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Entspanntes Warten

Warten bestimmt besonders die Zeit vor Weihnachten – zum besonderen Leidwesen der Kinder. Doch im Grunde ist Warten ein Alltagsphänomen. Obgleich in unserer durchorganisierten Welt kein Raum dafür ist, warten wir doch von früh bis spät auf irgendetwas.

© www.kerygma.deWer dabei immer die nötige Geduld aufbringt, kann sich glücklich schätzen. Tatsächlich fährt der Computer keinen Deut schneller hoch, wenn ich fluchend davor sitze, und auch das Teewasser wird nicht eher kochen, weil ich genervt auf die Uhr schaue.

Das „Problem“ am Warten ist ja, das mir dadurch anscheinend Zeit verloren geht. Während ich warte, herrscht Stillstand. Ich muss im Jetzt verharren, während ich im Kopf schon viel weiter bin.

Muss das so sein? Wie wäre es, die Wartezeit einmal nicht als verloren zu betrachten? Sondern als Auszeit, als Möglichkeit durchzuatmen, eben an etwas ganz anderes zu denken als immer nur ans Weiter-so?

Erzählen Sie uns, wie Sie das Warten empfinden, Ihre Wartezeit überbrücken. Welche Rolle spielt das Warten in Ihrem Advent?

Versenden Sie eine weihnachtliche Postkarte, die Sie selbst zusammengestellt haben. Oder schauen Sie in unseren besonderen Adventskalender, der jeden Tag eines oder mehrere kleine Geschenke für Sie bereithält.