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Aktuelles

"Das monumentale Christusbild für das 21. Jahrhundert: Kitsch, Kommerz oder Kunst?": Diesen Aspekt untersucht das 4. Kunstsymposium der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern am Mittwoch, 2. Juli, ab 9.30 Uhr in der Christuskirche, Siemensplatz 2, in Nürnberg. Referenten wie etwa Kirchenrat Helmut Braun, München, Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern oder Professor Dr. Klaus Raschzok, Ansbach, vom Lehrstuhl für Praktische Theologie der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, entfalten ihr Wissen rund das Christusbild, dessen Historie auf das Jahr 1897 zurückgeht, als Lovis Corinth das Kreuzigungsbild in der evangelischen Kirche in Bad Tölz gestaltete.

Wie sich die Christusbilder in den darauffolgenden Jahren entwickelt haben, soll im Mittelpunkt des 4. Kunstsymposiums stehen: welche Ausstrahlung besitzen die Werke eines Jawlensky, eines Beckmann, eines Kubin oder eines Schöpfers wie Beuys? Welche Gefühle rufen die Werke eines Knaupp oder Falken beim Betrachter hervor? Was passiert, wenn sie aus dem kirchlichen Kontext heraustreten, wie der berühmte "Christo Redentor" über den Dächern Rio de Janeiros?

"Kitsch, Kommerz oder Kunst?": Das 4. Kunstsymposium wird moderiert von Pfarrer Daniel Szemeredy, Nürnberg, Kunstbeauftragter des Kirchenkreises Nürnberg. Weitere Informationen gibt es hier!