebetstag der Frauen

Seit über 100 Jahren feiern Menschen in mehr als 170 Ländern den ersten Freitag im März als offiziellen „Weltgebetstag der Frauen“.  Die global wirksame ökumenische Basisbewegung weiblicher Gläubiger wird dabei jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. 2013 organisieren Frauen aus Frankreich den „Weltgebetstag“ am Freitag, 1. März. Er steht diesmal unter einem besonders gefühlvollen Motto: „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen.“

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Tausendster "Fan" und neuer Pfarrer für Social Media

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Gleich zweifachen Grund zur Freude hatte das landeskirchliche Facebook-Team in der vergangenen Woche: Pfarrer Christoph Breit (47) aus Wörthsee wird neuer Pfarrer für Social Media im Landeskirchenamt. Und mit dem Landessynodalen Robert Glenk konnte die landeskirchliche Facebook-Seite ihren tausendsten Fan feiern.

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"Geld darf kein Selbstzweck sein"

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In einem feierlichen Gottesdienst ist am Samstag Dr. Erich Theodor Barzen, der neue Leiter der Finanzabteilung der Landeskirche, in der Münchner St. Lukaskirche in sein neues Amt eingeführt worden. Die Welt des Geldes stehe nicht im Gegensatz zum Evangelium, betonte Landesbischof Bedford-Strohm in seiner Einfürhrungspredigt. 'Es kommt darauf an, wie man mit diesem Geld umgeht! Es kommt auf das Ziel an, das man bei dem Umgang mit Geld verfolgt!'

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Aus tiefer Liebe zur Welt

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Mit großer Hochachtung hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei einem ökumenischen Gottesdienst in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim der vor 70 Jahren ermordeten Mitglieder der 'Weißen Rose' gedacht. Hans und Sophie Scholl und Christoph Probst wurden am 22. Februar 1943 an diesem Ort hingerichtet. Diese jungen Menschen seien gegen Hass, Lüge und Verachtung aufgestanden und für Menschenwürde eingetreten, betonte der Landesbischof. Damit hätten sie Zeichen gesetzt, die unzählige Menschen seitdem tief beeindruckt und inspiriert hätten.

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"Weiße Rose": Gedenkgottesdienst mit Landesbischof Bedford-Strohm

(c) http://www.bayern-evangelisch.de/www/landesbischof/index.php

Mit einem ökumenischen Gottesdienst  gedenken Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (Foto) und Kardinal Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising den vor 70 Jahren ermordeten Mitgliedern der „Weißen Rose“: Der Gottesdienst findet am Freitag, 22. Februar, um 15 Uhr in der Anstaltskirche der Justizvollzugsanstalt (JVA) Stadelheim, Stadelheimer Straße 12, in München statt.

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Greiner: "Nur auf offene Türen und offene Arme gestoßen"

(c) http://www.kirchenkreis-bayreuth.de/sites/kirchenkreis-bayreuth.de/files/dokumente/Flyer%20Alltagsexerzitien.pdf

Es ist neu, es ist einmalig, es ist "ein Geschenk", sagt Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner: Zum ersten Mal finden in ihrem Kirchenkreis Bayreuth ökumenische Alltagsexerzitien statt! Auf ihre Anfrage für eine Zusammenarbeit mit der Erzdiözese sei Greiner "nur auf offene Türen und offene Arme gestoßen". Im Gottesdienst zum Beginn der Ökumenischen Alltagsexerzitien am vergangenen Wochenende in St. Josef (Hain) in Bamberg gab die Regionalbischöfin ihrer Freude Ausdruck.

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"Mein Spruch fürs Leben": neues Konfispruch-Tool auf konfiweb.de!

(c) www.konfiweb.de

Jugendliche, die in diesem Jahr Konfirmation haben und noch auf der Suche nach einem guten Konfirmationsspruch sind, werden jetzt fündig auf konfiweb.de: Das Konfirmandenportal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern präsentiert ab sofort „Mein Spruch fürs Leben“, ein exklusives Webtool, mit dem angehende Konfirmanden in drei Schritten ihren Konfirmationsspruch finden und zwar nicht irgendeinen - sondern den Spruch, der wirklich zu ihnen passt!

