Mit der Trauer leben

Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben.
    (Mascha Kaléko, Memento)
Ein geliebter Mensch ist tot. Sein bzw. ihr Platz bleibt leer. Es tut weh. Vielleicht ist genau das geschehen, wovor die Angst am größten war.

Was können Sie für sich in dieser Situation Gutes tun? Wo bekommen Sie Hilfe? Wer kann Sie unterstützen? Auf diese Fragen wollen die folgenden Seiten Antworten geben. Außerdem wollen wir Ihnen dabei helfen, besser zu verstehen, welche Tragweite die Todeserfahrung für Sie hat.

Wir zeigen Ihnen auch auf, wie Ihre Kirche Sie begleiten kann. Und schließlich fragen wir mit Freunden, Kollegen und Nachbarn: Wie verhalte ich mich den Trauernden gegenüber am besten? Was brauchen sie jetzt?