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Wenn der Tod eintritt

TischaltarDas, wovor die Angst am größten ist, ist eingetreten oder steht unmittelbar bevor: der Tod eines geliebten Menschen. Im Krankenhaus, auf einer Landstraße, zu Hause im Schlafzimmer: Der Tod macht aus vielen Orten Orte des Abschieds. Den Abschied gestalten – dafür gibt es unzählige gelungene Formen. Vielleicht ist nur noch eine stille Geste des Respekts und des Gedenkens möglich. Vielleicht können Sie noch einmal gemeinsam Abendmahl feiern. Oder sich gar die Sachen sagen, die Ihnen wichtig sind und aneinander waren. Was sie sich jetzt auf der weiteren Reise füreinander wünschen.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, möchten wir Ihnen die Aussegnung ans Herz legen. Die können Sie von Ihrer Pfarrerin bzw. Ihrem Pfarrer auch dann schon erbitten, wenn der Tod noch nicht eingetreten ist.

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben ...Der Schmerz ist groß, aber er kommt gar nicht so recht durch. Jetzt müssen Sie erst mal an vieles denken und gewichtige Entscheidungen treffen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei. Unterstützung und seelischen Beistand erfahren Sie auch durch Ihren Pfarrer oder Ihre Pfarrerin: Nehmen Sie Kontakt auf für die Vereinbarung eines Seelsorgegesprächs und für das Beerdigungsgespräch auf.