Pressemitteilung vom 09.02.2016

Mitgefühl und Gebete für die Opfer des Zugunglücks bei Bad Aibling

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und die Regionalbischöfin für München und Oberbayern, Susanne Breit-Keßler, haben heute ihr Mitgefühl für die Opfer des Eisenbahnunglücks in der Nähe der oberbayerischen Stadt Bad Aibling ausgedrückt.

Seit er von dem Unglück heute Morgen erfahren habe, so Landesbischof Bedford-Strohm, sei er „in Gedanken und im Gebet“ bei den Betroffenen, vor allem bei den Angehörigen der Gestorbenen. „Es ist etwas Fürchterliches, wenn man zur Arbeit fährt, mitten im Alltag ist, und so etwas Schlimmes passiert“.

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Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler sagte, ihr „ganzes Mitgefühl und meine Gebete gelten den Familien, die einen ihrer Liebsten verloren haben“. In ihrer Fürbitte denke sie an die, „die schwer verletzt sind, und an die, die alle Kraft brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten.“ In Gedanken sei sie auch bei allen Rettungskräften und der Polizei, „die vor Ort Schwerstarbeit leisten, um zu helfen“. Sie stehe in Kontakt mit dem zuständigen Dekan vor Ort und dem Leiter der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof, sagte Breit-Keßler. Seit den frühen Morgenstunden stünden vor Ort Pfarrer und Seelsorger bereit, um den Angehörigen und Verletzten Trost und Hilfe zu geben, so Breit-Keßler.


09.02.2016 / München, Johannes Minkus, Pressesprecher