"... worauf wartest du?": unser Mitmach-Tool für die Adventszeit
Gespannt wandert sie auf und ab, guckt immer wieder auf ihre Armbanduhr. Gelassen sitzt er auf der Bank, blättert gemütlich in seiner Zeitung. Unruhig tritt sie auf der Stelle, in der Warteschlange ist sie die Letzte. Die Männer und Frauen in unserem Film (siehe Box "worauf wartest du?" rechts oben!) tun, was manche nicht weiter stört, aber viele Menschen hassen: sie warten.
Warten müssen wir auch, mal mehr, mal weniger im Alltag, vor allem aber müssen wir es während der Adventszeit - diese Wochen im Jahr mit ihrem Kerzen-Countdown auf Kränzen, sie fordern uns mehr als andere auf zum Warten.
Sie warten nicht gerne, wissen einfach nicht, wie Sie sich in einer Wartesituation entspannen sollen? Anregungen dafür gibt es hier!
Das steigert die Vorfreude, das macht aber auch kribbelig, kollidiert mit der Hektik der Vorweihnachtszeit. Umso wichtiger ist es in diesen Wochen, einmal innezuhalten und sich klar zu fragen, vom Weihnachtsfest mal abgesehen: Worauf warte ich eigentlich (noch) so in meinem Leben? Was ist mir wichtig für den Moment, in dem ich gerade bin, was ist mir wichtig auf lange Sicht betrachtet?
Wer warten kann, zu dem kommt alles, sagt ein altes Sprichwort. Warum Geduld uns so bereichern kann, haben wir den Theologen Georg Magirius befragt - zum Interview geht's hier!
Sehen Sie sich unseren Film an - und nutzen Sie das hier integrierte Mitmach-Tool "... worauf wartest du?", liebe User! Klicken Sie rechts auf unser PopUp-Fenster, hören und sehen Sie, worauf die einzelnen Männer und Frauen in der dargestellten Straßenszene harren und posten Sie dann selbst auf einem Zettel aus unserer Post-It-Box: schreiben Sie uns, worauf Sie ganz persönlich warten - wir sind sehr gespannt!
Viel Freude beim Anschauen, Mitmachen und Entdecken Ihrer Warte-Wünsche
und eine fröhliche & besinnliche Adventszeit für Sie
- Ihre Redaktion von bayern-evangelisch.de


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