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Projekt "Rückenwind"

Das Spendenprojekt für eine Windkraftanlage
zur Förderung der kirchlichen Umweltberatung


Seit dem 01. Dezember 2000 ist unsere "Rückenwind"-Anlage" im Windpark Neukirchen (nördlich von Eisenach) für uns am Netz. Damit ist das entscheidende Ziel des "Rückenwind"-Projektes erreicht.

Die folgenden Informationen erläutern, welche Überlegungen und Perspektiven zu der Projekt-Idee führten und weiterhin maßgeblich bleiben:
Entscheidend war und ist - gegen Finanzknappheit, Stellenabbau und ungenutzte Umwelt-Chancen wollen wir mit Ihrer Hilfe ein Zeichen setzen für Arbeit und Umwelt: Wir warben ursprünglich um 0,6, jetzt um 1,25 Millionen € an Spenden (und zinslosen Darlehen), um damit eine Windkraftanlage zu betreiben und sie für mindestens 20 Jahre zu erhalten. Sie erzeugt auf umweltfreundliche Weise Strom, entlastet die Natur und erwirtschaftet Jahr für Jahr genügend Geld, um damit zwei halbe Stellen für Kirchliche Umweltberatung zu finanzieren. Diese Beratung kommt den Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen zugute, führt zu weiteren Umweltentlastungen, fördert das Umweltbewusstsein und erspart obendrein den Gemeinden und Einrichtungen unnötige Ausgaben für Energie, Wasser und Material.

Warum ein solches Spenden- und Darlehensprojekt?
Bei angespannten Kirchenfinanzen ist in einem vergleichsweise "jungen" Arbeitsbereich wie der Umweltverantwortung kaum mit zusätzlichen Stellen zu rechnen. - Wenn aber Beratungs-, Umstellungs- und Einsparpotentiale in Gemeinden wie auch in der Alltagsökologie vieler Gemeindeglieder genutzt werden sollen, dann muss man sich "etwas einfallen" lassen!

Das haben wir - die Konferenz der evangelischen Umweltbeauftragten in Bayern und der Vorstand des kirchlichen Vereins "Schöpfung bewahren konkret" - vor zweieinhalb Jahren getan:
Nämlich durch eine großangelegte Spenden- und Darlehens-Aktion genügend Mittel für eine Windkraftanlage aufgebracht, aus deren jährlichem Ertrag auf Dauer mindestens zwei halbe Stellen für kirchliche Umweltberatung finanziert werden können.

Hier erfahren Sie noch mehr: