TV-Tipps zu Pfingsten

Film und Live-Schalte zum Hesselberg

Pfingstrosen

Pfingsten lohnt sich - auch im TV: Das Bayerische Fernsehen hat spannende Sendungen im Programm.

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Pfingsten gab es was zu sehen: Mit der Live-Übertragung vom Bayerischen Kirchentag und dem Film "Hoffnungsgeschichten" hatte das Bayerische Fernsehen gleich mehrere Highlights im Programm.

Passend zum Pfingstfest hatte das Bayerische Fernsehen zwei Highlights im Programm. Live vom Hesseberg übertrug es etwa an Pfingstmontag, 25. Mai 2015, den Evangelischen Gottesdienst vom Bayerischen Kirchentag. Immer am Pfingstmontag treffen sich bis zu 10 000 evangelische Christen auf dem fränkischen Hesselberg zum Bayerischen Kirchentag. In diesem Jahr lautete das Motto des Glaubenstages: „Baustelle Kirche“. Im Gottesdienst am Vormittag predigte der EKD-Ratsvorsitzende, Bayerns Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm.

Zum Kirchentag gehörten wie immer Gespräche und Angebote für Kinder, kulinarische Genüsse und Präsentationen verschiedener kirchlicher Gruppen und Einrichtungen – und der Festgottesdienst im Freien auf dem Hang des Hesselbergs. Für musikalische Höhepunkte sorgten die vereinigten Posaunenchöre rund um den Hesselberg unter der Leitung von Landesposaunenwartin Anne Barbara Höfflin sowie die Obermögersheimer Orgelpfeifen.

Live vom Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg: Der Evangelische Gottesdienst wurde an Pfingstmontag, 25. Mai 2015, von 10 bis 11 Uhr im Bayerischen Fernsehen übertragen.

Drei Tage früher, am Freitag, 22. Mai 2015, gab es zudem den Film "Hoffnungsgeschichten - Von Lebensmut und Anfängergeist" von Sandra Zeidler und Melitta Müller-Hansen zu sehen. Der Film zeigte am Freitag vor Pfingsten etwas vom Geist, der Menschen dazu bringt, neuen Lebensmut zu fassen und Sprachbarrieren zu überwinden.

Zum Inhalt: Zwei Djemben standen seit Jahren in seinem Wohnzimmer. Heute sind sie regelmäßig in Gebrauch. Sie hat Theaterwissenschaften studiert und ihre Kunst auf der Straße ausprobiert. Heute setzt sie die Clownsnase auf und geht damit ins Krankenhaus. Helmut Heins und Charlotte Liepelt sind kreative Menschen. Als Dr. Brunhilde Würschtl verwickelt die Klinikclownin Kinder ins Spiel, lenkt sie ab und bringt sie zum Lachen. Der pensionierte Ingenieur Helmut Heins hat „Diappo“ gegründet, eine Trommelgruppe mit Asylbewerbern aus dem Senegal. Diappo heißt Kraft.

Der Film von Sandra Zeidler und Melitta Müller-Hansen begleitet Helmut Heins beim Auftritt von Diappo während eines Handballspiels, beim Treffen mit seinem Helferkreis und in die Radlwerkstatt der Asylunterkunft Fürstenfeldbruck. Mit Charlotte Liepelt geht es zu einer „Clownsvisite“ auf die Kinderstation des Krankenhaues in Deggendorf.

"Hoffnungsgeschichten - Von Lebensmut und Anfängergeist": Der Film von Sandra Zeidler und Melitta Müller-Hansen wurde am Freitag, 22. Mai 2015, um 17 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.


20.05.2015 / ELKB / Poep