Friedenskette in München

"Für das Miteinander der Religionen"

Menschenkette in München

Zechen für den Frieden: rund 15000 Menschen waren in München dabei.

Bild: (c) ELKB / Poep

Rund 15 000 Männer und Frauen bildeten am Montag, 2. Februar, in München eine Menschenkette: als Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen.

Die Menschenkette stand als Bindeglied zwischen mehreren Kirchen unterschiedlicher Religion, angefangen bei der griechisch-orthodoxen Salvatorkirche im Norden, der Ohel-Synagoge und dem Münchner Forum für Islam bis hin zu St. Matthäus im Süden der Landeshauptstadt.

Die Kette, die ein stilles, friedliches Signal für ein Miteinander der Religionen setzen sollte, war die Idee der beiden Münchnerinnen Beatrix Jakubicka-Frühwald und Gisela Jahn. Imam Benjamin Idriz, der sich für den Bau einer Moschee in der Münchner Innenstadt stark macht, lobte die Aktion als "Zeichen des Zusammenhalts".

Christoph Breit, der Social-Media-Beauftragte der ELKB, und ELKB-Sprecher Johannes Minkus waren für die Menschenkette live vor Ort und haben stimmungsvolle Bilder und Statements der Teilnehmer eingefangen. Hier geht es zum Video:

"Für Frieden und das Miteinander der Religionen"


04.02.2015 / ELKB / Poep
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