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Gedenken an mutigen Widerstand

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Vor genau 70 Jahren, am 18. Februar 1943, wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl verhaftet, nachdem sie von der Galerie im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München Flugblätter abgeworfen hatten. Vier Tage später wurden sie hingerichtet. Mit den 'Weiße-Rose-Gedenktagen' - Gottesdiensten, Gedenkfeier und Zeitzeugengespräch - erinnert die Evangelische Kirche im Dekanat München daran.

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Studienheim des Windsbacher Knabenchores feiert 175-jähriges Bestehen

http://windsbacher-knabenchor.de/

Mit einem Festakt am 26. Februar 2013 feiert das Evangelisch-Lutherische Studienheim Windsbach in der Stadthalle Windsbach sein 175-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste, darunter der Evangelische Landesbischof Dr.  Heinrich Bedford-Strohm, Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer, Regionalbischof Christian Schmidt und Bezirkstagspräsident Richard  Bartsch werden zu dem festlichen Abend erwartet dazu viele ehemalige Internatsschüler und Mitarbeitende.

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"Runter vom Sofa"

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'Glaube ist keine Schutzimpfung, kein Rundum-Sorglos-Paket. Glauben heißt, sich dem Leben und seinen Stürmen stellen.' In einer erfrischenden, mitreißenden Predigt hat die Münchner Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler gestern Mut zum Risiko gemacht. Im Eröffnungsgottesdienst der Aktion 'Sieben Wochen ohne', die in diesem Jahr unter dem Motto 'Riskier was, Mensch!' steht, ermunterte sie dazu, Bequemlichkeit aufzugeben und etwas zu wagen.

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Bischof Reinhart Guib: Solidaritätsaktionen wichtig für unsere Kirche

(c) iStockPhoto

Mit einem Gottesdienst wurde am Sonntag, 17. Februar, in der Würzburger Kirche St. Stephan die "Aktion Fastenopfer 2013" der bayerischen evangelischen Landeskirche eröffnet. Unter dem Motto "Wir stehen füreinander ein" soll vor allem auf die Lage der evangelischen Christen im rumänischen Siebenbürgen hingewiesen werden. Der Bischof der heute noch 14.000 Mitglieder starken Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien, Reinhart Guib, dankte dabei der bayerischen Landeskirche für die langjährige Partnerschaft. Seine Kirche brauche "Partner und Freunde, die für uns starke Zeichen setzen und uns Hoffnung geben".

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"Ich gehe bereichert nach Hause"

(c) Landeskirchenamt / Poep Muenchen

"Wunderschön!" "Lehrreich"! ""Inspirierend"! "Ich gehe bereichert nach Hause!" Die Reaktionen auf den ersten "Tag der Kirchenvorstände", an dem rund 1000 frisch gebackene Kirchenvorsteher am vergangenen Samstag, 16. Februar, in der Stadthalle in Fürth teilgenommen hatten, waren durchweg positiv. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter zeigten sich begeistert über die bisher einmalige Gelegenheit zum Austausch untereinander, zu dem das Nürnberger Amt für Gemeindedienst erstmals eingeladen hatte. ELKB-Sprecher Johannes Minkus war vor Ort und hat stimmungsvolle Eindrücke in Videoform mitgebracht.

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Leben aus Gottes Kraft

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Glaube, der geübt wird, macht noch mehr Freude - davon ist die Bayreuther Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner überzegt. Unter dem Motto 'Leben aus Gottes Kraft' werden deshalb in diesem Jahr erstmals in über 100 Gemeinden des Kirchenkreises Bayreuth Altersexerzitien angeboten - in guter ökumenischer Gemeinschaft mit dem Erzbistum Bamberg. Am heutigen Freitag, 15. Februar werden die Exerzitien um 18.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet.

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"Die Aufgabe passt zu Dir"

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Am heutigen Montag tritt Erich Theodor Barzen sein neues Amt als Finanzchef der bayerischen Landeskirche an - keine kleine Herausforderung, immerhin beträgt das Haushaltsvolumen der Landeskirche mehr als 777 Millionen Euro. Ein epd-Gespräch mit dem neuen Oberkirchenrat über seine Motivation zu dieser Aufgabe und über die finanzielle Situation der Landeskirche.

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TV-Tipp: Eröffnung der Fastenaktion in Fulda

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Auf die eigene Bequemlichkeit zu verzichten, dazu fordert am kommenden Sonntag Susanne Breit-Keßler in der Christuskirche Fulda auf. Die Münchner Regionalbischöfin hält die Predigt im Eröffnungsgottesdienst zur Fastenaktion "7 Wochen ohne", der am Sonntag ab 9.30 Uhr live im ZDF übertragen wird.

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"Ich kann mich selber ausprobieren"

(c) privat

„stark starten“: Unter diesem Motto findet am Samstag, 16. Februar 2013, der erste „Tag der Kirchenvorstände“ statt. Rund 1000 Kirchenvorsteher reisen nach Fürth, um in der dortigen Stadthalle an dem einmaligen Event teilzunehmen. Heike Bayreuther (Foto) ist eine von ihnen – auf bayern-evangelisch.de verrät die 48-jährige Ehrenamtliche aus dem oberfränkischen Selb, mit welchen Erwartungen sie dem Fest in der mittelfränkischen Metropole entgegen blickt.

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Freizeittipps zum Valentinstag

(c) iStockPhoto / zianlob

Ein großes rotes Herz schwebt über dem heutigen Tag – denn heute ist der 14. Februar: Valentinstag! Bundesweit rappeln die Terminkalender vor lauter verliebter Events, und dahinter steckt auch Bayern nicht zurück. Entdecken Sie unsere Auswahl romantischer Veranstaltungen und Gottesdienste auf bayern-evangelisch.de!

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"Die Kirche macht den Unterschied"

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Mit einem Gottesdienst, Begegnungen und viel Gesang wird an diesem Wochenende in Würzburg die "Aktion Fastenopfer" eröffnet. Gast in diesem Jahr: die Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses in Rumänien (Siebenbürgen), die nach der Wende etwa 95 Prozent ihrer Mitglieder verloren hat. Warum ihre Kirche dennoch etwas ganz besonderes ist, das haben uns drei Christen aus Siebenbürgen erzählt. Und was die bayerische Landeskirche mit den Siebenbürger Christen verbindet, darüber gibt Oberkirchenrat Michael Martin Auskunft.

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Landesbischof: Papst-Rücktritt ist Zeichen von Souveränität

(c) www.bayern-evangelisch.de/www/landesbischof

In der bayerischen Heimat von Papst Benedikt XVI. ist seine Rücktrittsankündigung mit Überraschung aufgenommen worden. Vertreter aus Politik und Kirchen würdigten Joseph Ratzinger für seine Amtszeit. Landesbischof Bedford-Strohm (Foto) ordnete den Papst-Rücktritt als "Zeichen von Souveränität" ein.

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Comics zum Thema Toleranz gesucht

(c): Uta Herbert /pixelio

Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro startet der neue Comic/Graphic-Novel-Preis des Evangelischen Presseverbands für Bayern e.V. (EPV), der im Mai 2013 auf dem Comicfestival in München verliehen werden soll. Der Wettbewerb wird in drei Alterskategorien ausgeschrieben. Profis und Amateure können Graphic Novels und Comics zum Thema "Toleranz" bis 26. April 2013 einreichen.

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"Aktion Fastenopfer" wird in Würzburg eröffnet

(c) Aktion Fastenopfer 2013

„Wir stehen für einander ein“: Unter diesem Motto steht die diesjährige „Aktion Fastenopfer 2013“, die am 16. und 17. Februar in Würzburg bayernweit eröffnet wird. Im Mittelpunkt der diesjährigen, von der ELKB angestoßenen Hilfsprojekte stehen Rumänien (Siebenbürgen) und ein verbesserter Umgang mit der dortigen Umwelt.

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Countdown für das "Lieblingslied": Voten Sie mit!

(c) www.luther2017-bayern.de

Aufgepasst: Das Online-Gewinnspiel "Lieblingslied" auf "luther2017-bayern.de" geht in die letzte Runde: Nur noch bis einschließlich Freitag, 15. Februar, haben User, die sich für Musik und Videos begeistern, die Chance auf dem Portal der Lutherdekade in Bayern den drei ausgewählten Lieblingsliedern der Lutherdekade einen eigenen Klang und ein eigenes Gesicht zu geben.

