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Nachhaltig Leben - Umwelttipps

Die Umwelt- und Klimaarbeit in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat eine eigene Website, bitte besuchen Sie uns unter http://www.umwelt-evangelisch.de/ . Hier auf den Seiten werden keine neuen Inhalte mehr eingepflegt.

In Verantwortung für die Mitwelt leben, für die Bewahrung der Schöpfung und eine lebenswerte Zukunft auch unserer Kinder eintreten wird nur gelingen, wenn wir einen nachhaltigen Lebensstil entwickeln. Jede und jeder kann damit anfangen, es ist gar nicht so schwer. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie nachhaltig leben können.

 

Konsum bewusst - aber mit Lust: Tipps für den nachhaltigen Einkauf

 

 

Bewusst einkaufen kann auch Spaß machen. Dorothea Deneke-Stoll (im Bild), Präsidentin der Landessynode, freut sich über den gelungenen Flyer der Umwelt- und Klimaarbeit: "Konsum bewusst - aber mit Lust". Wer die Tipps beachtet, kann ganz leicht einen Beitrag zum nachhaltigen Konsum leisten. Und muss auf Genuss nicht verzichten!


 

Umwelt-Tipps

Die "UmweltBriefe", ein kommunaler Infodienst geben regelmäßig Tipps, wie Umweltschutz praktisch aussehen kann. Wir geben diese hier in loser Folge weiter:


 

Energiesparen bei Haushaltsgeräten


Wie erkenne ich besonders sparsame Haushaltsgeräte? Wie macht sich der unterschiedliche Energieverbrauch über die Jahre bemerkbar? Welche Geräte sind besonders zu empfehlen? Diese und manch andere Fragen beantwortet eine Broschüre des Niedrig-Enerige-Instituts Dortmund und der Verbraucherzentralen. Hier gelangen Sie zum Download auf denSeiten der Verbraucherzentrale.

 


Seltene Erden recyclen! Ausgediente Handys sind zu schade für den Müll...

Durch den Handelsstreit mit China ist der Begriff der "seltenen Erden" dieser Tage in aller Munde. Um so sinnvoller wird die Wiederverwertung von Hightech-Geräten auch aus ökonomischer Sicht. In diesem Jahr zählte das Handy wieder zu einem der beliebtesten Geschenke unterm Weihnachtsbaum. Die alten Modelle bleiben meist unbenutzt in der Schublade liegen.

In jedem Handy sind mehrere hundert Einzelbestandteile enthalten, sie bestehen aus zum Teil sehr seltenen Rohstoffen. Ein solches Bauelement ist zum Beispiel der Kondensator, der in jedem Handy verbaut ist. Um Ressourcen zu sparen und zugleich die Umwelt zu entlasten, ruft die GRÜNE LIGA auf, alte Mobiltelefone wie nachfolgend beschrieben kostenlos dem Recycling zuzuführen:


1. PDF ausdrucken
2. Adressfeld ausschneiden und auf einen Briefumschlag kleben
3. Handy hineinlegen und versenden.

Damit kann jede/r einen aktiven Beitrag zum Ressourcenschutz leisten. Gleichzeitig erhält die GRÜNE LIGA für jedes Handy eine kleine Spende.

Mehr Infos zum Thema finden Sie hier.


Nachhaltig Ernähren

"Zukunftsfähige Ernährung" war das Jahresthema 2010 der kirchlichen Umwelt- und Klimaarbeit. Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen. Auch unser Umgang mit Nahrung kann mehr oder weniger nachhaltig sein. Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass es ein Kantinen-Essen durchaus auf 750 Kilometer Transportweg der Einzelbestandteile bringen kann, die darin verarbeitet sind? Die Evangelische Akademie Bad Boll hat dies einmal nachgerechnet - und festgestellt, dass sie jetzt, nach der Umstellung auf bio-regional-faire Küche, nur noch rund 70 Kilometer Transportaufwand verursacht.

Das Umweltmagazin 52, das Sie in der Rubrik "Umweltmagazin/ Umweltbrief" zum Download finden, bietet Ihnen gute Anhaltspunkte, wie Sie mit Ihrem Lebensmittelkonsum zu Nachhaltigkeit beitragen können.


 

(Fast) alles rund um zukunftsfähige Ernährung

Ist „bio-regional-fair“ wirklich nicht teurer als konventionell? Wie kann ich gut nachhaltig kochen? Geht das auch in Großbetrieben oder im Kindergarten? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden Sie auf den Seiten des Bundesprogramms Ökologischer Landbau der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: http://www.oekolandbau.de/


 

Marktmacht als VerbraucherInnen nutzen: Marktcheck Milch

Nachhaltig Einkaufen setzt Informationen voraus. Die Verbraucherzentrale Bayern hat die wichtigsten Anbieter von Milch befragt, wie bio, regional und fair ihre Produkte sind. Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie auf den Seiten der Verbraucherzentrale Bayern. Eine gute Orientierungshilfe für einen nachhaltigen Einkauf!
Marktcheck Milch der Verbraucherzentrale Bayern


 

Trotz Quecksilber: An Energiesparlampen festhalten!


Energiesparlampen sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall die Innenraumluft belasten. Das zeigt eine erste orientierende Stichprobe des UBA mit zwei Lampen. Wird intensiv gelüftet und werden die Scherben ordnungsgemäß beseitigt, sinkt die Quecksilberbelastung schnell wieder deutlich ab. Kinder und Schwangere sollten sich dennoch von zerbrochenen Energiesparlampen fernhalten. Für Kinderzimmer und andere Orte mit erhöhtem Bruchrisiko empfiehlt das UBA Energiesparlampen, die besonders gegen Bruch gesichert sind. „Das schrittweise Verbot herkömmlicher Glühbirnen in der EU ist richtig. Die Ergebnisse der Quecksilbertests bei Energiesparlampen rechtfertigen die Forderungen nach einem Aussetzen des Glühlampenverbots überhaupt nicht“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. Er wies damit Forderungen zurück, das für Herbst 2011 geplante Verbot von Glühbirnen mit mehr als 60 Watt auszusetzen. Flasbarth rief zugleich die Hersteller von Energiesparlampen dazu auf, die Bruchsicherheit zu erhöhen und den Einsatz von Quecksilber einzuschränken. Außerdem müsse der Handel freiwillig ein einheitliches und flächendeckendes Rücknahmesystem für Energiesparlampen einrichten. Weitere Untersuchungen des UBA folgen 2011. Presseinformation zu den Tests: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2010/pd10-058_quecksilber_aus_zerbrochenen_energiesparlampen.html Hintergrundpapier „Energiesparlampen in der Diskussion“: http://www.uba.de/uba-info-medien/3964.html Sicherheitshinweise bei Lampenbruch: http://www.umweltbundesamt.de/energie/licht/hgf.htm Mehr zum Glühlampenausstieg: http://www.umweltbundesamt.de/energie/licht/index.htm 


 

Nachwachsende Rohstoffe nutzen


Hausbau, Energie, Mobilität - in vielen Bereichen gibt es gute Möglichkeiten, nachwachsende Rohstoffe zu nutzen. Ausführliche Informationen zu Baumaterialien, Energielieferanten und vielem mehr finden Sie auf den Seiten der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V.: http://www.fnr.de/ In der dortigen Mediathek sind viele Publikationen, aber auch Arbeitshilfen z.B. für die Schule zum Download verfügbar.
 

 

Klimaverträglich Reisen

Elektroauto, Wasserstoffantrieb etc. - über die Mobilität der Zukunft wird viel diskutiert. Tatsache ist, dass unsere gegenwärtigen Formen des Reisen zu einem erheblichen Teil des globalen CO2-Ausstoßes beitragen. Wer einmal auf einem CO2-Rechner (z.B. unter http://www.uba.de/) seine eigene CO2-Bilanz berechnet hat, weiß, dass gerade Fernreisen einen erheblichen Einfluss auf das Klima haben.
Wer nicht auf Fernreisen verzichten kann oder will, hat aber immerhin die Möglichkeit, den CO2-Ausstoß zu kompensieren. Durch Aufforstungsprojekte und Ähnliches wird bei der Kompensation dazu beigetragen, dass mittelfristig das durch die Fernreise verursachte CO2 wieder gebunden wird.
Die Redaktion von "Abenteuer und Reisen" hat auf der Basis von Daten der Stiftung Warentest eine Übersicht über die unterschiedlichen Anbieter von Kompensationsleistungen zusammengestellt. Sie finden sie als jpg-Bild hier zum Download.


 

Klimaverträglich Leben

Nicht nur Mobilität produziert CO2. Alle Bereiche unseres Lebens sind daran beteiligt. In vielen Fällen hilft bewusstes Handeln, den CO2-Ausstoß zu verringern. Wo dies nicht gelingt, kann man über Kompensationsprojekte dazu beitragen, die Belastung für die Mitwelt zu verringern. Die Schweizer Umweltorganisation MyClimate (http://www.myclimate.org/) bietet dazu einen Kompensationsrechner an, der die verschiedensten Lebensbereiche erfasst. Jede Woche finden Sie auf der Seite der Organisation auch einen neuen Klimatipp, der zum CO2-Sparen hilft.

http://www.myclimate.org