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Fastenaktion "Sieben Wochen ohne" steht vor der Tür

(c) http://7wochenohne.evangelisch.de

Der Countdown für die Zeit der Abstinenz läuft: In einer Woche, ganz genau gesagt ab Aschermittwoch, 13. Februar, startet wieder „7 Wochen ohne“, die große Fastenaktion der evangelischen Kirche. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Riskier was, Mensch! – Sieben Wochen ohne Vorsicht“. Das hat sich bayern-evangelisch.de nicht zweimal sagen lassen und sich einen schönen Beitrag für die Fastenwochen ausgedacht…

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Finanzpleite, zum Greifen nah

(c) www.erlassjahr.de

Den fairen Umgang mit verschuldeten Staaten und ein internationales Insolvenzverfahren thematisiert ab sofort ein spannendes Projekt von Mission EineWelt: In Zusammenarbeit mit dem gesellschaftlichem Bündnis „erlassjahr.de“ präsentiert das Partnerschaftszentrum der ELKB vom 5. Februar bis einschließlich 28. Februar 2013 die interaktive Ausstellung „30 Jahre Schuldenkrise“ in der Nürnberger Sebalduskirche –und macht die faktische Pleite von Staaten in der Eurozone greifbar.

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"Die Predigt wird deswegn ka Gschmarri" - TV-Tipp zum Fasching

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Faschingszeit - Büttenzeit. Nicht nur Narren, auch zahlreiche Pfarrerinnen und Pfarrer verlegen sich am kommenden Sonntag auf das Reimen. Mit Spannung erwartet wird wieder die fränkische Predigt von Ansbachs Regionalbischof Christian Schmidt, der für seine humorvollen und tiefsinnigen Verse 2011 den Frankenwürfel erhielt. Der Faschingsgottesdienst mit dem überzeugten Franken wird am Sonntag um 10 Uhr live vom Bayerischen Fernsehen übertragen. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

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"Es muss auch ohne Studiengebühren gehen"

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Stolze 14,4 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger Bayerns haben dem Volksbegehren gegen die Studiengebühren an bayerischen Universitäten und Hochschulen mit ihrer Unterschrift zu Erfolg verholfen - sehr zur Freude von Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll und der Evangelischen Jugend, die sich für das Volksbegehren stark gemacht hatten.

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"Geglättete Texte geben keinen Gesprächsanlass"

(c) iStockPhoto / absolutely_frenchy

Am Montag, 4. Februar, war „Tag des Kinderbuches“ - ein Datum, das von einer aktuell brisanten Debatte flankiert wird: Sollen Kinder-Klassiker wie „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren oder „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler nachkorrigiert werden, weil darin Worte wie „Negerlein“ vorkommen? Heide Warkentin, 42, Claudius-Verlag in München und die evangelische Pfarrerin Eva Forssman, 46, diskutieren für uns das Für und Wider.

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"Spiritualität und Säkularität"

Mecklenburg

Bei ihrer Begegnung in Güstrow hatten die Kirchenleitungen der Bayerischen und der Mecklenburgischen Landeskirche im vergangenen Jahr den Willen bekundet, die Partnerschaft zwischen den lutherischen Kirchen in Mecklenburg und Bayern zu vertiefen. An diesem Wochenende findet in Tutzing das erste Treffen der Kirchenleitungen nach der Gründung der Nordkirche statt.

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"Der Crêpes muss mittig in der Pfanne landen"

(c) Privat

Am 2. Februar ist „Mariä Lichtmess“, ein Feiertag, der vom Namen her vielen geläufig ist, dessen Bedeutung aber für die meisten im Dunkeln liegt. Was genau hat es mit „Mariä Lichtmess“ auf sich, mit welchen Bräuchen ist dieses Datum verbunden, und warum stehen sowohl das Handwerk als auch Crêpes-Pfannkuchen im Mittelpunkt an diesem Tag? Thomas Zimmer (Foto), 49, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, hat es uns im Interview verraten.

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Konfis aus Neukirchen gewinnen Kreativpreis der Kindernothilfe

(c) Privat

Über einen „Kreativpreis“ der Kindernothilfe freuen sich jetzt Konfirmanden aus der bayerischen Oberpfalz: Die Jungen und Mädchen haben sich für die aktuelle Kindernothilfe-Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ ein Spiel ausgedacht, das nicht nur Spaß macht, sondern auch das Bewusstsein für die Not armer Kinder in Indonesien schärft. Wie das funktioniert, verrät Konfi-Betreuerin Sabrina Sebald (Foto) im Interview mit bayern-evangelisch.de.

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"Ich kann nur ich sein"

(c) www.diakonieneuendettelsau.de

Zur Diakonie im mittelfränkischen Neuendettelsau gehört die älteste deutsche evangelische Paramentenwerkstatt. Seit wenigen Wochen wird sie von der Künstlerin Andrea Thema geleitet - und die krempelt gerade Einiges um.

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"Auhof" feiert 60-jähriges Bestehen

(c) http://www.behindertenhilfe-rummelsberg.de

Sein 60-jähriges Bestehen hat der "Auhof" am vergangenen Sonntag, 27. Januar, im Rahmen eines großen Gottesdienstes gefeiert. Mit den heiligen Feierlichkeiten verbunden hat die Hilpoltseiner Einrichtung als Teil der Rummelsberger Diakonie die Eröffnung einer Ausstellung, die den Wandel der Arbeit mit geistig behinderten Menschen in den vergangenen Jahrzehnten dokumentiert - ein gebührender Auftakt zum offiziellen Jubiläumsjahr.

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Freude weitergeben: "KonfiDank 2014"

(c) Gustav Adolf Werk Bayern

Einmal mehr machen sich Landesbischof Bedford-Strohm und Michael Bammessel, Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, derzeit stark für den diesjährigen „KonfiDank 2014“: Mit der Aktion erinnert die bayerische Landeskirche alle Jugendlichen, die in diesem Jahr konfirmiert werden, dass es zum Christsein dazu gehört, zu teilen – zum Beispiel mit armen Kindern in Rumänien, die sich über die traditionelle „KonfiDank“-Spende sehr freuen würden.

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Einsatz für gerechte Teilhabe

Volksbegehren

Seit dem 17. Januar läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren gegen Studiengebühren an bayerischen Universitäten und Hochschulen. 'Eintragen' fordert die Evangelische Jugend Bayern (EJ), die zusammen mit zahlreichen Organisationen dem landesweiten Bündnis angehört. Unterstützung erhielt die EJ dabei von der Landessynode, die sich auf ihrer Herbsttagung gegen Studiengebühren ausgesprochen hat.

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Die Bibel ins Leben bringen

(c) Bibelzentrum Bayern

Zugänge zur Bibel gibt es viele. Doch bei allen Unterschieden haben sie eines gemeinsam: 'Wer sich einmal auf die Geschichten in diesem Buch der Bücher eingelassen hat, den lassen sie nicht kalt.' Davon sind die Gründer des 'Netzwerkes Bibel Bayern' überzeugt. Zur zentralen Startveranstaltung am Samstag, 26. Januar, laden Altlandesbischof Dr. Johannes Friedrich und das Bibelzentrum Bayern in die Jugendkirche Lux nach Nürnberg ein.

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Nürnberg blickt in die Seele von Lateinamerika

(c) www.lateinamerikawoche.de

Von den internationalen Verflechtungen der südamerikanischen Agrarlobby bis hin zum Capoeira-Schnupperkurs: Die 36. „Lateinamerikawoche 2013“ in Nürnberg blickt den spanisch- und portugiesischsprachigen Ländern wieder tief in die Seele. Vom 26. Januar bis 3. Februar, lockt sie in die Nürnberger „Villa Leon". Warum Koordinator Manfred Beck dem Ereignis mit besonderer Spannung entgegen blickt, verrät er auf bayern-evangelisch.de.

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"Lasst uns die Lücken schließen"

(c) Heike Rost

Zum Abschluss der Allianzgebetswoche hat die Bayreuther Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner am vergangenen Sonntag, 20. Januar, die Ansprache im festlichen Gottesdienst in der Stadtkirche in Selb gehalten. Dabei kritisierte Greiner den mangelhaften Besuch von Gottesdiensten – und verriet, was man gegen zu viele Lücken in den Bankreihen einer Kirche unternehmen kann.

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Wege des Gedenkens

(c) Bekah Richards

Seit 1996 ist der 27. Jauar in Deutschland als 'Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus' gesetzlich verankert, seit 2005 erinnern die Vereinten Nationen an diesem Tag jährlich an die Opfer des Holocausts. Auch heute begehen zahlreiche bayerische Kommunen den 27. Januar mit einer Reihe von Gedenkveranstaltungen.

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Forderungen zum Wahljahr

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'Wir nageln Sie fest' ist Titel einer Kampagne von Mission EineWelt und Brot für die Welt, mit der die beiden Einrichtungen globale Themen wie Kinderarbeit, Flüchtlingspolitik und Waffenhandel in den Wahlkampf einbringen wollen. In sieben Forderungen wenden sie sich an die Politiker.

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"Vom Tutzinger Geist lernen heißt siegen lernen"

http://www.facebook.com/EATutzing#!/EATutzing/photos

Zum traditionellen Jahresempfang 2013 lud am vergangenen Mittwoch, 16. Januar, die Evangelische Akademie Tutzing. 400 Vertreter aus Staat und Gesellschaft wurden im ehemaligen Schloss am Starnberger See erwartet. Zu den Gästen zählten unter anderem die Milliardärin Susanne Klatten und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der die Akademie als bundesweit geltendes "Markenzeichen" für Authentizität und Ethik lobte.

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Befreiung beginnt im Einzelnen

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„Unterwegs mit Gott“: die Jahreslosung 2013 ist zugleich der Titel für die 167. „Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz“, die noch bis einschließlich Sonntag, 20. Januar, weltweit stattfindet. Die Allianzwoche lädt Christen dazu ein, sich zu treffen und gemeinsam zu beten. Allein in Deutschland erwarten die Veranstalter rund 350 000 Besucher, und auch das Bundesland Bayern bietet besondere „Allianz“-Gottesdienste an.

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Freude über den 1000. Kircheneintritt

willkommen

Gute Neuigkeiten aus der Kircheneintrittsstelle in Nürnberg: Gleich zu Beginn des Jahres konnte Pfarrerin Elke Wewetzer dort den 1000. Kircheneintritt verzeichnen. Seit Eröffnung der Kircheneintrittsstelle 2006 sind dort jährlich zwischen 150 und 180 Menschen in die Kirche eingetreten.

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Vorrang für den 'Naturwohlstand'

Donausegnung

In der Diskussion um den umstrittenen Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen hat sich Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm erneut deutlich für die sanfte Variante des Ausbaus und den Erhalt der ursprünglichen Gestalt der Landschaft ausgesprochen. Bei der traditionellen Donausegnung in Niederalteich am vergangenen Sonntag forderte der Landesbischof, dem Naturwohlstand gegenüber der Optimierung des wirtschaftlichen Nutzens den Vorrang zu geben.

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Füreinander im Gebet einstehen

Gebetswoche(2)

'Mit Gott gehen (Micha 6,6-8)' - unter diesem Thema steht die diesjährige weltweite Gebetswoche zur Einheit der Christen, die vom 18. bis zum 25. Januar begangen wird. Auch in Bayern werden sich wieder zahlreiche katholische, evangelische und orthodoxe Gemeinden mit gemeinsamen Gottesdiensten und ökumenischen Begegnungen beteiligen. Bereits in der Woche zuvor - am Dienstag, 15. Januar - feiern Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, den zentralen ökumenischen Gottesdienst in der Münchner St. Matthäuskirche.

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Welche Werte braucht das Land?

(c) Enrico Nunziati

Dankbarkeit und Empathie, Genügsamkeit, Toleranz und Verbindlichkeit - Werte wie diese sind laut Heinrich Bedford-Strohm in Deutschland dringend nötig. Passend zum Jahresbeginn stellte der Landesbischof beim Neujahrsempfang des Tagungshauses Hohe Rhön zehn zentrale Haltungen vor, die ihm als Grundlage für das gesellschaftliche Zusammenleben wichtig sind.

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Gegen Pessimismus und Zukunftsangst

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'Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.' Zur Jahreslosung predigte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm an Neujahr in der Münchner Matthäuskirche. Die 'kollektive Verlustangst', die sich in Deutschland angesichts der Eurokrise breit gemacht habe, lasse vergessen, wie reich wir als Land seien, erklärte der Landesbischof. Die Jahreslosung aus dem Hebräerbrief dagegen pflanze 'eine Sehnsucht ins Herz, die dem Festhalten am Bestehenden widerspricht'.

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Gegen das Vergessen

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Gegen das Vergessen und für mehr Achtsamkeit in der Aufarbeitung des Nationalsozialismus: Dafür setzt sich die Evangelisch-Lutherische Kirche in Form ihres renommierten „Wilhelm-Pechmann-Preises“ ein, den die ELKB seit 2008 in unregelmäßigen Abständen vergibt. Für das Jahr 2013 schreibt sie den mit 10 000 Euro dotierten Preis wieder aus.

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